September 2024 - Aktuelle Meldungen

282 Menschen starben im Straßenverkehr
25.11.2025 - Im September sind in Deutschland 282 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Das waren 14 Personen mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Rund 35.100 Menschen wurden verletzt, das sind annähernd so viele wie im September 2024 (35.200 Verletzte). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, wurden der Polizei insgesamt etwa 216.500 Verkehrsunfälle gemeldet, das waren ein Prozent bzw. 1300 mehr als im Vorjahresmonat.
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Konzerngewinn von Volkswagen schrumpft um über die Hälfte
30.10.2025 - Bei einer Absatzsteigerung um 1,8 Prozent auf 6,6 Millionen Fahrzeuge und mit leicht höheren Umsatzerlösen von 239 Milliarden Euro (plus 0,6 Prozent) hat der Volkswagen-Konzern in den ersten neun Monaten des Jahres deutlich weniger Gewinn gemacht. Mit 5,8 Milliarden Euro lag das Operative Ergebnis um über die Hälfte (58 Prozent) unter dem Vorjahreswert. Von Januar bis September 2024 hatte Volkswagen einen Gewinn von 12,8 Milliarden Euro ausgewiesen. Das Unternehmen führt für diese Entwicklung vor allem negative Preis- und Mixeffekte, die US-Zölle sowie Rückstellungen und Wertberichtungen im Zusammenhang mit der Anpassung der Porsche- Produktstrategie und eine Abschreibung auf den Geschäfts- und Firmenwert des Sportwagenherstellers an. Porsche hatte erst kürzlich für die ersten drei Quaratle einen Gewinneinbruch um fast 100 Prozent gemeldet. Die Umsatzrendite der Stuttgarter sank von 14,1 auf 0,2 Prozent. (aum)
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Fast ein Viertel weniger Motorradzulassungen
22.10.2025 - Mit 14.067 Neuzulassungen und einem Minus von 12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat ist im September die Motorradsaison in Deutschland zu Ende gegangen. In den ersten neun Monaten des Jahres wurden nach Angaben des Industrieverbands Motorrad (IVM) knapp 139.500 Maschinen erstmals zum Straßenverkehr angemeldet. Das sind fast ein Viertel (minus 24,3 Prozent) weniger als von Januar bis September des Boomjahres 2024 mit seinen Vorzieheffekten durch die Umstellung auf die neue Abgasnorm.
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Der VW-Konzern setzte bislang 6,6 Millionen Fahrzeuge ab
10.10.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat in den ersten neuen Monaten des Jahres 6,6 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind rund 800.000 Autos (plus ein Prozent) mehr als von Januar bis September 2024. Zuwächse in Europa und Südamerika glichen dabei die Rückgänge im einstelligen Prozentbereich in China und Nordamerika aus. Die Neuzulassungen in Deutschland lagen 4,6 Prozent über denen des Vorjahres. (aum)
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Mit synthetischem Kraftstoff über die Weltausstellung
21.04.2025 - Toyota stellt für die Besucher der Expo 2025 im japanischen Osaka (bis 13. Oktober 2025) gemeinsam mit Daihatsu, Mazda, Subaru und Suzuki mehrere Fahrzeuge zur Verfügung, die mit synthetischem Kraftstoff auf dem Veranstaltungsgelände unterwegs sind. Zur Verfügung gestellt wird er vom Energieunternehmen Eneos, das die e-Fuels seit September 2024 in einer eigens dafür errichteten Pilotanlage herstellt. Mit Hilfe von grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen und CO2 entsteht ein weitgehend klimaneutraler Kraftstoff, der sich in die bestehende Tankstellen-Infrastruktur integrieren und mit konventionellen Verbrennungsmotoren nutzen lässt. (aum)
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Ausbildung im Kfz-Gewerbe ist begehrt
03.02.2025 - Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Kfz-Gewerbe hat im vergangenen Jahr den höchsten Stand seit 20 Jahren erreicht. Im Ausbildungsberuf „Kfz-Mechatroniker/in“ wurden 25.221 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen. Das sind 7,2 Prozent mehr als im Jahr davor und gleichzeitig damit bei den Neuabschlüssen die beliebteste Lehre in Deutschland. Das geht aus der Statistik des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) hervor, auf den der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeugewerbe (ZDK) verweist. Frauenanteil betrug mit 1551 Auszubildenden 6,2 Prozent. Auch bei den Automobilkaufleuten setzte sich der positive Trend mit 5.727 neuen Azubis fort, das sind 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Anteil der weiblichen Berufsanwärterinnen liegt hier bei 39,5 Prozent.
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Mehr förderfähige Dienstwagen bei Kia
30.01.2025 - Kia hat sein Angebot an voll förderfähigen elektrisch betriebenen Dienstwagen erweitert: Durch eine neue Einstiegsversion des EV 9 und die Preisreduzierung des überarbeiteten EV 6 GT sind nun alle Elektro-Kia, darunter auch der neue EV 3, zu Preisen von unter 70.000 Euro erhältlich (je nach Ausführung bzw. Sonderausstattung). Bis zu dieser Preisgrenze müssen vollelektrische Dienstwagen monatlich nur mit 0,25 Prozent des Listenpreises als geldwertem Vorteil versteuert werden (ab 70.000 Euro; 0,5 Prozent).
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2024 war das drittteuerste Tankjahr
02.01.2025 - Die Kraftstoffpreise waren 2024 nicht ganz so hoch wie in den beiden Vorjahren, aber das bislang drittteuerste Jahr an der Tankstelle. Wie der ADAC meldet, kostete ein Liter Super E10 im Durchschnitt 1,739 Euro, Diesel lag im Jahresmittel bei 1,649 Euro. 2024 war damit als drittteuerstes Tankjahr ein.
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Bei der DB beginnt Unpünktlichkeit erst nach sechs MInuten
12.12.2024 - Pünktlichkeit ist auch eine Frage des Maßstabes. Die Deutsche Bahn (DB) setzt ihren Pünktlichkeitsschwellenwert beispielsweise bei sechs Minuten, was bedeutet, dass eine Verspätung von bis zu 5:59 Minuten noch als pünktlich eingestuft wird – auch im Nahverkehr. Ausfälle werden hierbei gar nicht berücksichtigt. Damit werden laut ADAC „teils enorm hohe Pünktlichkeitsquoten“ erreicht. Der Automobillcub, der sich mittlerweile auch als Mobilitätsclub bezeichnet, hat nun eigene Berechnungen angestellt.
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Hohe Roaminggebühren verteuern das Elektroauto
22.10.2024 - Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos kommt voran. Gleichzeitig steigen die Lade-Preise an vielen öffentlichen Ladepunkten. Ursache hierfür sind die steigenden Roaming-Gebühren. Kunden ärgern sich über diese unregulierte Zusatz-Belastung und ziehen sich auf die großen Anbieter mit eigenem Ladenetz zurück. Die Veränderung kommt einer tektonischen Plattenverschiebung gleich.
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Jeder dritte E-Autofahrer wechselt zurück zum Verbrenner
15.10.2024 - Der Umstieg der Bundesbürger auf Elektroautos ist nach dem Wegfall der staatlichen Kaufprämie Ende 2023 extrem ins Stocken geraten. Nur 3,9 Prozent aller Fahrzeugwechsel von Juli bis September 2024 stiegen Privatpersonen, die bislang ein Auto mit Verbrennungsmotor hatten, auf einen Pkw mit reinem Elektroantrieb um. Das ist das Ergebnis des E-Barometers der HUK-Coburg-Versicherung, das heute veröffentlicht wurde.
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Tanken war lange nicht mehr so günstig
01.10.2024 - So günstig wie im September 2024 konnten Autofahrer schon lange nicht mehr tanken. Wie der ADAC in seiner monatlichen Auswertung der Kraftstoffpreise ermittelt hat, kostete ein Liter Super E10 im Monatsmittel 1,650 Euro. Noch günstiger war Benzin zuletzt im Dezember 2021 mit einem Durchschnittspreis von 1,605 Euro. Das gilt auch für Diesel: Ein Liter Diesel vergangenen Monat im Mittel 1,544 Euro. Niedriger lag der Preis zuletzt auch hier im Dezember 2021 mit 1,519 Euro.
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