Serie - Aktuelle Meldungen

89 Supersportwagen aus Tschechien
27.11.2022 - Mit der Marke Praga verbinden viele Autokenner vor allem die bis 1990 in der damaligen Tschechoslowakei produzierten Lastwagen. Das ist Geschichte. Mittlerweile widmet sich das tschechische Maschinenbauunternehmen Karts und Flugzeugen sowie Rennwagen. Nun hat Praga die Vorserien-Prototypen eines Hypercars mit Straßenzulassung vorgestellt, das in Kleinserien gehen soll. Der Bohema wiegt dank Carbon nicht einmal 1000 Kilogramm. Der Zweisitzer wird vom 3,8-Liter-Doppelturbo-V6 des Nissan GT-R angetrieben, der als Mittelmotor positioniert ist. Er soll am Ende der Entwicklung auf 700 PS gebracht werden. Die Höchstgeschwindigkeit des Praga Bohema wird bei etwas über 300 km/h liegen – und der Preis bei knapp 1,3 Millionen Euro netto.
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Porsche-Junior-Sichtung: Das Konzept geht auf
25.11.2022 - Das diesjährige Nachwuchsprogramm „Porsche-Junior“ geht in die entscheidende Phase. Zwölf Renntalente bewerben sich um eine Profikarriere und können sich über ein Förderpaket von bis zu 225.000 Euro freuen. Größter gemeinsamer Nenner aller eingeladenen Kandidaten: Sie sind höchstens 24 Jahre alt und haben im laufenden Jahr mit dem rund 510 PS (375 kW) starken 911 GT3 Cup einen der über 30 Markenpokalserien von Porsche auf der ganzen Welt unter den ersten Fünf abgeschlossen.
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Fahrbericht Peugeot 408: Schräge Kreuzung
25.11.2022 - Wenn ein Auto nicht eindeutig zuzuordnen ist, sprechen Hersteller – und Journalisten – gern von einem Crossover. So uneindeutig der Begriff auch klingt, im Falle des Peugeot 408 trifft er es. Auf den ersten Blick ein Coupé mit sportlich geduckter Silhouette und klassisch abfallender Dachlinie, erinnert die hohe Bodenfreiheit (18,8 Zentimeter), die kantig geschnittenen Linien und großen Räder doch eher an einen SUV, wohingegen die Geräumigkeit im Fond wiederum auch jedem Kombi gut zu Gesicht stünde. Die Franzosen nennen ihre Karosseriekreuzung ganz unfranzösisch „Fastback“. Auch wenn er das eigentlich gar nicht ist.
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Ducati geht dreimal mit der Zeit
24.11.2022 - Ducati und Locman haben im Rahmen ihrer Partnerschaft drei neue Armbanduhren entworfen: die automatische Time Only, einen Quarzchronographen und einen automatischen Chronographen. Die drei vom Centro Stile Ducati designten Modelle unterscheiden sich zwar in ihrer Mechanik, haben aber alle ein vierteiliges Gehäuse mit zwei separaten, ebenfalls aus Stahl gefertigten Bandanstößen, die den zentralen, ebenfalls aus Stahl gefertigten Korpus umschließen und mit vier sichtbaren Schrauben befestigt sind.
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Zum Jubiläum gibt es 50 BMW 3.0 CSL
24.11.2022 - Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens legt BMW M eine streng limitierte Sonderserie auf. 50 durchnummerierte BMW 3.0 CSL der Neuzeit wird es geben, die den Charakter des historischen Vorbilds aus den 70er-Jahren widerspiegeln sollen. Die Karosserielemente aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) werden von eigens dafür abgestellten Karosseriebau-Spezialisten in Handarbeit gefertigt.
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Los Angeles 2022: Alles wie früher
24.11.2022 - Hat die klassische Automesse eine Zukunft? Nach der pandemischen Pause gibt es viele neue Ansätze: Die Detroiter Messe wurde in den Herbst verschoben, die IAA hat sich aus Frankfurt vergrämen lassen und ist ins kaum weniger unfreundliche München gezogen, der Genfer Salon probiert es sogar mit einem Neustart in Qatar. Die Los Angeles Auto Show hingegen geht dieser Tage ihren eigenen Weg: Alles bleibt so, wie es ist. Und das funktioniert gar nicht so schlecht.
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Die Größten unter den Kleinen
24.11.2022 - Alle Jahre wieder ruft die Zeitschrift „Modell Fahrzeug“ ihre Leser dazu auf, die schönsten Miniaturen zu küren. Die Preisverleihung der „Modellauto-Oscars“ fand heute beim Stuttgarter Automobilzulieferer Mahle als Gastgeber statt. Die Palette der Siegertypen reicht vom BMW 635 CSi „Jägermeister“ für 20 Euro im Maßstab 1:87 bis zum RC-Modell des Mercedes-AMG GT3 in achtfacher Verkleinerung zum Preis von 695 Euro aus dem Hause Kyosho. Zum Supermodell des Jahres 2022 wurde der Ford Capri Gr. 5 DRM von Werk83 gewählt, ebenfalls im „Jägermeister“-Rennoutfit. Das Fahrzeug im Maßstab 1:18 kostet 69,95 Euro.
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Giugiaro bei Hyundai: Neustart einer alten Verbindung
24.11.2022 - Hyundai und Giugiaro finden zu ihren gemeinsamen Wurzeln zurück: Die Firma GFG Style, geleitet von Design-Ikone Giorgetto Giugiaro und seinem Sohn Fabrizio, wird die verschollene Studie Hyundai Pony Coupé von 1974 komplett neu aufbauen.
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Fahrt im Curpa Urban Rebel Racing Concept: Vorbote
24.11.2022 - Cupra positioniert sich mehr und mehr als eine besonders innovative und erfolgreiche Marke im Volkswagen-Konzern. Auf der IAA 2021 in München war das Showcar Urban Rebel Racing Concept nicht mehr als ein außergewöhnlicher Blickfang. Jetzt, ein Jahr später, hält der Wagen im Härtetest auf der Rennstrecke bereits extremste Belastungen aus. Wir waren selbst am Steuer und haben später auf dem Beifahrersitz nachdrücklich erfahren, zu welcher Leistung der Wagen in der Lage ist.
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Rekord für ein Elektroauto: Rimac fährt 412 km/h
24.11.2022 - Sein Preis jenseits von zwei Millionen Euro katapultiert den Supersportwagen des vor 16 Jahren in einer kroatischen Garage in der Nähe von Zagreb entstandenen Start-up-Unternehmens in extraordinäre Höhen. Jetzt schraubte ein serienmäßiger Rimac Nevera den absoluten Tempo-Weltrekord für elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf 412 km/h und pulverisierte geradezu den alten Rekord von 269 km/h eines Tesla Model S Plaid auf dem Nürburgring.
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Abarth 500e: Vom Blitz getroffen
23.11.2022 - Es war nur eine Frage der Zeit, dass Abarth folgen musste: Fiat holt die sportlichen Ableger seiner Markenikone 500 an die Steckdose. Pardon, „Abarth ist nicht Fiat, sondern mehr“, betonte CEO Olivier Francois bei der Präsentation des neuen Modells gestern in Turin. Die Maxime „kleine Autos, großer Spaß“, soll der Abarth 500e in eine neue Dimension heben.
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Toyota gewinnt Rallye-Raid-Weltmeisterschaft
23.11.2022 - Toyota hat die erstmals ausgetragene Rallye-Raid-Weltmeisterschaft gewonnen. Den Titel holten sich Nasser Al-Attiyah und Beifahrer Mathieu Baumel. Mit dem Auftaktsieg bei der Rallye Dakar begann die Erfolgsserie des Toyota GR DKR Hilux T1+. Es folgten drei weitere W2RC-Läufe in Abu Dhabi, Marokko und Spanien. Reifenschäden und eine beschädigte Radaufhängung sorgten dafür, dass lediglich das Auftaktrennen gewonnen werden konnte. Dennoch reichte es am Ende für alle drei WM-Titel: Fahrer- und Beifahrer sowie Herstellerwertung. Insgesamt legten die Teilnehmer in der Debütsaison auf drei Kontinenten fast 8000 Kilometer auf felsigen Strecken, im Schlamm und im Sand zurück.(aum)
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