Stadt - Aktuelle Meldungen

31.03.2021 - „Das Jahr 2020 war für Daimler das herausforderndste in meiner Amtszeit als Aufsichtsratsvorsitzender, bekannte Manfred Bischoff am Mittwoch auf der virtuellen ordentlichen Hauptversammlung des Unternehmens. Bischoff ist seit 2007 Vorsitzender des Kontrollgremiums und scheidet nach der Hauptversammlung aus. Der Konzernabsatz sank im vergangenen Jahr um 15 Prozent auf 2,84 Mio. Pkw und Nutzfahrzeuge, der Umsatz um 11 Prozent auf 154,3 Mrd. EUR.
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31.03.2021 - Elektrischer Motorsport ist für viele „Petrolheads“ immer noch ein Reizthema. Indes sagen auch immer mehr Rennfahrer, dass der Motorsport neue Formate braucht. Eine neue Disziplin tritt ab dem kommenden Osterwochenende mit der Extreme E auf den Plan: Es ist die Mischung aus Rallye-Cross und Baja-Rennen in vollelektrischen SUV-Boliden. Ein weiblicher und ein männlicher Pilot teilen sich dabei abwechselnd das Cockpit.
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31.03.2021 - Güter gehören auf die Bahn. Mit diesem Slogan wollte sich nicht nur der Schienenverkehr vor geraumer Zeit etwas vom wachsenden Gütertransport-Kuchen abschneiden. Auch mancher Autofahrer wollte diese Forderung ob der schon damals schier endlos erscheinenden Brummi-Kolonen auf den Fernstraßen unterschreiben. Es hat sich seitdem nichts geändert. Nur dass die Schlangen auf der rechten Spur noch länger geworden sind, die Parkplätze für Lastwagen überquellen und die schweren Brummer immer häufiger auf Landstraßen ausweichen, um Staus und die Autobahnmaut zu umgehen.
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30.03.2021 - Das Bundesverkehrsministerium will weitere 300 Millionen Euro in den Aufbau der Ladeinfrastruktur stecken. Das neue Förderprogramm ist vor allem für all die Elektroautofahrer gedacht, die ihre Stromer weder Zuhause noch im Betrieb aufladen können. „Wir bauen die Ladeinfrastruktur dort auf, wo sie im Alltag gebraucht wird und das ist bei den Menschen vor Ort – an Supermärkten, Hotels, Restaurants, Schwimmbädern oder Sportplätzen“, so Bundesminister Andreas Scheuer.
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29.03.2021 - Ein Auto muss niemand mehr kaufen, um mobil zu sein. Inzwischen haben sich einige neue Mobilitätskonzepte auf dem Markt etabliert, bei denen nur noch für die Nutzung des Fahrzeugs bezahlt wird. Neben dem klassischen Leasing, bei dem sich der Kunde für eine bestimmte Zeit verpflichtet und gleichzeitig im Vertrag auch eine bestimmte Laufleistung vereinbart, haben sich in den vergangenen Jahren auch Carsharing-Konzepte durchgesetzt. Dabei kann sich der Vertragspartner aus einer Flotte von Automobilen bedienen, die über die Stadt verteilt parken. Die Freigabe erfolgt meistens über eine App, und am Ende der Fahrt werden die gefahrenen Kilometer abgerechnet.
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28.03.2021 - Der Münchener Verkehrsclub Mobil in Deutschland macht Front gegen das Hätschelkind der Politik: Es geht um ein Gegenstück zur Deutschen Umwelthilfe, jenem eher undurchsichtigen Verein, die sich nicht nur durch freiwillige Spenden, sondern vor allem durch einen gnadenlosen Abmahnapparat finanziert – und obendrein von Behörden und Ministerien Steuergelder zugeschanzt bekommt.
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27.03.2021 - Vor fünf Jahren, als Alain Visser uns den Lynk & Co und die Idee dahinter vorstellte, hat er es genossen, als Querdenker bezeichnet zu werden. Doch das Wort hat seinen ursprünglichen Charme wegen Corona eingebüßt. Und der gestandenen Automobilmanager aus Belgien steht wohl kaum im Verdacht, die Ebene der Vernunft verlassen zu haben, obwohl – ein paar Ideen hinter dem Konzept von Lynk & Co klingen schon ein bisschen, als seien sie nicht von dieser Welt.
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26.03.2021 - Georg Magel, derzeit Director Financial Planning & Analysis, wird zum 1. April neuer Finanzchef von Opel/Vauxhall. Er folgt auf Frédéric Brunet, der diese Position seit August 2018 innehatte und zum CFO für die Region Enlarged Europe von Stellantis ernannt wurde.
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26.03.2021 - Was 1968 mit zarten 80 PS begann, sollte sich als eine wahre Erfolgsgeschichte entwickeln. Damals betrat der Audi 100 die automobile Bühne und legte mit dem damals noch seltenen Frontantrieb und einer ebenso gefälligen wie geräumigen Karosserie den Grundstein für den Aufstieg der Marke. Heute heißt er A6 und ist nach dem kleineren A4 das meistverkaufte Modell der Ingolstädter. 1994 wurden die Baureihenbezeichnungen geändert, vor zwei Jahren auch die Hinweise auf technische Spezifikationen. Aus einem A6 3.0 V6 Quattro wurde so der A6 55 TFSI, und der ist das stärkste Pferd im Stall, lässt man die Schwerathleten aus der S- oder RS-Reihe einmal außen vor. Für 63.390 Euro gibt es eine allradgetriebene Business-Limousine mit strammen 340 PS.
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26.03.2021 - Die nächste Arbeitswoche ist wegen der bevorstehenden Ostertage etwas kürzer. Dennoch gibt es noch einige Termine. Im Mittelpunkt stehen japanische Hersteller. Mitsubishi machte zuletzt mit Nachrichten von sich reden, keine neuen Modelle mehr nach Europa zu bringen. Das ist nicht ganz richtig. Zum einen wird es künftig Fahrzeuge geben, die von Renault-Modellen abgeleitet sind, zum anderen kommt in Kürze der Eclipse Cross PHEV zu den Händlern. Der Plug-in-Hybrid ist etwas anders gestylt als der bislang bekannte Eclipse Cross. Michael Kirchberger berichtet.
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26.03.2021 - Großer Bahnhof in Dresden und Wolfsburg für ein „Weltauto“: Parallel im Auslieferungszentrum der Gläsernen Manufaktur und der Autostadt haben heute Vormittag die ersten Privatkunden in Deutschland einen VW ID 4 in Empfang genommen. Das SUV ist der erste vollelektrische Volkswagen, der – anders als der ID 3 – auch in den USA und in Asien auf den Markt kommt. Bis Ende Februar lagen allein europaweit bereits 23.500 Auftragseingänge für das Fahrzeug vor – trotz vielfach geschlossener Autohäuser und bereits vor der offiziellen Markteinführung in Deutschland.
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26.03.2021 - Er gibt sich gerne als überzeugter Umweltschützer, in Wirklichkeit aber tritt er hin und wieder ökologische Belange mit Füßen. Wie zurzeit in Grünheide, einem 8000-Seelen-Nest im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg, südöstlich von Berlin. Hier stampft Elon Musk, mit seinen Elektroautos der Marke Tesla selbsternannter Heilsbringer für umweltfreundliche Mobilität, seit etwas mehr als einem Jahr eine gigantische Automobilfabrik aus dem Boden. Später soll eine nicht minder umfangreiche Batterieproduktion dazu kommen. Eine endgültige Baugenehmigung gibt es – obwohl die Gebäude für die Autofertigung fast schon so gut wie vollendet sind – immer noch nicht.
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