Scheinwerfer - Aktuelle Meldungen

10.07.2020 - Der neue Skoda Octavia ist ab sofort bestellbar. In der Ausstattungsversion Active mit dem Dreizylinder-Benziner 1,0 TSI mit 110 PS (81 kW) startet er bei 20.990 Euro. Zur Active-Ausstattung zählen ein Lederlenkrad, LED-Hauptscheinwerfer, ein Frontradarassistent und ein Spurhalteassistent. Die neue Einstiegsmotorisierung lässt sich auch für die bereits bestellbaren Versionen Ambition, Style und First Edition konfigurieren.
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10.07.2020 - Automobile Bestseller wollen gehegt und gepflegt werden. Das gilt auch für den Mazda CX-5, der gut ein Drittel der jährlichen Verkäufe und das meist verkaufte Modell der Marke in Deutschland und Europa darstellt. Das Kompakt-SUV, mit dem die Japaner 2012 ihr aktuelles „Kodo“-Design und auch sich selbst neu erfanden, erschien Mitte 2017 in zweiter Generation auf dem Markt. Im vergangenen Jahr kam ein erstes Update, nun folgt bereits das nächste.
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07.07.2020 - Elektroautos bleiben in den Schlagzeilen: Noch ist er nicht auf dem Markt, da stellt Audi dem kommenden Q4 e-tron bereits eine Fließheck-Variante zur Seite, die auf die Bezeichnung Sportback hört. Das noch als Fahrzeugstudie deklarierte, seriennahe Modell zeichnet sich durch eine sanfter abfallende Dachlinie aus, die in einen gewaltigen Heckspoiler mündet, während das Ausgangsmodell über ein etwas steileres Heckfenster und eine C-Säule in Form einer Haifischflosse verfügt.
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06.07.2020 - Sean Wotherspoon, einer der zurzeit einflussreichsten Street-Culture-Designer in den USA, hat für Vespa eine Sonderedition der Primavera entworfen. Die farbenfrohe karosserie ist in Gelb, Rot, Dunkelgrün und Meeresgrün lackiert, davon heben sich als weiße Akzente die Felgen und der Kantenschutz ab. Für die Sitzbank wählte Wotherspoon einen hellbraunen, gerippten Veloursbezug mit weißen Kedern. Das rote Trittbrettgummi hat blaue Inlets. Spiegel, Gepäckträger, Scheinwerferumrandung und Soziusgriff haben sind in Chrom ausgeführt. Dazu kommen rechts ein großformatiger „Primavera“- (= Frühling) und links ein „Vespa“-Schriftzug.
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06.07.2020 - Wegen des Covid-19-Ausbruchs werden viele Bundesbürger in diesem Jahr ihren Urlaub in Deutschland und mit dem eigenen Auto verbringen. Opel bietet dafür einen Fahrzeugcheck inklusive Garantiezertifikat für 19,90 Euro an. Dabei testen die Werkstätten alle sicherheitsrelevanten Aspekte. Sie überprüfen unter anderem Bremsen, Batterie und den Motorölstand sowie die Einstellung von Scheinwerfern und Handbremse. Das Angebot kann zusätzlich mit einer umfangreichen Innenraum-Reinigung plus Desinfektion kombiniert werden. Darüber hinaus bieten die Werkstätten einen Klimaanlagen-Service – auf Wunsch mit Wechsel des Aktivkohlefilters – an.
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04.07.2020 - Mit dem Ineos Grenadier startet 2021 ein lupenreiner Geländewagen auf dem weltweiten Markt der Offroader, der sich allen gängigen Trends widersetzt. Seine Inspiration bezieht er vom legendären US-Army-Jeep der Nachkriegszeit und setzt auf ein kantiges Design im Stile eines klassischen Land Rover Defender, der das Feld der urwüchsigen Offroader vor knapp fünf Jahren kampflos geräumt hat. Der Grenadier soll insbesondere eines sein: robust. Damit er sich auch abseits des Asphalts auf den weltweiten Pisten von A wie Afrika, Amerika, Asien und Australien bis Z wie (New) Zealand seinen Weg bahnen kann. Da sind alternative Motorenkonzepte wie Elektro oder Hybrid eher hinderlich, Leiterrahmen, Starrachsen und Allrad mit allerlei Sperren sowie reichlich Bodenfreiheit hingegen Pflicht.
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02.07.2020 - Lexus kann auch anders. Toyotas Edelmarke, vor allem für ihre seidenweichen und flüsternden hybriden Antriebe bekannt, setzt beim Flaggschiff LC 500 auf ganz andere Werte, und das macht sich zunächst vor allem akustisch bemerkbar. Direkt nach dem Start entfaltet sich unter der langgestreckten Motorhaube eine Sinfonie für acht Zylinder und 464 PS (341 kW), die man so nicht erwartet hätte. Dabei zeigt schon die martialische Frontpartie, dass dieser Lexus nicht spielen und seine Power nicht verstecken will.
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01.07.2020 - Um Suzuki war es lange Zeit sehr ruhig. Nun meldet sich die japanische Marke überraschend mit einem neuen Modell zurück. Across nennt sich das kompakte SUV, das im Herbst auf den deutschen Markt kommen soll. Der Plug-in-Hybrid verfügt über ein elektronisches Allradsystem und ist Teil der Kooperationsvereinbarung mit Toyota. Beide Unternehmen wollen sich in relevanten Märkten gegenseitig mit Modellen beliefern. So ähnelt der Across nicht nur optisch dem RAV4, sondern basiert auch auf ihm und teilt sich zum Beispiel den Radstand mit dem Toyota.
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01.07.2020 - Audi hat seinen Kombi-Bestseller A4 Avant aufgefrischt. Neben einer deutlich sportlicheren Karosserie gefällt das Interieur mit hochwertiger, bis ins Detail gearbeiteter Qualität und neuem Infotainmentsystem. Wir fuhren den 2-Liter-Diesel mit 190 PS, nach Audis seltsamer Nomenklatura 40 TDI genannt, der mit einer gelungenen Kombination aus Eleganz und Effizienz nicht nur Vielfahrer begeistert.
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30.06.2020 - Volkswagen hebt das erfolgreichste SUV Europas – den Volkswagen Tiguan – auf eine höhere Evolutionsstufe. „Jetzt geht Volkswagen den nächsten Schritt und elektrisiert, digitalisiert und vernetzt den neuen Tiguan. Damit ist das Kompakt-SUV für die Herausforderungen unserer Zeit gerüstet,“ sagt Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer und designierter CEO der Marke Volkswagen. Alle wesentlichen Technologiebereiche des Erfolgsmodells schafften einen Sprung nach vorn, sagt der neue Chef. Aber am Charakter als authentisches, kompaktes SUV mit immerhin bis zu 2,5 Tonnen Anhängelast habe sich nichts geändert.
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28.06.2020 - Was den mächtigen VW-Generaldirektor Dr. h.c. Kurt Lotz an jenem lausig kalten 3. Januar 1969 veranlasste, den firmeneigenen Lear-Jet auf dem Urlaubsflug von Wolfsburg ins mondäne Kitzbühel auf den kahlen Filderhöhen von Stuttgart zu landen, wussten nur wenige Eingeweihte: Der Boss des größten deutschen Auto-Unternehmens wollte in Neckarsulm Auto fahren. Denn das hatte der 150.000 Mann-Betrieb ihm bislang nicht bieten können: ein Auto mit wassergekühlten Frontmotor und mit Frontantrieb – genannt NSU K 70.
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25.06.2020 - Es blieb ein einmaliges Ereignis: Im Juni 1950 startete Skoda zum ersten und einzigen Mal bei den berühmten 24 Stunden von Le Mans. Basis für den Rennwagen war die Baureihe Tudor, die die Marke nach dem Zweiten Weltkrieg präsentiert hatte. Die Modelle und 1101 und 1102 setzten auf einen 1089 Kubikzentimeter großen Vierzylinder und war in vielen europäischen Ländern sowie auf Märkten in Übersee gefragt. Die technisch modernen, robust konstruierten Fahrzeuge bewiesen ihre große Zuverlässigkeit auf zahlreichen Rallye-Pisten und bei Langstreckenrennen auf Rundkursen. So gewannen Skoda 1948 beim 2649 Kilometer langen Raid Polski alle vier Kategorien, in denen Fahrzeuge der Marke an den Start gingen. Bei der südamerikanischen Rallye Montevideo – Melo – Montevideo belegten sie Platz eins und zwei.
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