Standort - Aktuelle Meldungen

Kontroverse Diskussion um Elektro und Verbrenner
27.09.2022 - Wenn die Fachzeitschrift „auto, motor und sport“ zum Kongress lädt, treffen sich die Größen der Branche. Dabei gab es heuer viel Zustimmung zur Elektromobilität, aber auch den einen oder anderen kritischen Zwischenton.
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Joint Venture will Batteriematerialien in Europa produzieren
26.09.2022 - „PowerCo“, das Batterieunternehmen des Volkswagen-Konzerns, und Umicore, belgischer Materialtechnologie-Konzern, gründen ein Joint Venture für die Kathoden- und Vormaterialproduktion in Europa. Ab 2025 soll das Gemeinschaftsunternehmen die europäischen Batteriezellfabriken des Autokonzerns mit Schlüsselmaterialien versorgen. Zunächst soll die Batteriefabrik beliefert werden, um 2026 eine Kapazität von 40 Gigawattstunden jährlich zu erreichen.
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Hyundai plant Forschungscampus in Rüsselsheim
21.09.2022 - Das Hyundai Motor Europe Technical Center (HMETC) plant einen 25.000 Quadratmeter großen zentralen Entwicklungsstandort in Rüsselsheim. Dort soll vor allem an weiteren Ideen für die emissionsfreie Mobilität gearbeitet werden. Der finale Entwurf für den Campus und die Labore wird Ende Oktober verabschiedet. Bis November 2024 soll das gesamte Forschungszentrum bezugsfertig sein. (aum)
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Opel setzt in Eisenach seit 30 Jahren eine lange Tradition fort
18.09.2022 - Vor 30 Jahren ging in Deutschland einiges schneller. In gerade einmal 18 Monaten entstand damals im thüringischen Eisenach ein neues Automobilwerk, das gleichzeitig auch zum Symbol der wiedergewonnenen Einheit wurde. Opel hatte einen Standort gefunden, der – im Westen weitgehend unbekannt – eine lange automobile Tradition besitzt.
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Hannover 2022: Der Notarzt kommt mit dem VW ID Buzz
16.09.2022 - Volkswagen Nutzfahrzeuge nutzt die IAA Transportation am Heimatstandort Hannover (Publikumstage: 20.–25.9.2022) nicht nur zur ersten öffentlichen Präsentation von ID Buzz und neuem Amarok. Zu sehen sein werden Modelle und Spezialfahrzeuge ab Werk oder von Aufbauherstellern. Dazu gehört zum Beispiel der ID Buzz als Notarztwagen, den die Firma Bösenberg ausgebaut hat. Und der im vergangenen Jahr eingeführte Multivan ist künftig ab Werk auch als Großraum-Taxi bestellbar, während ein Fahrzeug des niederländischen Aufbauherstellers Snoeks Personenbeförderung und Gütertransport miteinander kombiniert.
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Doch keine Batteriefabrik von Tesla in Deutschland?
16.09.2022 - Tesla könnte möglicherweise die Pläne fallen lassen, auf dem Gelände seines Werks im brandenburgischen Grünheide auch eine Batteriefabrik zu errichten. Wie Medien unter Berufung auf das „Wall Street Journal“ melden, wolle das Unternehmen prüfen, ob sich das Vorhaben nicht besser in den USA verwirklichen lässt. Ein möglicher Standort wäre Texas. Hintergrund ist ein amerikanisches Gesetz mit Steuererleichterungen zur Förderung der heimischen Batterieproduktion. Von Tesla selbst gibt es dazu noch keine Aussagen. (aum)
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VW-ID-Treffen: Lago Maggiore statt Wörthersee
13.09.2022 - ID statt GTI, Lago Maggiore statt Wörthersee und Batterie- statt Benzingespräche: Mehr als 100 Elektroautos kamen zum zweiten ID-Treffen nach Locarno. „Mit so vielen Fahrzeugen sowie den insgesamt rund 150 teilnehmenden Personen – überzeugten VW ID-Fahrern und ihren Begleitungen – haben wir eine Steigerung von rund 30 Prozent gegenüber 2021“, ist der Hauptorganisator und ehemalige Golf-Fahrer Daniel Ott zufrieden mit der Entwicklung „seines“ mitteleuropäischen ID-Events.
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Neubesetzungen im VW-Markenvorstand
13.09.2022 - Thomas Ulbrich wird bei der Marke VW Vorstand des neu geschaffenen Ressorts New Mobility, das die Elektro--Baureihen und die Softwareentwicklung im Pkw-Bereich zusammenfasst. Kai Grünitz, bisher Entwicklungschef Volkswagen Nutzfahrzeuge, folgt Ulbrich als Markenvorstand Technische Entwicklung (TE).
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„Dem automobilen Mittelstand steht das Wasser bis zum Hals"
13.09.2022 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) fordert von der Bundesregierung zur Eindämmung der massiv gestiegenen Energiekosten. Bereits bei zehn Prozent der Unternehmen ergeben sich bereits jetzt Einschränkungen in der Produktion. Und bei knapp einem Drittel (30 Prozent) stehen Produktionseinschränkungen aktuell zur Diskussion. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des VDA unter den Automobilzulieferern (Herstellergruppe III) sowie den Herstellern von Anhängern, Aufbauten und Bussen (Herstellergruppe II) vom 2. bis 9. September 2022.
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Eon setzt auf Ladelösungen für elektrische Nutzfahrzeuge
12.09.2022 - Eon setzt auf den Zukunftsmarkt E-Transport. Mit dem Ziel, das Geschäft mit Produkten, Technologien und Services für elektrische Nutzfahrzeugflotten deutlich auszubauen, hat das Energieunternehmen seine bestehenden Aktivitäten in diesem Bereich in einer eigenen Organisationseinheit gebündelt. Bis 2025 soll das Elektromobilitätsangebot unter dem Namen „E.ON Drive eTransport“ zum Marktführer für elektrisches Laden von Nutzfahrzeugen in Europa ausgebaut werden.
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US-Marken kündigen neue Elektroautos an
09.09.2022 - Neben der Kultmarke Jeep wird Stellantis in den kommenden Jahrenn auch bei seinen in Europa nicht angebotenen US-Marken Chrysler, Dodge und Ram die Elektrifizierung vorantreiben. Mit dem Charger Daytona SRT Concept hatte Dodge erst kürzlich die Studie eines vollelektrischen Muscle-Cars vorgestellt. Die Pick-up-Marke Ram wird im November weitere Einzelheiten zu ihrem Revolution EV bekanntgeben. Chrysler kündigte an, innerhalb der nächsten drei Jahre ein Elektroauto auf den Markt zu bringen. Vorreiter der neuen E-Strategie wird der neu entwickelte Jeep Avenger sein, der Mitte Oktober in Paris seine Premiere feiert. Angestrebt wird eine Reichweite von über 600 Kilometern. Auf den europäischen Markt kommen soll das unterhalb des Renegade angesiedelte Fahrzeug bereits im nächsten Jahr. Produktionsstandort wird Tichy in Polen sein
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Nachnutzung für Ford-Werk Saarlouis gesucht
06.09.2022 - Nachdem Ford verkündet hat, ab 2025 in Saarlouis keine Autos mehr zu bauen, soll an einer Nachnutzung gearbeitet werden, die auch der Belegschaft eine Perspektive geben soll. Der Automobilhersteller hat sich mit dem Land auf Eckpunkte für den Einstieg potenzieller Investoren verständigt. „Der Standort in Saarlouis ist hochattraktiv“, glaubt Saarlands Wirtschafstminister Jürgen Barke an eine zukunftsträchtige Neuansiedlung nach dem Ende der Fahrzeugfertigung. Ford hofft, für möglichst viele Arbeiter eine Anschlussbeschäftigung zu schaffen und will dem Land auch das Recht zum Erwerb des Werks einräumen. (aum)
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