Skoda Fabia RS Rally 2 - Aktuelle Meldungen

Skoda feiert 125 Jahre Motorsport
13.01.2026 - Mit dem Motorradrennen Rennen Paris – Berlin begann bei Skoda (damals noch Laurin & Klement) im Jahr 1901 der Motorsport. Zur Feier des 125-jährigen Jubiläums werden alle Fabia RS Rally 2 für den Kundensport mit Zusatzausstattung ausgeliefert. Dazu gehören eine Polycarbonat-Heckscheibe, Querstrebenabdeckungen für Schotter und Asphalt, eine zusätzliche Tasche für die Zusatzbeleuchtung (sofern diese Zusatzbeleuchtung geordert wurde), sechs Magnesium-OZ-Felgen in Sonderfarbe, die Verkabelung der Zusatzscheinwerfer, ein aktualisiertes zentrales Bedienpanel, eine „125 Years“-Begrüßungsanzeige und Manschetten für die Gleichlaufgelenke.
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Skoda liefert den 200. Fabia RS Rally 2 aus
10.07.2025 - Skoda hat den 200. Fabia RS Rally 2 an einen Kunden ausgeliefert. Das Fahrzeug wurde im Rahmen einer kleinen Zeremonie am Hauptsitz des Teams in Mladá Boleslav offiziell an den tschechischen Fahrer Adam Brezik übergeben. Nach seinem jüngsten Sieg bei der Agrotec Petronas Rallye Hustopece im Juni wird er das Fahrzeug an diesem Wochenende bei der Bohemia Rallye erstmals einsetzen.
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Skoda optimiert den Fabia RS Rally 2
26.03.2025 - Skoda hat inzwischen 150 Fabia RS Rally 2 an Kunden übergeben, die bislang mehr als 600 Podestplätze erreicht haben. Die Motorsportabteilung hat nun ein umfassendes Paket leistungssteigernder Komponenten homologieren lassen. Die neueste Entwicklungsstufe steht sowohl den Käufern neuer Fahrzeuge als auch den Nutzern bereits ausgelieferter Fabia RS Rally 2 zur Verfügung.
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Vom Asphalt ins Nationalmuseum
05.01.2023 - Skoda hat heute dem Technischen Nationalmuseum in Prag einen von zwei Prototypen des Fabia RS Rally 2 übergeben. Das Fahrzeug wurde für Asphaltstrecken entwickelt. Der Fabia RS Rally 2 wird von einem 1,6-Liter-Vierzylinder-Turbo angetrieben und basiert auf der Motorenreihe EA 888, die auch in den RS-Serienmodellen eingesetzt wird. Im Rallyeauto leistet er rund 289 PS (214 kW). Das maximale Drehmoment von 430 Newtonmetern wird über ein optimiertes sequenzielles Fünf-Gang-Getriebe und mit Hilfe von Differenzialen auf alle vier Räder übertragen. Gleichzeitig sorgen die breitere Karosserie und der längere Radstand für eine bessere Gewichtsverteilung.
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