Statistik - Aktuelle Meldungen

05.10.2020 - Zum ersten Mal in diesem Jahr lagen im September die Neuzulassungen über dem Niveau des Vorjahresmonats. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet heute mit 265.227 Pkw ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber dem September 2019. Die gewerblichen Zulassungen (63,9 %) stiegen gegenüber dem Vergleichsmonat um 3,5 Prozent, die privaten (36,0 %) um 18,3 Prozent.
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01.10.2020 - Tiefstehende Sonne, Morgentau, durch Erntefahrzeuge oder Herbstlaub verschmutzte Fahrbahnen sowie Splitt auf dem Asphalt zählen laut den Unfall-Experten zu den häufigsten externen Einflussfaktoren. Insbesondere im Spätsommer und im Herbst nehmen die Unfallzahlen mit Motorrad-Beteiligung regelmäßig wieder zu. „Motorradfahrer müssen sich gerade jetzt auf wechselhafte Fahrbahnbedingungen einstellen“, meint der Unfallexperte des TÜV Thüringen, Achmed Leser.
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01.10.2020 - Der im September abgerutschte Rohölpreis kam besonders den Dieselfahrern beim Tanken zugute. Wie der Automobilclub ADAC mitteilt, lag der durchschnittliche Preis für einen Liter Dieselkraftstoff im September bei 1,049 Euro – das ist ein Minus von 3,3 Cent gegenüber dem August. Kaum verändert zeigt sich der Preis für Benzin. So kostete laut Club ein Liter Super E10 im Schnitt 1,245 Euro und damit 0,3 Cent weniger als im Vormonat.
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30.09.2020 - Die Preise für Benzin- und Dieselkraftstoff sind im Vergleich zur Vorwoche nahezu unverändert. Ein Liter E10 steigt im Bundesmittel um 0,1 Cent auf 1,248 Euro, Diesel geht um 0,2 Cent auf 1,041 Euro zurück. Die Rohölnotierungen veränderten sich nur leicht. Ein Barrel der Sorte Brent kostet derzeit rund 40 Dollar und damit über einen Dollar weniger als in der Vorwoche. Ein Euro ist nahezu unverändert 1,17 Dollar wert. (ampnet/deg)
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28.09.2020 - Ersatzteile wie Scheinwerfer, Windschutzscheiben und Kotflügel sind in den vergangenen zwölf Monaten teurer geworden. Zwischen August 2019 und August 2020 haben die Autohersteller die Preise im Schnitt um fast fünf Prozent erhöht, wie aus einer aktuellen Auswertung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervorgeht. Einige Ersatzteile liegen noch darüber. Noch dämpft die geringere Mehrwertsteuer die Teuerung der Ersatzteile auf 2,3 Prozent.
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24.09.2020 - Der Automobilclub ADAC zieht eine Staubilanz für den Sommerurlaub 2020. Der Club registrierte einen zögerlichen, verhaltenen Start an den ersten Reisewochenenden Ende Juni und Anfang Juli. Die Zahl der Staus kam auf etwa 75 Prozent des Vorjahres. Im Verlauf der weiteren Reisewochenenden bis zum 13. September lagen die Stauzahlen zeitweise sogar über denen von 2019.
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23.09.2020 - Einen leichten Anstieg bei den Kraftstoffpreisen verzeichnet der Automobilclub ADAC, so seien im bundesweiten Mittel für einen Liter Super E10 mit 1,247 Euro nun 1,2 Cent mehr fällig. Dieselkraftstoff stieg im Wochenvergleich um 0,2 Cent und kostet nun 1,043 Euro. Auffällig ist die Preisdifferenz zwischen den beiden Kraftstoffen, die nun wieder über 20 Cent steigt. (ampnet/deg)
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21.09.2020 - Der Bedarf an Reisemobil-Stellplätzen wächst aufgrund der immer weiter steigenden Zulassungszahlen der Freizeitfahrzeuge. Manch eine Gemeinde schreckt vor der Investition für ein solches Camp zurück, dabei ist eine Basisversorgung überaus kostengünstig zu realisieren. Das hat der Branchenverband CIVD (Caravaning Industrie Verband) auf dem Caravan-Salon diesen Monat in Düsseldorf mit drei Muster-Stellplätzen gezeigt. Das Interesse war gewaltig, auch die Politik hat mittlerweile erkannt, dass es sich bei der Urlaubsform Caravaning keineswegs um eine Eintagsfliege handelt. So informierten sich der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, und NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart vor Ort über die Potenziale dieses wachsenden Tourismuszweiges.
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21.09.2020 - Das Risiko von Wildunfällen steigt: Im vergangenen Jahr gingen nach Angaben des Automobilclubs von Deutscbhland (AvD) 234.860 Verkehrsunfälle mit Wildtieren in die Statistik ein. Das entspricht rechnerisch 643 Fällen pro Tag. Gegenüber dem Vorjahr beträgt der Anstieg aller Wildunfälle nur knapp ein Prozent, jedoch sind die Unfälle mit Damwild um acht Prozent und die mit Rotwild um 11,3 Prozent gestiegen, während Schwarzwild (Wildschweine) als Unfallgegner gleichzeitig um fast ein Drittel zurückgegangen sind. Dennoch sind Zusammenstöße mit Wildschweinen mittlerweile auch nicht mehr in Städten, etwa in der Nähe von Grünanlagen, auszuschließen. Die meisten Wildtiere sind vor allem in der Morgen- und Abenddämmerung aktiv, die jetzt im Herbst früher einsetzt.
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20.09.2020 - Seit etwa zweieinhalb Jahren ist Cupra als Seat Tochter eine eigenständige Marke. Seither haben sich die Verkaufszahlen vor allem in Deutschland enorm entwickelt. 2018 lagen die Verkaufszahlen bei 7413 Einheiten, 2019 waren es bereits 10.989. Für das laufende Jahr ist trotz der Corona-Krise eine weitere Steigerung zu erwarten. Worauf lässt sich der Erfolg der neuen Marke zurückführen? Was war anders bei Seat als beispielsweise bei Toyota oder Nissan, bei denen der Durchbruch mit Lexus und Infiniti nicht geschafft wurde? Antworten darauf gibt Wayne Griffiths, bei Cupra Vorstandschef und auch Vorsitzender des Aufsichtsrats sowie Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Seat, im Interview mit unserem Autor Wolfgang Schäffer.
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16.09.2020 - „120 Kilometer sind noch drin“, erklärte mir der Fahrer, der uns den Opel Corsa-e zur Redaktion gefahren hatte. Wir konnten ihn beruhigen; wir haben auch Steckdosen. Zwei Mal habe er unterwegs nachgeladen und schnell sei er auch nicht gefahren, berichtet er. Mit der Eisenbahn wird er schneller wieder in Rüsselsheim sein als mit dem batterieelektrischen Kleinwagen bei der Redaktion. Was lernen wir daraus? Elektroautos sind eben doch keine Alleskönner. Aber sie sind vielseitiger als vernutet, wenn sie richtig eingesetzt werden.
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15.09.2020 - Die regionalen Unterschiede bei den Kraftstoffpreisen in Deutschland haben sich wieder vergrößert. Dies zeigt der aktuelle Vergleich des ADAC. Benzin ist derzeit im Saarland am günstigsten. Dort kostet ein Liter Super E10 durchschnittlich 1,232 Euro und damit 7,1 Cent weniger als in Bremen, wo Super E10 am teuersten ist. Noch im August lag der mittlere Preisunterschied zwischen billigstem und teuerstem Bundesland bei 4,4 Cent je Liter.
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