Sicherheit - Aktuelle Meldungen

13.07.2020 - Skoda hat in seinem Komponentenwerk Vrchlabí einen weiteren Schritt in Richtung Industrie 4.0 umgesetzt: Die Bestellung neuer Teile für die CNC-Bearbeitungslinien wird automatisch ausgelöst, anschließend befördern Roboter sie zu den CNC-Maschinen. Die Teileversorgung der CNC-Bearbeitungslinien in der Produktion verläuft jetzt automatisch. Logistikmitarbeiter stellen im Lager einen Ladungsträger mit den benötigten Teilen bereit. Ein automatischer Transportroboter holt ihn ab und bringt ihn zu einer der CNC-Bearbeitungslinien. Geleitet wird der Roboter dabei von IoT-Sensorik (Internet of Things). Auf dem Rückweg nimmt er einen leeren Ladungsträger mit, der sich automatisch im Teilelager zurückmeldet.
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13.07.2020 - Im Herbst ruft der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) zur Teilnahme am kostenlosen Lichttest in den Autohäusern und Werkstätten auf. Partner ist dieses Mal Mitsubishi. Autofahrer, die an der Verkehssicherheitsaktion teilnehmen, haben die Chance, einen Mitsubishi Space Star in Citrin-Gelb im Wert von über 16.000 Euro zu gewinnen.
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13.07.2020 - Die Zeiten sind hart für die CNG-Modelle der Hersteller, jener überschaubaren Gruppe von Automobilen, die von CNG (Compressed Natural Gas), also Erdgas, angetrieben werden. Dank niedrigerer Besteuerung kostet ein Kilogramm CNG an den Zapfsäulen in Deutschland aktuell zwischen 1,12 und 1,15 Euro. Eine Weile zumindest lag der Benzinpreis teilweise darunter. Dafür ist die Energiedichte von Erdgas höher als die von Benzin, zumindest wenn es das höherwertige H-CNG ist (H für High Energie). Tankt der Fahrer L-CNG (L für Low) verbraucht der Motor wegen der geringeren Energiedichte des Kraftstoffs mehr, die Reichweite sinkt und die Tankstopps häufen sich.
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13.07.2020 - Mit Hilfe von Radarsignalen soll ein automatisiertes System demnächst dafür sorgen, dass Autos um Ecken „sehen“ und dort andere Verkehrsteilnehmer rechtzeitig erkennen können. Das System, das sich problemlos in heutige Fahrzeuge integrieren ließe, interpretiert reflektierte Radarquellen auf der Basis des Dopplereffekts. Trifft ein Radarsignal auf eine Oberfläche, wird es dort umgeleitet wie ein Ball von der Bande eines Billardtischs. Auf diese Weise kann es Objekte entdecken, die nicht in der Sichtline liegen. Ein Teil des Radarsignals wird von den am Auto montierten Detektoren erfasst. Eine Software klärt dann, ob sich die Objekte im zunächst nicht sichtbaren Bereich bewegen oder stationär sind.
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12.07.2020 - 1995 stellt Mercedes-Benz die Baureihe 210 vor. Erstmals schaut die E-Klasse mit vier Augen in die Welt und erhält umgehend einen Red-Dot-Designaward. Ein weiteres Novum ist die Einteilung der oberen Mittelklasse in die drei Ausstattungslinien „Classic“, „Elegance“ und „Avantgarde“. Mit an Bord waren unter anderem eine Traktionskontrolle (ETS) und ein Gurtkraftbegrenzer und, als Weltpremiere, Seitenairbags.
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10.07.2020 - Bis Ende des Jahrzehnts soll in Deutschland der Ausstoß von klimaschädlichen Abgasen wie zum Beispiel Kohlendioxid (CO2) um 55 Prozent zurückgehen, unter anderem forciert mit der Einführung von CO2-Gebühren, zu zahlen von Unternehmen, die mit Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel handeln. Sie müssen ab 2021 Zertifikate kaufen, deren Preise Jahr für Jahr steigen und den Verbrauchern zur Last gelegt werden. Das dürfte klimaschädliches Heizen und Autofahren in Zukunft spürbar teurer machen.
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10.07.2020 - Der neue Skoda Octavia ist ab sofort bestellbar. In der Ausstattungsversion Active mit dem Dreizylinder-Benziner 1,0 TSI mit 110 PS (81 kW) startet er bei 20.990 Euro. Zur Active-Ausstattung zählen ein Lederlenkrad, LED-Hauptscheinwerfer, ein Frontradarassistent und ein Spurhalteassistent. Die neue Einstiegsmotorisierung lässt sich auch für die bereits bestellbaren Versionen Ambition, Style und First Edition konfigurieren.
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10.07.2020 - Automobile Bestseller wollen gehegt und gepflegt werden. Das gilt auch für den Mazda CX-5, der gut ein Drittel der jährlichen Verkäufe und das meist verkaufte Modell der Marke in Deutschland und Europa darstellt. Das Kompakt-SUV, mit dem die Japaner 2012 ihr aktuelles „Kodo“-Design und auch sich selbst neu erfanden, erschien Mitte 2017 in zweiter Generation auf dem Markt. Im vergangenen Jahr kam ein erstes Update, nun folgt bereits das nächste.
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09.07.2020 - Suzuki hat seinen Kleinsten überarbeitet. Der Swift ist nun mit verändertem Exterieur, neuen Mildhybrid-Antrieben und höherer Sicherheitsausstattung erhältlich. Der Fünftürer wird in den Ausstattungslinien „Club“, „Comfort“ und „Comfort+“ angeboten. Als Alternative zum serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebe bietet Suzuki ein stufenloses CVT-Getriebe an. Mit manuellem Schaltgetriebe lässt sich der Swift weiterhin mit Allradantrieb mit Visko-Kupplung kombinieren. Die Preise beginnen bei 16.230 Euro.
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08.07.2020 - Ob in Schräglage im Geländeparcours, beim 90-minütigen Sicherheitstraining auf nasser Straße oder bei einer Probefahrt mit einem Golf-e im Wolfsburger Umland: Dank eines neuen Sicherheitskonzepts sind alle drei Fahrerlebnisangebote der Autostadt wieder buchbar. Zu den Vorkehrungen bei den Fahrten zählen das Ausfüllen eines Registrierungsblattes, eine Folie zwischen Fahrer- und Beifahrersitz sowie das umfangreiche Reinigen, Lüften und Desinfizieren der Fahrzeuge nach jeder Fahrt. Zusätzlich ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für alle Insassen Pflicht.
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08.07.2020 - Die Aggression im Straßenverkehr hierzulande nimmt nicht nur gefühlt zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Umfrage des TÜV-Verbandes (VdTÜV). Darin äußerten 67 Prozent der Befragten die Ansicht, dass das Aggressionslevel im Straßenverkehr in den vergangenen fünf Jahren gestiegen sei. Mit 31 Prozent berichtete nahezu ein Drittel der Befragungsteilnehmer, einen starken Anstieg der Aggression im Straßenverkehr beobachtet zu haben, 36 Prozent sprachen von einem leichten Zuwachs.
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07.07.2020 - Im Hickhack um die Gültigkeit der neuen Straßenverkehrsordnung hat sich der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club dafür ausgesprochen, die mit der Novellierung verbundenen Verbesserungen für Radfahrer sofort wieder in Kraft zu setzen. Die Debatte um die als vielfach zu hart empfundenen Strafen für zu schnelle Kraftfahrer sollte davon abgetrennt werden, schlägt der ADFC vor.
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