Sicherheit & Verkehr - Aktuelle Meldungen

Ratgeber: Temposünder kommen ohne ihr Auto heim
13.06.2024 - Viele können gar nicht schnell genug an den Ferienort gelangen. Dabei werden auch schon mal Verkehrsvorschriften wie Geschwindigkeits-Beschränkungen ignoriert. Das kann in einigen europäischen Ländern allerdings unschöne Folgen haben, zum Beispiel wenn das eigene Auto am Urlaubsort zurückbleiben muss, recherchierten jetzt das Goslar Institut.
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EM 2024: Angeschnallt und alkoholfrei im Autokorso
12.06.2024 - Am Freitag beginnt die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Und damit nimmt auch das Thema Autokorso wieder Fahrt auf. Aber darf man das erfolgreiche Abschneiden seiner Mannschaft während der EM mit Hupen im Autokorso überhaupt feiern? Streng genommen nein, denn laut StVO sind unnötiger Lärm und unnützes Hin- und Herfahren verboten. Dafür kann es sogar ein Bußgeld von 80 bis 100 Euro geben.
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Für mehr Gelassenheit am Steuer
12.06.2024 - Auslöser für Stress im Straßenverkehr gibt es viele – vom persönlichen Zeitdruck über egoistisches Verhalten anderer Fahrer bis zur Furcht vor komplexen Situationen. Umso wichtiger ist es, selbst in solchen Momenten möglichst gelassen zu bleiben. Wer sich zu emotionalen Handlungen am Steuer hinreißen lässt, handelt nicht nur für sich selbst riskant, sondern bringt oft auch andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Wie eine Untersuchung der Unfallforschung der Versicherer von Ende 2023 zeigt, ist im Vergleich zu den Jahren 2016 und 2019 die Wahrnehmung aggressiven Verhaltens im Straßenverkehr gestiegen. 87 Prozent der Befragten gaben an, dass ihrer Meinung nach diese Aggressivität eine Ursache für Verkehrsunfälle sei. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) erläutert Hintergründe zu mehr Gelassenheit am Steuer und gibt Tipps.
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Marders Lieblingsspeise: Kabel und Schläuche
09.06.2024 - Die Marder sind wieder unterwegs. Und Autofahrer mit „Straßengarage“ müssen damit rechnen, dass sich die kleinen Raubtiere an den Kabeln der Zündkerzen, Brems- und Kühlwasserschläuchen ihrer Pkw vergehen. Das kann teuer werden. Laut HUK-Coburg bissen die Nager im vergangenen Jahr 52.000 Mal bei den Autos ihrer Kunden zu. Die Reparaturen kosteten durchschnittlich 527 Euro, in der Spitze sogar mehr als 3000 Euro. Insgesamt beliefen sich die Regulierungskosten des oberfränkischen Versicherers auf mehr als 21 Millionen Euro.
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Licht-Test 2024: VW Golf zu gewinnen
06.06.2024 - Autofahrer können im Oktober wieder kostenlos ihre Fahrzeugbeleuchtung in Autohäusern und Kfz-Werkstätten überprüfen lassen, um sicherer durch die dunkle Jahreszeit zu kommen. Die Initiative des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe und Deutscher Verkehrswacht wird in diesem Jahr von Volkswagen unterstützt. Jeder, der an der Verkehrssicherheitsaktion teilnimmt, hat die Chance, einen blauen VW Golf 1,5 zu gewinnen. Das Fahrzeug mit 116-PS-Motor (85 kW) und Sechs-Gang-Schaltung verfügt über ein Licht- und-Sicht-Paket inklusive Light Assist.
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ZF erfindet das Lenkrad neu
06.06.2024 - Das Auto hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Bildschirme ersetzen den Tacho, Elektromotoren den Verbrenner, Sensoren wachen über die Sicherheit. Nur das Lenkrad scheint sich Innovationen zu widersetzen: Pralltopf mit Airbag in der Mitte, Tasten für Tempomat, Infotainment links und rechts. So sehen die meisten Steuerräder seit 20 Jahren aus. ZF Lifetec ändert das jetzt und schafft Platz für weitere Bedienelemente und mehr Übersichtlichkeit. In wenigen Jahren sollen die neuen Steuerräder Einzug in die Serie halten.
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Ratgeber: Begleitetes Fahren mit 17 macht Straßenverkehr sicherer
24.05.2024 - Führerscheinneulinge sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Das Statistische Bundesamt spricht mit Blick auf die Unfälle der 18- bis 24-Jährigen von den „sieben risikoreichsten Jahren“ im Autofahrerleben. Immerhin: Insgesamt ist die Zahl der von jungen Fahrerinnen und Fahrern verursachten Unfälle in den letzten 15 Jahren deutlich gesunken. Laut ADAC wurden im Jahr 2008 noch mehr als jeder dritte Unfall von einem Fahranfänger verursacht, ein gutes Jahrzehnt später war es nur noch jeder Fünfte.
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Weniger Verkehrsunfälle, mehr Verletzte
24.05.2024 - Im März 2024 sind in Deutschland rund 26.200 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Das waren zwei Prozent oder rund 600 Verletzte mehr als im Vorjahresmonat, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Die Zahl der Verkehrstoten sank im gleichen Zeitraum um 2 auf 194 Personen. Insgesamt registrierte die Polizei im März 2024 rund 196.877 Straßenverkehrsunfälle, das waren etwa 11.400 weniger als im Vorjahresmonat (-5 %).
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Das Cardo Packtalk Pro erkennt auch Unfälle
22.05.2024 - Cardo bringt mit dem Packtalk Pro ein Motorrad-Kommunikationssystem auf den Markt, das über eine integrierte Unfallerkennung verfügt. Zentrales Element ist die integrierte IMU-Trägheitssensorik (Inertial Measurement Unit). Sie erfasst laut Hersteller in Bruchteilen von Sekunden jede unerwünschte Bewegung des Helms und erkennt darin Anzeichen für einen Sturz. Weiterer Baustein ist die Cardo-Connect-App auf dem Smartphone. Geht sie aufgrund der erfassten Daten von einem Unfall aus, schickt die Anwendung eine SMS an den in der Cardo Cloud im Internet hinterlegten Notfallkontakt.
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Ab 7. Juli hat jeder Neuwagen elektronische Helfer am Start
25.04.2024 - Sinkende Unfallzahlen im Straßenverkehr – das ist ein wichtiges Ziel der Europäischen Union (EU). Bis zum Jahr 2038 sollen mehr als 25.000 Menschenleben gerettet und mindestens 140.000 schwere Verletzungen vermieden werden. Hochentwickelte Fahrerassistenzsysteme sollen dazu beitragen, Fahrzeuginsassen, Fußgänger und Radfahrer besser zu schützen. Zum 7. Juli 2024 werden weitere Assistenzsysteme in Neuwagen Pflicht. Bereits zugelassene Fahrzeuge sind von der Regelung nicht betroffen. Die Typgenehmigung neuer Autos berücksichtigt die aktuellen Vorschriften bereits seit 6. Juli 2022.
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600 Verletzte weniger im Straßenverkehr
23.04.2024 - Im Februar dieses Jahres sind in Deutschland rund 21.000 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) waren das drei Prozent oder rund 600 Verletzte weniger als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Verkehrstoten stieg im Februar 2024 um neun Personen auf 173. Insgesamt registrierte die Polizei im Februar 2024 rund 178.300 Straßenverkehrsunfälle, das waren in etwa so viele wie im Vorjahresmonat.
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Bußgelder aus der Schweiz können nun auch hier vollstreckt werden
22.04.2024 - Ab dem 1. Mai können Bußgelder aus Verkehrsverstößen in der Schweiz auch in Deutschland (und umgekehrt) eingetrieben werden. Laut ADAC gilt die Regelung auf Grundlage des neuen Deutsch-Schweizerischen Polizeivertrags für Strafen ab 70 Euro bzw. 80 Schweizer Franken. Bislang konnten nur Bußgelder aus EU-Staaten in Deutschland vollstreckt werden. Punkte in Flensburg gibt es aber nicht. Auch Fahrverbote haben keine Auswirkungen in Deutschland und gelten nur für die Alpenrepublik.
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