Smartphone - Aktuelle Meldungen

21.11.2019 - Von außen ist nur schwer erkennbar, dass der batterieelektrisch angetriebene e-Up von VW eine drastische Verjüngungskur verpasst bekommen hat. Doch wie im richtigen Leben kommt es in der Hauptsache auf die inneren Werte an. Und die können sich jetzt im Unterschied zu seinem Vorgänger wirklich sehen lassen.
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20.11.2019 - Seat geht unter die Rollerhersteller: Parallel zum Mii electric präsentierte die spanische Automarke auf dem „Smart City Expo World Congress“ diese Woche in Barcelona einen vollelektrischen E-Roller. Er soll nächstes Jahr auf den Markt kommen und ist vor allem für Ride-Sharingdienste gedacht. Zudem wurde die nächste Generation des im vergangenen Jahr vorgestellten E-Kickscooters EXS mit größerer Reichweite und einem Zweikreisbremssystem vorgestellt. Ebenso wird das Unternehmen eine neue Geschäftseinheit für urbane Mobilitätslösungen gründen.
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20.11.2019 - Elektromobilität war bisher immer teuer, mit dem Seat Mii electric soll sie vor allem für junge Menschen jetzt bezahlbar werden. Der 3,56 Meter kurze Kleinstwagen beginnt bei einem Einstiegspreis von gerade einmal 20 650 Euro. Wer die Umweltprämie mitnimmt, braucht für den kleinen Stromer nur noch 16 270 Euro hinzublättern. Somit ist der kleine Spanier nach Abzug des Förderbonus genauso teuer wie ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.
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19.11.2019 - Aus Anlass des Geburtstags von Firmengründer Carlo Abarth, der sich in der vergangenen Woche zum 111. Mal jährte, und des 70-jährigen Bestehens der Marke hat Fiat die App „Abarth AR 695" entworfen. Mit ihr können die Nutzer dank Augmented Reality das neue Sondermodell Abarth 695 „70. Anniversario" genauer unter die Lupe nehmen. So lässt sich in der Smartphone-Anwendung der „Spoiler ad Assetto Variabile" näher betrachten. Er gehört zur besonderen Ausstattung des 695-Editionsmodells und lässt sich in zwölf unterschiedlichen Positionen arretieren, seine Neigung kann bis zu einem Winkel von 60 Grad eingestellt werden.
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19.11.2019 - Alfa Romeo will es wissen. Erst im Frühjahr hatte die italienische Marke die Motoren von Giulia und Stelvio gestärkt, jetzt steht schon die Modellaufwertung für das Jahr 2020 vor dem Garagentor. Der Schwerpunkt diesmal: Ein neues Infotainmentsystem sowie mehr Sicherheit durch neue Assistenten.
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18.11.2019 - Die Akkus sitzen beim Mach-E Platz sparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Ein aktives Kühl- und -Heizsystem für einen ausgeglichen Wärmehaushalt selbst bei extremer Witterung wie zum Beispiel Minustemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius unter null. Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainmentsystems sowie das Antriebsgeräusch (authentische Sound-Effekte) beeinflusst werden. Zudem verfügt der E-Mustang über das adaptive Magne-Ride-Hochleistungsfahrwerk, das eine große Spreizung zwischen sportlicher Gangart und Federungskomfort bietet.
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15.11.2019 - Der im April 2019 in Amsterdam präsentierte Prototyp Ford Transit Smart Energy Concept passt den Farbton der Innenraum-Beleuchtung der aktuellen Kabinen-Temperatur an. Untersuchungen des National Renewable Energy Laboratory in den USA haben gezeigt, dass die Kühlung beziehungsweise die Beheizung eines batterie-elektrischen Fahrzeugs seine Reichweite um bis zu 50 Prozent reduzieren kann. Ford untersucht in Köln daher, wie die Innenraum-Beleuchtung die Reichweite eines Elektroautos mittelbar verbessern kann.
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12.11.2019 - Im vergangenen Jahr haben 3275 Menschen in Deutschland im Straßenverkehr ihr Leben verloren, weltweit sterben mindestens 1,3 Millionen Menschen pro Jahr durch Verkehrsunfälle. Anlässlich des Weltgedenktages für die Straßenverkehrsopfer am 17. November erinnert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) daran, „dass jeder Einzelne Verantwortung im Straßenverkehr trägt – nicht nur für sich, sondern auch für andere“, wie DVR-Präsident Prof. Dr. Walter Eichendorf sagte.
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11.11.2019 - Ford hat eine Technologie entwickelt, die die Herstellung von gestrickten 3-D-Autositzbezügen ermöglicht. Mit ihr können Kunden individuelle Designs für Sitzbezüge erstellen und individuelle Details wie Taschen und Polster hinzuzufügen. Darüber hinaus stehen für die warme Sommerzeit besonders atmungsaktive Materialien zur Auswahl. Die verwendeten Produktionsmethoden kommen ursprünglich bei der Herstellung von Laufschuhen, Kleidung und Möbeln zum Einsatz. Die Sitzbezüge können aber zum Beispiel auch den Gesundheitszustand des Fahrers überwachen oder das Smartphone drahtlos aufladen.
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11.11.2019 - Das Wort „urban“ wird – im Geiste englisch ausgesprochen – derzeit in der Fahrzeugbranche beinahe überstrapaziert. Peugeot macht dabei seinem Leichtkraftroller Pulsion keine Ausnahme. Vor der offiziellen Premiere war von einem „Urban GT“-Modell die Rede. GT bedeutet eigentlich Gran Turismo im Auto- bzw. Grand Tourer im Motorradbereich. Beides meint das gleiche: ein sportliches Reisefahrzeug. Wie passt das zu einem 14 PS starken Roller, und vor allem zu dem Anspruch der Urbanität?
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05.11.2019 - Nissan hat seine beiden Transporter NV 300 und NV 400 zum neuen Modelljahr aufgewertet und das Angebot ausgebaut. Beide bekommen neue Assistenzsysteme wie Seitenwind- (Serie) und Spurhalteassistent (auf Wunsch). Neu ist auch die Smartphone-Integration per Apple Carplay und Android Auto. Der NV 300 bekommt ein schwarzes statt graues Armaturenbrett und satinierte Chromoberflächen. Außerdem profitieren Insassen von neuen Funktionen wie dem Digitalradio DAB. Die erweiterte Motorenpalette deckt nun ein Leistungsspektrum von 95 PS (70 kW) bis 170 PS (125 kW) ab. Als Alternative zum Sechs-Gang-Schaltgetriebe steht für die neue Topmotorisierung und das bisherige Spitzenmodell mit 145 PS (107 kW) ein Doppelkupplungsgetriebe bereit.
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04.11.2019 - Mit Nissan Charge stellt der japanische Automobilhersteller jetzt einen neuen Ladedienst vor, mit dem Nissan Leaf-Fahrer unkompliziert Zugang zu mehr als 20 000 Ladepunkten in Deutschland und sogar mehr als 100 000 Ladestationen in ganz Europa erhalten können, macht das Aufladen von Elektroautos jetzt zum Kinderspiel. Das System, entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Service-Provider Plugsurfing, sucht über Apple- und Android-Smartphones die nächstgelegenen Lademöglichkeiten.
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