Reparatur - Aktuelle Meldungen

04.06.2020 - Der Skoda Octavia 1,5 TSI ACT mit 150 PS (110 kW) ist laut aktuellen Berechnungen des ADAC der sparsamte Benziner in seinem Segments. Kein anderes Fahrzeug in der ADAC-Kategorie „Mittelklasse“ unterbietet seinen kombinierten Verbrauch von 5,6 Liter Super auf 100 Kilometer nach WLTP-Norm. Der CO2-Ausstoß liegt entsprechend bei 127 Gramm je Kilometer. Der Vierzylinder mit Benzindirekteinspritzung ist mit einem aktiven Zylindermanagement (ACT) ausgerüstet, das bei geringer Last zwei Zylinder automatisch abschaltet und so den Verbrauch senkt. Auch bei den Gesamtkosten pro Kilometer, in die sämtliche Unterhaltskosten sowie der Wertverlust einfließen, liegt das Modell vorn.
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28.05.2020 - Die ADAC SE erweitert ihre Angebotspalette an elektrischen Fahrzeugen und Dienstleistungen. Ab dem 2. Juni 2020 sind neben dem Renault Zoe weitere Elektro-Modelle mit Sonderkonditionen bei Kauf, Leasing oder Halbjahres-Miete erhältlich. Hierzu wurden mit Kia und Nissan neue Kooperationen abgeschlossen, die ADAC-Mitgliedern Rabatte bei der Beschaffung von Elektrofahrzeugen einräumen.
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26.05.2020 - FCA Heritage, die Abteilung von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) für klassische Fahrzeuge der Marken Abarth, Alfa Romeo, Fiat und Lancia, hat die aufgrund der Corona-Krise zeitweise unterbrochene Arbeit wieder aufgenommen. Officine Classiche, die Werkstätten im Turiner Industriekomplex Mirafiori, stehen für Zertifizierungs- und Restaurierungsaktivitäten wieder zur Verfügung.
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13.05.2020 - Die Corona-Beschränkungen lockern sich allmählich, die Mobilität nimmt zu und auch der Pkw-Markt kommt langsam wieder in Fahrt, die Preise sind günstig. Wer jetzt vorhat, einen Gebrauchtwagen zu kaufen, sollte allerdings den Tacho genau unter die Lupe nehmen: Manipulationen am Kilometerzähler können den Preis kräftig in die Höhe treiben. Laut Polizei wird an jedem dritten in Deutschland verkauften Gebrauchtwagen der Tacho manipuliert. Der falsche Kilometerstand führt pro Fahrzeug im Durchschnitt zu einer illegalen Wertsteigerung von 3000 Euro.
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05.05.2020 - Mit Kinto-One hat Toyota einen neuen Mobilitätsservice ins Leben gerufen. Gewerbekunden können damit Toyota- oder Lexus-Modelle mit einer Laufzeit von zwölf bis 48 Monaten und einer Gesamtlaufleistung von maximal 160.000 Kilometern leasen. Darüber hinaus beinhaltet der Service individuelle Servicebausteine, die je nach Wunsch planmäßige Wartungen und Verschleißreparaturen, Reifenwechsel und -einlagerung, Tankkarten sowie die Kfz-Versicherung umfassen.
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30.04.2020 - Die ADAC-Pannenstatistik, die für 2019 insgesamt 113 Baureihen von 25 Marken untersucht hat, liefert Daten darüber, welches Fabrikat wie anfällig ist. Gebrauchtwageninteressenten können sich daran ebenso orientieren wie Autofahrer, die ihren Wagen verkaufen wollen, bevor teure Reparaturen fällig werden. Spitzenreiter bei den Pannenursachen ist die defekte Starterbatterie.
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25.04.2020 - Fahrzeugbesitzer, die die Wartungsintervalle nicht einhalten, gefährden ihren Garantieanspruch, wenn ein späterer Schadensfall auf eine nicht oder zu spät durchgeführte Wartung zurückzuführen ist. Aufgrund der Corona-Krise kann es zurzeit aber dazu kommen, dass Betriebe geschlossen sind oder nur eingeschränkt arbeiten und erforderliche Wartungen daher nicht fristgerecht durchgeführt werden können. Kia kommt betroffenen Kunden jetzt entgegen. Für Fahrzeuge der Marke, die nachweislich zwischen dem 1. Februar und dem 31. Mai 2020 zu einer Wartung hätten kommen sollen, gilt ab sofort eine einmalige Sonderkulanz von 2000 Kilometern. Jedoch ist der Wartungstermin bis spätestens zum 30. Juni 2020 nachzuholen.
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24.04.2020 - Zur Wiedereröffnung der Autohäuser nach der Corona-Zwangspause legt Ford ein Finanzierungsprogramm vor. Dabei bekommen Käufer eines Lager-Fahrzeugs sowie eines neu bestellten Ford Kuga mit Plug-in-Hybridantrieb die ersten drei Monatsraten der Finanzierung geschenkt. Die drei folgenden Raten können bei Bedarf auf einen Wunschtermin innerhalb der Laufzeit verschoben werden. Das Angebot gilt auch für Nutzfahrzeuge, nicht aber für den Mustang. Die Aktion läuft bis zum 30. Juni 2020 und wendet sich an Privat- und Gewerbekunden bei Abschluss einer Ford-Auswahl-Finanzierung oder einer Ford-Flatrate.
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24.04.2020 - Peugeot bietet den 108 als Flatrate-Sondermodell „Top Collection“ zu einer monatlichen Leasingrate ab 79 Euro an. Voraussetzung ist eine Anzahlung von 999 Euro. Zur Ausstattung des Fahrzeugs gehören unter anderem Multifunktions-Touchscreen, Klimaautomatik und Sitzheizung und elektrisch verstellbare Außenspiegel sind serienmäßig. Der Peugeot 108 Top Collection ist in sechs Karosserielackierungen mit drei passend abgestimmten Interieurfarben erhältlich. Als Antrieb dient ein 72 PS (53 kW) starker 1,0-Liter-Motor.
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22.04.2020 - In Zeiten von Corona, da offenbar viele Menschen Versorgungsengpässe – insbesondere bei Toilettenpapier und Nudeln – fürchten, wird die Bedeutung des Lkw-Verkehrs nicht nur für volle Regale in den Einkaufsmärkten wieder anders wahrgenommen. Plötzlich gehören die Trucker, die zuvor manche Autofahrer noch als eher störend empfanden, zu den „Helden des Alltags“, die auch in Krisenzeiten „den Laden am Laufen halten“. Ohne Zweifel: Millionen von Lkw sichern die Logistik. Doch leider sind die Güter, die sie befördern, nur allzu oft schlecht verstaut und verzurrt.
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20.04.2020 - Christian Heckert (Name geändert), Besitzer eines VW Tiguan Diesel mit dem Schummel-Motor vom Typ EA 189, hatte lange gezögert. Doch dann hat er schließlich entschieden, sich mit Volkswagen in Sachen Diesel-Skandal nicht zu vergleichen. Die Wolfsburger hatten ihm und vielen tausend anderen geschädigten Kunden angeboten, die leidige Diesel-Geschichte mit einem Vergleich ein für alle Mal ad acta zu legen. Volkswagen hatte ursprünglich den 20. April als Stichtag genannt. Wegen des großen Interesses ist die Frist jetzt bis zum 30. April verlängert worden.
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17.04.2020 - Auch in der Corona-Krise ist es gefährlich, mit einem defekten Auto zu fahren. Deshalb rät der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Untersuchungstermine für die Hauptuntersuchung (HU) sowie notwendige Werkstatttermine nicht aufzuschieben. Aufgrund der Pandemie hatte das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Bundesländern vorgeschlagen, vorübergehend kein Verwarnungsgeld zu erheben, wenn die Vorführfrist für Kraftfahrzeuge bis zu vier Monate überschritten wird.
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