Speicher - Aktuelle Meldungen

Stellantis will Nutzen von HVO dokumentieren
14.11.2025 - Stellantis will den Einsatz von Diesel aus alten Pflanzenölen und Fetten (Hydrotreated Vegetable Oils, kurz HVO) im Nutzfahrzeugbereich vorantreiben. Im Projekt „HVO Aurora“ soll der Nutzen bei der Reduzierung der CO2-Emissionen dokumentiert werden und Flottenbetreibern die Möglichkeit geboten werden, die Daten in einer Cloud zu speichern und abzurufen. Die Unternehmen sollen so die Nutzung erneuerbarer HVO-Kraftstoffe in ihren bestehenden Fahrzeugen nachverfolgen und zertifizieren können.
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AvD warnt vor Schnellschuss mit digitalen Fahrzeugdokumenten
11.11.2025 - Die Bundesregierung hat die Einführung digitaler Fahrzeugdokumente beschlossen. Seit Kurzem steht mit der „i-Kfz-App“ eine Anwendung bereit, über die Autofahrer ihren Fahrzeugschein digital hinterlegen und bei Kontrollen vorzeigen können. Doch der Automobilclub von Deutschland (AvD) mahnt zur Vorsicht: Der technische Aufwand sei hoch, viele Fragen zur Sicherheit und zum Datenschutz noch ungeklärt.
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Maeving RM2: Aus eins mach zwei
24.10.2025 - Das 2018 gegründete Motorrad-Start-up Maeving aus dem englischen Coventry bleibt auf Kurs: Das jüngst vorgestellte, neue Modell der Marke, die Maeving RM2, behält den innovativen Elektroantrieb und das bildhübsche Retro-Design. Und zudem beseitigt das neue Bike den bislang größten Kritikpunkt: Endlich darf man nun auch zu zweit die Fahrt mit dem Flüster-Motorrad genießen.
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Stellantis entwickelt eine neue Batterietechnik
19.09.2025 - Nein, Stellantis steigt nicht in die Hotelbranche ein und übernimmt die Ibis-Hotelkette, auch wenn das jüngste Projekt der Entwicklungsabteilung des Konzerns unter dem Namen Ibis an den Start geht. Die Abkürzung steht vielmehr für Intelligent Battery Integrated System und soll, in Frankreich liebt man den großen Auftritt, die Batterietechnik für Elektromobile revolutionieren.
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Stellantis schenkt Batterien ein zweites Leben
17.09.2025 - Stellantis treibt seine Aktivitäten im Bereich der Wiederverwendung von Hochvolt-Batterien weiter voran. Dabei werden die ursprünglichen 15-kWh-Module demontiert und in neue Einheiten verpackt. Eine der neuesten Anwendungen für die Second-Life-Battreien ist der Avathar One. Dabei handelt es sich um ein fahrbare elektrische Mobilitätshilfe, das ein Turiner Startup für Menschen im Rollstuhl bzw. mit eingeschränkter Beweglichkeit entwickelt hat.
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Eon-Analyse: E-Autos könnten zweieinhalb Millionen Haushalte versorgen
09.09.2025 - Immer mehr Hersteller rüsten ihre Elektromodelle für bidirektionales Laden vor. In Kombination mit einer passenden Wallbox können sie zukünftig nicht nur Strom laden, sondern auch in den Haushalt oder das Stromnetz zurückspeisen. Sie sind damit eine Art Powerbank fürs Eigenheim. Energieanbieter Eon hat das Potenzial der „bidi-ready“-Fahrzeuge analysiert.
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Mahle geht mit Hochvolt-Komponenten in den Ersatzteilmarkt
03.09.2025 - Mahle wird sich aufgrund weltweit wachsender Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen künftig auch auf dem dem internationalen Ersatzteilmarkt für Hochvolt-Ladetechnologien engagieren. Als erster Anbieter bietet das Unternehmen über den Teilegroßhandel Input-Filter und On-Board-Charger (OBC) in Erstausrüsterqualität für das Aftermarket-Geschäft der Kfz-Werkstätten an. In einem ersten Schritt stehen die Komponenten für Modelle von Renault, Peugeot, Citroën, DS und Opel zur Verfügung.
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Volkswagen T-Roc: Der Aufsteiger
27.08.2025 - Mit dem T-Roc fuhr Volkswagen vor acht Jahren in das Segment der kompakten SUV, und mit dem vollkommen neu entwickelten Nachfolger, verlässt die Marke diese automobile Klasse wieder – irgendwie wenigstens. Die Neuauflage ist, haben sich die Marketing-Strategen in Wolfsburg überlegt, wegen ihres coupéartigen Designs doch eher ein „Crossover Utility Vehicle“ (CUV) als ein klassisches SUV.
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Elektro-Lkw lädt mit über 1,1 Megawatt
26.08.2025 - Im Rahmen eines vom Schweizerischen Bundesamt für Energie (BFE) unterstützten Demonstrationsprojekts hat ein Elektro-Lkw mit über einem Megawatt Spitzenleistung seine Batterien laden können. Es handelte sich um einen Prototyp der Designwerk Technologies AG auf Basis eines Volvo. Im Vorfeld wurden interne Testreihen vorgenommen, um die Ladekommunikation, Steuergeräte und Leistungselektronik optimal aufeinander abzustimmen. Zum Abschluss wurde die Ladeleistung schrittweise erhöht, bis eine Spitzenleistung von 1140 Kilowatt erzielt wurde – acht Prozent mehr als die ursprünglich Zielvorgabe von 1050 Kilowatt. Marktüblich sind aktuell 350 Kilowatt.
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Toyota und Mazda testen Energiespeichersystem aus Fahrzeugbatterien
22.08.2025 - Toyota und Mazda haben erste Feldtests des sogenannten „Sweep“-Energiespeichersystems im Mazda-Werk in japanischen Hiroshima gestartet. Dazu wird das Stromversorgungssystem des Werksgeländes mit dem von Toyota entwickelten System, das Batterien aus Elektrofahrzeugen nutzt, verbunden. Auf diese Weise soll eine stabile und effiziente Ladung und Entladung getestet werden. Am Ende soll das Speichersystem dazu dienen, die Stromversorgung und den -bedarf aus erneuerbaren Energien, die je nach Wetter und Tageszeit schwanken, zu regulieren.
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Fahrbericht Skoda Enyaq RS: Schneller geladen und günstiger zu haben
18.08.2025 - Skoda surft auf der Erfolgswelle: Mit 108.996 Neuzulassungen im ersten Halbjahr erreicht die tschechische VW-Tochter einen neuen Rekord und steigert ihren Marktanteil auf 7,8 Prozent – so hoch wie nie zuvor. Damit behauptet sich Skoda als viertstärkste Automarke in Deutschland. Besonders im Bereich der reinen Elektroautos wächst die Marke deutlich: Von Januar bis Juni wurden 22.370 BEV von Skoda neu zugelassen, dies entspricht einem Anstieg von über 132 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Segment der batterieelektrischen Fahrzeuge erreicht Skoda einen Marktanteil von neun Prozent und steht damit hinter Volkswagen und Tesla auf Platz drei. Zu diesem Erfolg trägt neben dem 2020 eingeführten Eynaq auch der neue Elroq bei.
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E-Auto-Recycling: Wiederverwertung beim Produktdesign gleich mitdenken
18.08.2025 - Reparieren (repair), überholen (refurbish), wiederaufbereiten (remanufacture) und recyclen sind Kernprinzipien der Kreislaufwirtschaft. Für einen schonenden Umgang mit Ressourcen sollten möglichst viele Rohstoffe und Bauteile in Produkten weiter- oder wiederverwendet werden. In der Praxis scheitert das oft daran, dass die Verfahren aufwändig und entsprechend teuer ist. Wie es besser geht, zeigt das Industriekonsortium ZIRKEL am Beispiel von Elektromotoren und Hochvoltspeichern in Automobilen. Dazu gehören ein Produktdesign, in dem eine spätere Zerlegung bereits mitgedacht wird, und mit automatisierten, effizienten Demontageprozessen zur Rückgewinnung wertvoller Rohstoffe.
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