Serie - Aktuelle Meldungen

16.04.2021 - Seat peppt den Ibiza und den Arona – sie stehen auf der gleichen Plattform – auf. Beide gehören zu den Topsellern der Marke. Zusammen genommen machen die beiden 40 Prozent der verkauften Modelle aus. Beim Ibiza fallen die nun serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer und die neuen Leichtmetallfelgen auf. Am Heck ist die handschriftlich-stilisierte Modellbezeichnung unter dem optisch geschärften Markenlogo zu sehen.
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16.04.2021 - In diesen Tagen beginnt Volkswagen mit der Lieferung der ersten Arteon R und Arteon R Shooting Brake an die Händler. Die neuen Topmodelle der Baureihe leisten 320 PS (235 kW) und beschleunigen in 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Auf Wunsch kann die Höchstgeschwindigkeit auf 270 km/h angehoben werden. Der VW Arteon R ist serienmäßig mit Allradantrieb und Torque Vectoring an der Hinterachse ausgestattet.
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16.04.2021 - Kaum ein anderes Ausstattungsdetail dominiert den optischen Auftritt eines Autos wie die Felgen. Sie rangieren bei der werksseitigen Sonderausstattung wie auch bei der Nachrüstung ganz weit vorn in der Beliebtheitsskala. Auch wenn der Stückpreis schnell mehrere Hundert Euro ausmacht oder exklusive Komplettsätze den Aufpreis mit Leichtigkeit über 2000 Euro treiben. Leider reagieren Aluminium, Magnesium oder Titan unschön auf Verschmutzungen mit Bremsstaub und Schmutz oder die Salzkruste, die sich nach den kalten Monaten auf Kreuz- oder V-Speichen abgelagert hat. Damit die Ästhetik erhalten bleibt und dem „Felgenfraß“ Einhalt geboten wird, ist spätestens jetzt die Zeit für eine gründliche Reinigung gekommen. Die schlechte Nachricht: Viele Waschanlagen scheitern an der Aufgabe, die Felgen korrekt und tiefgehend vom Schmutz zu befreien.
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15.04.2021 - Es wäre zu einfach, den neuen Mercedes EQS einfach als elektrische S-Klasse zu bezeichnen. Denn das Einzige, was die neue Luxuslimousine mit dem traditionellen Topmodell der Stuttgarter verbindet, ist das „S“ in der Typenbezeichnung. Während die bisherigen E-Mobile des Hauses ihre Herkunft aus der Welt der Verbrenner nicht verheimlichen können, kommt der EQS im Sommer mit einem eigenständigen Design und auf einer neu entwickelten Plattform für den Elektroantrieb auf den Markt. EVA oder „Electric Vehicle Architecture“ ist die neue Basis für den EQS, die schon bald auch für die elektrische E-Klasse (EQE) eingesetzt wird. „Der EQS ist der Auftakt für eine ganze Modellfamilie, die diese elektrische Plattform nutzen wird“, erklärt Konzernchef Ola Källenius.
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15.04.2021 - Die Begeisterung der italienischen Autofans steht mir noch heute vor Augen: Es war Mai 1997, ich besuchte mit einem Freund die Mille Miglia. Er hatte kurz zuvor seinen silbernen Boxster ausgeliefert bekommen, damals noch ein ganz frisches Auto. So habe ich das seither mit kaum einem neuen Sportwagen erlebt. Nun gehört Porsches Roadster schon ein Vierteljahrhundert zum Straßenbild. Zum 25.Geburtstag blicken wir zurück und drehen nochmal eine Runde mit dem Urmodell.
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15.04.2021 - Suzuki frischt den Burgman 400 auf: Zeitlich etwas verzögert wir der Mittelklasse-Roller zum Spätsommer auf Euro 5 umgestellt. Der umfassend modifizierte Ein-Zylinder-Motor verliert dabei zwei PS und leistet künftig 29 PS, die Höchstgeschwindigkeit steigt licht auf 135 km/h. Neu sind außerdem unter anderem die serienmäßige Traktionskontrolle und das schlüssellose Start-System. Weitere Modifikationen betreffen unter anderem die Sitzbank und das Instrumentenpanel. Das ABS-System wurde ebenfalls optimiert und wiegt nun etwas weniger. (ampnet/jri)
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14.04.2021 - Er dürfte die edelste Form der von Volkswagen entwickelten MEB-Architektur für alle Elektrovarianten des Konzerns sein: Der Audi Q4 e-tron, den die Ingolstädter in zwei Karosserieformen, mit drei Antrieben und zu Preisen ab 41.900 Euro feilbieten. Mit Hinter- oder Allradantrieb soll er die einstige Frontantriebs-Marke in eine elektrische Zukunft führen.
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14.04.2021 - Mit der Kombination aus moderner Technologie im klassischen Look, durchzugsstarkem Motor und einem Fahrwerk, das mit seinen langen Federwegen und 21-Zoll-Vorderrädern auch kernige Off-Road-Abenteuer nicht scheut hat die Scrambler 1200-Modellreihe von Triumph seit ihrer Vorstellung in 2018 weltweit viele Fans gefunden. Für das Modelljahr 2021 hat das Entwicklerteam die beiden Modellvarianten XC und XE in vielen Bereichen überarbeitet. Dazu zählt ein weiterentwickelter Euro-5-Motor mit unveränderten 90 PS Leistung und 110 Nm Drehmoment, aber geringeren Emissionen. Zusätzlich sorgt die überarbeitete Auspuffanlage nun für eine verbesserte Wärmeverteilung.
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14.04.2021 - Die europäische Crashtest-Organisation Euro NCAP hat die Sicherheitsbewertungen von drei neuen Autos und einer neuen Variante veröffentlicht. Dabei erzielen sowohl der VW ID 4 als auch sein MEB-Plattformzwilling Skoda Enyaq iV jeweils die Bestnote von fünf Sternen. Dagegen wird der Dacia Sandero Stepway nur mit mageren zwei Sternen bewertet. Dies gilt auch für die Limousinenversion Logan, die aber in Deutschland nicht verkauft wird. Auch das Plug-in-Hybrid-Derivat des Cupra Formentor, bereits im vergangenen Monat getestet, wird in die Liste der Fünf-Sterne-Modelle aufgenommen.
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14.04.2021 - Porsche hat für die Taycan-Produktion in Kooperation mit dem Klebstoff-Spezialisten Tesa ein neues Verfahren am Stammsitz in Zuffenhausen entwickelt, mit dem die für den Korrosionsschutz erforderlichen Löcher der Karosserie nach der Lackierung deutlich effektiver verschlossen werden. Die Lösung heißt: Klebepads statt Kunststoff-Stopfen. Und der vollelektrische Taycan ist das erste Fahrzeug weltweit, bei dem dieses neue Verfahren zum Einsatz kommt. Automatisiert, schnell und zuverlässig positioniert ein Roboter mehr als 100 Klebepads, schließt die Löcher und optimiert so die Effizienz in der Porsche-Produktion.
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13.04.2021 - ZF hat vom größten chinesischen Automobilhersteller SAIC Motor Corporation einen Serienauftrag für sein 4D-Full-Range-Radar erhalten. Ab 2022 wird ZF die Radarsensoren in China produzieren und für die Elektro-SUVs der R-Serie an SAIC liefern. Das Full-Range-Radar nimmt die Fahrzeugumgebung in vier Dimensionen einschließlich der Höhe wahr und ist damit ähnlich leistungsfähig wie die optischen Sensoren-Kamera oder LiDAR. In Kombination mit diesen Technologien bietet das 4D-Radar die nötige Sicherheit und Zuverlässigkeit für teil- bis hochautomatisiertes Fahren einschließlich Level 4.
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13.04.2021 - Die meisten Camper schauen auf den Preis. Das rollende Ferienheim soll möglichst gut ausgestattet sein, oft jedoch sprengen die Extras den finanziellen Rahmen der Interessenten. Viele Hersteller versuchen deshalb, über Stückzahlen eine Vollausstattung bezahlbar zu machen. Hobby etwa mit dem teilintegrierten Optima Edition, Forster buhlt mit den günstigen Livin’Up-Modellen um preissensible Kunden und Weinsberg legt den Caracompact Edition Pepper auf, der im Volksmund als Pepper über die Stellplätze tourt. Für wenig mehr als 50.000 Euro gibt es hier Extras, die sonst teuer zu bezahlen sind: Navigation, Markise, Satelliten-Schüssel samt Flachbildschirm sind an Bord. Dazu viele Sonderausstattungen, die für mehr Sicherheit und Komfort sorgen. Aber wie steht es bei diesen Schnäppchen mit der Qualität? Mit dem Pepper sind wir auf Tour gegangen, um das herauszufinden.
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