Sparen - Aktuelle Meldungen

Bayern zahlen bis zu 17 Cent mehr pro Liter
16.08.2022 - Die Preisunterschiede beim Tanken zwischen den einzelnen Bundesländern werden immer größer. So müssen Kraftfahrer in Bayern momentan deutschlandweit die mit Abstand höchsten Kraftstoffpreise bezahlen, während die Tankstellen in Berlin und Hamburg deutlich niedriger liegen.
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Abends tanken zahlt sich aus
11.08.2022 - Wer in den Abendstunden die Zapfsäule ansteuert, der kann als Fahrer eines Benziners im Schnitt zwölf Cent pro Liter gegenüber dem Tageshöchstpreis sparen. Damit ist das Sparpotenzial beim Tanken durch die Wahl des richtigen Zeitpunktes in den vergangenen Monaten größer geworden, rechnet der ADAC vor. Noch im Mai waren je Liter Super E10 maximal etwa zehn Cent Ersparnis drin. Etwas kleiner ist hingegen der Spielraum für Diesel-Fahrer geworden. Wer abends tankt, zahlt laut Automobilclub zwar ebenfalls ebenfalls zwölf Cent je Liter weniger als am Morgen. Im Mai waren es jedoch noch 16 Cent je Liter gewesen.
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Ford baut in Köln an seiner elektrischen Zukunft
10.08.2022 - Seit inzwischen 91 Jahren baut Ford in Köln Automobile, die alle eines gemeinsam hatten: Als Antrieb kamen stets Verbrennungsmotoren zum Einsatz. Das wird sich in den kommenden Jahren ändern, wenn der Konzern von den konventionellen Antrieben auf die Elektromobilität umsteigt und im kommenden Jahr sein erstes vollelektrisches Volumenmodell für Europa am Rhein vom Fließband rollen lässt.
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En miniature: Bei Wiking kehrt der Ford Granada zurück
06.08.2022 - Bei Ford verschwindet mit dem Mondeo die größte Limousine der Marke aus dem Programm. Modellautohersteller Wiking erinnert mit seinen August-Neuheiten an einen der Vorgänger, den Granada. Die Miniatur gab es bereits schon früher einmal. Sie kehrt nun in hellgelber Ausführung der ersten Baujahre 1972 bis 1975 zurück. Zu den Details gehören die Inneneinrichtung mit Lenkrad und Innenspiegel, der silber umrahmte Kühlergrill, transparente Front- und Heckbeleuchtung sowie Scheibenwischer. Neben dem Heckschriftzug „Granada L“ findet sich an den vorderen Kotflügeln die Typenkennzeichnung „2.0“. Der Ford Granada im Maßstab 1:87 von Wiking kostet 15,49 Euro. (aum)
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Von der Anfrage bis zur Bewilligung verläuft alles digital
01.08.2022 - Die neue Partnerschaft zwischen Aiways, Anbieter von Mobilitätslösungen aus Shanghai, und Arval Deutschland soll den Ausbau des Gewerbekunden- und Flottengeschäfts beschleunigen und den Einstieg für Privatkunden erleichtern. Vom dritten Quartal an können Kunden über Arval und den Vertriebspartner Euronics neben dem Fahrzeugleasing auch verschiedene Dienstleistungs- und Technik-Services bis hin zum Full-Service-Leasing buchen. Das Angebot startet zunächst in Deutschland.
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Das große Spiel mit gezinkten Karten
24.07.2022 - Drei Jahrzehnte glaubten sie an die eine „Wahrheit“, an das Dogma vom unfehlbaren Elektroauto. „Sektierer“ aus Wissenschaft und Praxis fanden kein Gehör und erst recht keine Gnade. Zweifel an der Botschaft vom Elektroauto als alleinigem Erlöser vom Kohlendioxid (CO2) oder Stichworte wie „Alternativen“, „Wasserstoff“ und „e-Fuels“ lösten heftige Abwehrreaktionen aus. Nun hat der VW-Aufsichtsrat am vergangenen Freitag den Alternativen Raum gegeben. Die Reaktionen der E-Fans werden dieses Mal hoffentlich nicht wieder die Mittel dem Zweck unterzuordnen. Jetzt brauchen wir wahrhaftige Debatten.
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 Ford stellt Weichen für globale Produktion von Elektroautos
22.07.2022 - Ford hat sich die Produktionskapazitäten für Fahrzeugbatterien und die Rohstoffe für eine jährliche Produktion von zunächst 600.000 Elektrofahrzeugen bis Ende 2023 gesichert. Bis 2026 sollen mehr als zwei Millionen E-Autos pro Jahr erreicht sein. Das Unternehmen erwartet eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als 90 Prozent für seine Elektrofahrzeuge bis 2026 und damit ein mehr als doppelt so hohes Wachstum wie für die Branche weltweit prognostiziert wird.
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Ruhe ist die erste Fahrerpflicht
22.07.2022 - Die Ferien haben jetzt fast überall in Deutschland begonnen, die Flughäfen laufen über. Da lockt die Alternative Autoreise auch angesichts der neuen Infektionszahlen sehr. Doch dieser Versuchung steht für die Besitzer von batterieelektrischen Autos die Furcht entgegen, die hohen Temperaturen könnten zu sehr an der Reichweite knabbern. Am Beispiel eines brandneuen Modells Cupra Born, das seine Machen selbst als Herausforderer – als „Challenger-Brand“ – einstufen, wird deutlich, wie man Kilometer dazugewinnt.
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Gemeinsam auf der Suche nach Kraftstoffen für Morgen
21.07.2022 - Zusammen mit weiteren japanischen Automobilherstellern sowie dem Erdöl- und Chemieunternehmen Eneos hat Toyota den „Forschungsverbund für Biomasse-Innovationen für Automobilkraftstoffe der nächsten Generation“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Gewinnung und Nutzung von Biomasse und Bioethanol zu optimieren. Die Unternehmen halten auf dem Weg zur CO2-Neutralität den richtigen Energiemix für entscheidend.
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Die Kraftstoffpreise geben nur leicht nach
13.07.2022 - Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind gegenüber der Vorwoche leicht gesunken. Das geht aus der aktuellen Auswertung des ADAC hervor. Demnach müssen die Autofahrer für einen Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Mittel 1,826 Euro bezahlen, das sind 1,7 Cent weniger als vor sieben Tagen. Auch der Dieselpreis hat binnen Wochenfrist nachgegeben: Um 2,6 Cent auf 1,963 Euro je Liter.
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Online-Premiere VW Amarok: Premium-Pick-up mit US-Genen
07.07.2022 - Volkswagen hat einen neuen Amarok vorgestellt. Und auch, wenn die Nutzfahrzeug-Tochter ihre erste Pick-up-Generation in den vergangenen zwölf Jahren weltweit mehr als 830.000 Mal verkaufen konnte, ist das nicht selbstverständlich. „Die Investitionen für so ein Fahrzeug sind sehr kostenintensiv“, sagt VWN-CEO Carsten Intra bei der heutigen digitalen Weltpremiere. Deshalb entwickelten die Hannoveraner zusammen mit Ford eine gemeinsame Plattform, auf der bereits Ende 2021 der Ranger in das Rampenlicht rollte. Doch alles, was man sehen und anfassen kann, sei ein Volkswagen, so Carsten Intra.
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Wenn der Klimaschutz zu Hause beginnen soll
01.07.2022 - Der Wechsel zur Elektromobilität ist für viele Menschen auch eine Art Unabhängigkeitserklärung, die sie von fossilen Energieträgern befreit und einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Allerdings lauern beim Laden an einer Haushaltssteckdose Gefahren, die oftmals unterschätzt werden. Wer einfach denkt, „der Strom kommt aus der Steckdose“ und ein Elektrofahrzeug einfach an die Infrastruktur daheim anschließt, überschätzt dabei leicht die Kapazitäten der privaten Hausinstallation und riskiert möglicherweise gravierende Schäden. Außerdem nimmt diese Art des Ladens viel Zeit in Anspruch.
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