Sorge - Aktuelle Meldungen

22.03.2019 - Wenn zwei Erzrivalen gemeinsame Sache machen, dann müssen die Gründe dafür mehr als zwingend sein. So geschehen unlängst bei BMW und Daimler. Gemeinsam will man in Zukunft die Themenbereiche virtuelles Fahren, Elektromobilität und Carsharing weiterentwickeln. Denn mittlerweile hat die Automobil-Industrie erkannt, dass die Aufgaben zumindest in den ersten beiden genannten Themenfeldern kaum von einem Unternehmen alleine zu stemmen sind.
Weiterlesen
22.03.2019 - Coupés sind in: Selbst die großen SUV mögen heute nicht mehr auf die flach abfallende Dachlinie verzichten. Sie soll den Großen etwas mehr Leichtigkeit verschaffen – zumindest optisch. An diesem Zeitgeist kann auch an Porsche nicht vorübergehen. Jetzt ist die Zeit reif: Das Cayenne Coupé ist da. Und wie seine Segment-Kollegen anderer Marken, hat auch dieses Coupé vier Türen, trotz der Tradition, die nur zweitürige Coupés kennt. Doch wo es um Raum und um Komfort geht, muss die Tradition flexibel sein. Alles Ansichtssache, bei diesem Coupé eine überraschende.
Weiterlesen
20.03.2019 - Nach Bestwerten bei Umsatz, Ergebnis und Auslieferungen erhalten die Beschäftigten von Porsche für das vergangene Jahr eine freiwillige Sonderzahlung von bis zu 9700 Euro brutto. Davon sind 700 Euro als Sonderbeitrag zur Betriebsrente oder zur individuellen Altersvorsorge vorgesehen. Das zusätzliche Geld erhalten rund 25 000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit dem April-Gehalt.
Weiterlesen
20.03.2019 - „Nach drei Jahren Strategie „Number One > next“ liegen wir klar auf Kurs“, sagte Harald Krüger, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, am Mittwoch in München bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens. 2018 stiegen die Auslieferungen der drei Premium-Automobilmarken BMW, Mini und Rolls-Royce um 1,1 Prozent auf die neue Bestmarke von 2 490 664 (Vj.: 2 463 526) Fahrzeuge. Der Konzernumsatz lag mit 97 480 Mio. Euro auf Vorjahresniveau (Vj.: 98.282 Mio. Euro / -0,8 Prozent), das Ergebnis vor Steuern mit 9815 Mio. Euro (Vj.: 10 675 Mio. Euro / -8,1 Prozent) moderat unter Vorjahr. Die Umsatzrendite vor Steuern (EBT-Marge) lag bei 10,1 Prozent (Vj.: 10,9 Prozent).
Weiterlesen