Schutz - Aktuelle Meldungen

27.11.2019 - In Deutschland sind täglich Falschfahrer auf Autobahnen unterwegs. „Von wegen einer, hunderte“, heißt es in einem Witz zu diesem Thema, in dem ein Autofahrer, der entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung fährt, eine entsprechende Warnmeldung im Verkehrsradio kommentiert. Tatsächlich werden pro Jahr rund 2000 Falschfahrten auf Autobahnen registriert. Der TÜV unterscheidet bei Falschfahrern zwei auffällige Gruppen: zum einen junge Männer, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehen, sowie Ältere, die durch Medikamente beeinträchtigt sind.
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27.11.2019 - Ihr Bevölkerungsanteil liegt bei nur bei acht Prozent, aber sie machen 16 Prozent der im deutschen Straßenverkehr Verunglückten aus: Junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren. Sie gelten als Hochrisikogruppe und tatsächlich belegen Statistiken, dass die jungen Führerscheinneulinge aufgrund mangelnder Fahrroutine und anderer altersbedingter Verhaltensweisen häufiger in Unfälle verwickelt sind als ältere Verkehrsteilnehmer.
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27.11.2019 - Es hat seinen Grund, dass Audi den neuen RS6 Avant in Kalifornien vorstellt: Dort kehrt das Modell nach jahrelanger Auszeit zurück, denn die Amerikaner finden wieder Geschmack am Kombi. In Europa handelt es sich ohnehin um das beliebteste Karosseriekonzept in dieser Klasse, und ein Stufenheckmodell gibt es schon lange nicht mehr. Dafür die Fließhecklimousine RS7 - aber der RS6, der übrigens mit der gleichen Frontmaske aufwartet wie der RS7, sieht vielleicht noch interessanter aus.
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26.11.2019 - Al-Ko bietet sein Hubstützensystem HY für Reisemobile ab Frühjahr auch in einer abgespeckten Variante mit zwei statt vier Stützen für die Hinterachse an. Das spart Gewicht und Geld. Eine spätere Aufrüstung des HY2 auf HY4 ist möglich.
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26.11.2019 - Der Automobilkonzern Volkswagen wird die Umweltauswirkungen seiner Fahrzeuge von 2010 bis Ende 2019 um voraussichtlich 37 Prozent verringern. Das behauptet Konzernvorstand Oliver Blume. Zudem würde die Produktivität um sechs Prozent erhöht. Das Ziel, die Umweltauswirkungen in der Produktion bis zum Jahr 2025 zu halbieren, kommt Volkswagen demnach schnell näher. Bis 2025 soll zudem die Produktivität um 30 Prozent gesteigert werden. Im Konzern in 2019 voraussichtlich Maßnahmen in Höhe von einer Milliarde Euro umgesetzt. (ampnet/deg)
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25.11.2019 - Yokohama verwendet künftig Reifentüten aus biologisch abbaubarem Material. Gemeinsam mit dem Klagenfurter Unternehmen Samoa hat der japanische Hersteller eine aus Maisstärke hergestellte Schützhülle entwickelt. Die Bio-Reifentüte ist zwar in Weiß und mit vierfarbigem Aufdruck produzierbar, so dass diese der bisherigen Tasche optisch absolut gleichen würde, Yokohama hat sich jedoch bewusst für die natürliche, beige Farbe des Biomaterials mit einfarbiger Logo-Bedruckung entschieden.So können Handel und Endverbraucher leichter erkennen, dass diese aus Biomaterial besteht.
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22.11.2019 - Toyotas Luxusmarke Lexus übernimmt wieder mal die Rolle des Pioniers bei der Elektrifizierung der Modelle des Konzerns. Mit dem neuen Lexus UX 300e stellt das Unternehmen sein erstes vollelektrisches Modell vor. Als Bühne wählten die Japaner die Motor Show, die dank einer willkürlichen Visapolitik der Volksrepublik China dieses Mal für viele westliche Journalisten unerreichbar war. Vermutlich war die Nähe der Millionenmetropole zu Hongkong eine der Ursachen für die Verweigerung der Visa.
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22.11.2019 - Die Daimler Truck AG bringt den neuen Freightliner Cascadia nach Australien und Neuseeland. In den USA ist der Cascadia mit rund 38 Prozent Marktanteil Marktführer im Segment der schweren Fernverkehrs-Lkw (Class 8). Die US-Tochter Daimler Trucks North America (DTNA) exportiert seit 1989 Lkw nach Australien und Neuseeland und bringt jetzt erstmals Cascadia in die beiden Märkte als Rechtslenker für den Linksverkehr, mit speziellen Stoßstangen samt Unterfahrschutz und angepasst an die in Australien gängigen Transporte mit über 100 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. (ampnet/Sm)
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22.11.2019 - Der Toyota Corolla ist auf der Los Angeles Auto Show zum „Green Car of the Year 2020” gewählt worden. Auch der Titel „Green SUV of the Year” ging mit dem Honda CR-V an einen japanischen Hersteller. „Sie überzeugen mit außergewöhnlich niedrigem Verbrauch, sinnvoller Ausstattung und angenehmem Fahrgefühl”, sagte Ron Cogan, Chefredakteur und Herausgeber des „Green Car Journal“, zu den beiden Siegern. Beide Modelle sind als Hybridversion erhältlich. Neben Standardmerkmalen wie Sicherheit, Wert und Leistung sind Design, Verbrauch und Bezahlbarkeit wichtige Kriterien für die Auszeichnungen des Magazins.
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20.11.2019 - Elektromobilität war bisher immer teuer, mit dem Seat Mii electric soll sie vor allem für junge Menschen jetzt bezahlbar werden. Der 3,56 Meter kurze Kleinstwagen beginnt bei einem Einstiegspreis von gerade einmal 20 650 Euro. Wer die Umweltprämie mitnimmt, braucht für den kleinen Stromer nur noch 16 270 Euro hinzublättern. Somit ist der kleine Spanier nach Abzug des Förderbonus genauso teuer wie ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.
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20.11.2019 - Telematiktarife ermöglichen individuellere und damit fairere Kfz-Versicherungen, weil sich damit Versicherungsrisiken besser einschätzen lassen: Wer sicher fährt, spart. Jeder Autofahrer kann somit die Prämie seiner Kfz-Versicherung durch sein persönliches Fahrverhalten beeinflussen – nach dem Prinzip „pay as you drive“. Für besonders besonnenes Fahrverhalten gibt es Beitragsnachlässe. Das sorgt für mehr Versicherungsgerechtigkeit, denn warum sollen vorsichtige Fahrer für die Risiken anderer mit aufkommen? Das machten die Experten beim „Goslar Diskurs“ der Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern, dem Goslar Institut, bereits im Januar 2017 deutlich. Sie prognostizierten ferner, dass sich die Telematikangebote angesichts ihrer Gerechtigkeitsvorteile und der größeren Flexibilität bei den Tarifen bei den Verbrauchern durchsetzen werden.
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19.11.2019 - Als in der zweiten Novemberwoche ein Elektroauto beim Laden in Düren brennt, hat die Feuerwehr ihre liebe Not, das Fahrzeug zu löschen. Als es endlich gelingt, verfrachten die Brandbekämpfer den Wagen in einen mit Wasser gefüllten Container, wo er drei Tage bleibt. Nur so lasse sich verhindern, dass die Batterie durch eine Rückzündung erneut in Flammen steht, lautet die Erklärung.
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