Rhein - Aktuelle Meldungen

20.07.2021 - Autofahrer müssen aktuell in Bremen am meisten für Kraftstoff bezahlen. Sowohl Super E10 mit 1,590 Euro als auch Diesel mit einem durchschnittlichen Literpreis von 1,418 Euro sind dort im Bundesländervergleich am teuersten. Am unteren Ende der Preisskala rangiert nach Angaben des ADAC Rheinland-Pfalz. Ein Liter Super E10 schlägt dort mit 1,525 Euro zu Buche, Diesel mit 1,377 Euro. Damit liegt die Preisdifferenz zwischen dem teuersten und dem günstigsten Bundesland für Diesel bei 4,1 Cent, bei Benzin ist er mit 6,5 Cent noch größer.
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19.07.2021 - Auch wenn die Staus in diesem Reisesommer das Vor-Krisenniveau kaum erreichen dürften, drohen Autourlaubern auch an diesem Wochenende (23.-25.7.) lange Fahrzeiten zum und vom Urlaubsort. Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen sowie der Süden der Niederlande starten in die Ferien. Aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie der Mitte der Niederlande rollt die zweite Reisewelle. Mit Ausnahme von Baden-Württemberg und Bayern sind die Schulen jetzt überall geschlossen. In Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sowie Teilen Nordeuropas enden die Sommerferien in Kürze.
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19.07.2021 - Naturkatastrophen wie gerade in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Sachsen verlangen von Politikern vor allem in Wahlkampfzeiten ein Höchstmaß an Feingefühl und Rücksichtsnahme. Das gelingt nicht immer und jedem. Das ganze Ausmaß der Schäden war noch nicht abzusehen, da klang es aus allen Lagern, dass man dieses Unwetter und seine Folgen nicht für Wahlkampfzwecke instrumentalisieren dürfe – und prompt machten sich die Verantwortlichen auf den Weg, produzierten Bilder der Anteilnahme, behinderten die Retter und versprachen schnelle Unterstützung für die Opfer der Fluten, wie damals Bundeskanzler Schröder beim Elbe-Hochwasser im August 2002, als er in Gummistiefeln durch die Fluten schritt und sein Konkurrent Stoiber noch seinen Urlaub genoss.
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16.07.2021 - Auch Ford und Volkwagen helfen den Opfern der jüngsten Überschwemmungen in Deutschland. Der VW-Konzern spendet eine Million Euro für die Sofort- und Nothilfe in den betroffenen Gebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz . Das Geld erhält das Deutsche Rote Kreuz für den Einsatz vor Ort. Die Kölner Ford-Werke stellen dem DRK und dem Katastrophenschutz im besonders schwer vom Hochwasser getroffenen Rhein-Erft-Kreis Fahrzeuge wie den Allrad-Pick-up Ranger und verschiedene Transit-Transporter zur Verfügung.
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12.07.2021 - Die Reisewelle steuert ihrem Höhepunkt zu. Am kommenden Wochenende (16.-18.7.2021) brauchen Autofahrer auf Deutschlands Autobahnen besonders viel Geduld. Die Fernstraßen in Richtung Sommerurlaub sind jetzt häufig überlastet. Unter den Reisenden sind viele Urlauber aus Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und der Mitte der Niederlande, wo jetzt die Ferien beginnen. Aus dem Norden der Niederlande und aus Frankreich rollt die zweite, aus Nordrhein-Westfalen die dritte Reisewelle. In neun deutschen Bundesländern und den meisten Nachbarländern sind die Schulen schon geschlossen.
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11.07.2021 - Die Corona-Pandemie hat bei vielen Deutschen zu einem Umdenken zur eigenen Mobilität geführt. So gaben jetzt knapp 40 Prozent an, ihr Mobilitätsverhalten ändern zu wollen. Dabei geht der Trend klar zu mehr Fußgängern (plus 64 Prozent) und Radfahrern (plus 50 Prozent). Auf Flüge wollen die Befragten zukünftig deutlich häufiger verzichten (-64 %). Doch den öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) wollen künftig wesentlich weniger Menschen nutzen (-43,5 %), besondere ältere Menschen (-51 %) wollen nicht mehr einsteigen.
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05.07.2021 - Die Reisezeit geht in die heiße Phase. Für das kommende Wochenende (9.–11.7.2021) rechnet der ADAC mit Staus. Im Norden der Niederlande und in Frankreich beginnen die Ferien, Nordrhein-Westfalen startet in die zweite Ferienwoche. In sechs deutschen Bundesländern sind damit die Schulen schon geschlossen.
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02.07.2021 - 2724 Menschen sind im vergangenen Jahr auf deutschen Straßen ums Leben gekommen. Das sind zwar deutlich weniger als im Jahr zuvor und ist die bis heute niedrigste Opferzahl seit Beginn der statistischen Auswertung vor 60 Jahren, aber immer noch zu viele. In einem Online-Forum hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) die Diskussion speziell über die Unfallgefahren in ländlichen Regionen begonnen, denn sie stehen für mehr als die Hälfte der Unfallopfer.
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29.06.2021 - Die Entwicklung des neuen Astra liegt voll im Plan, so dass Opel die elfte Generation des Kompaktwagens in wenigen Wochen offiziell vorstellen kann. Zwar wurde die neue Modellgeneration am Computer entworfen, ohne reale Erprobung geht aber natürlich weiterhin nichts. So ging es für die Prototypen in den hohen Norden, wo die Fahrzeuge im vergangenen Winter bei klirrender Kälte auf den eisigen Straßen Schwedisch-Lapplands ihre Runden drehten. Dort ging es vor allem um die optimale Abstimmung der elektronischen Kontrollsysteme für Stabilität, Traktion und das Anti-Blockier-System.
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28.06.2021 - Trotz der Ausnahmesituation durch die Corona-Pandemie rechnet der ADAC am kommenden Wochenende (2.-4.7.) wieder mit etlichen Staus. Mit Nordrhein-Westfalen startet das bevölkerungsreichste Bundesland in die Ferien. In Berlin, Brandenburg und Hamburg sowie in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben die Schulen bereits geschlossen. Hauptziel der Urlauber dürften die Küsten, die Alpen und der Süden sein. Der Automobilclub geht davon aus, dass ähnlich wie im Vorjahr als Folge der Corona-Krise deutlich mehr Menschen Urlaub im eigenen Land bzw. in angrenzenden Nachbarländern und weniger Fernreisen machen werden. Daher könnten die Straßen noch stärker belastet sein als in den Vor-Corona-Jahren.
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24.06.2021 - Die versicherten Unwetterschäden an Autos sind im vergangenen Jahr deutlich geringer ausgefallen als sonst. „Sturm, Hagel, Blitz und Überschwemmungen verursachten 2020 rund 154.000 Kfz-Schäden mit einem Gesamtschaden von 350 Millionen Euro“, sagte heute Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
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20.06.2021 - Im Jahr 2019 haben sich rund ein Fünftel der Deutschen bei inländischen Urlaubsreisen am, im und auf dem Wasser aufgehalten. Das ist keine so schwere Sache. Neben den Küstenregionen von Nord- und Ostsee gibt es hierzulande etwa 7300 Wasserstraßen-Kilometer, von der Weser bis zur Donau und vom Rhein bis zur Oder. Auch die Kanäle, eigentlich für die Berufsschifffahrt gegraben, haben sich zu attraktiven Reisezielen für Bootsurlauber entwickelt.
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