Statistik - Aktuelle Meldungen

05.11.2019 - Mit 6186 Neuzulassungen hat Mazda seine Verkäufe in Deutschland im vergangenen Monat gegenüber dem Oktober 2018 um 3,6 Prozent gesteigert und einen Marktanteil von 2,2 Prozent erzielt. Im bisherigen Jahresverlauf kommt der japanische Hersteller mit 57 896 Neuzulassungen auf ein Plus von einem Prozent und einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Damit bleibt Mazda etwas hinter der Entwicklung des Gesamtmarktes zurück, schlägt sich aber deutlich besser als einige andere japanische Marken und ist die Nummer zwei hinter Toyota.
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04.11.2019 - Ford bleibt auf Kurs: Zwar konnte der Kölner Automobilhersteller im vergangenen Monat bei den Neuzulassungen gegenüber dem Oktober 2018 nicht nennenswert zulegen (22 365 Pkw, plus 0,1 Prozent), wächst im bisherigen Jahresverlauf aber mehr als der Gesamtmarkt. Mit 233 689 Neufahrzeugen legte die Marke in den ersten zehn Monaten des Jahres um 10,4 Prozent zu und wuchs damit dreimal stärker als die Branche insgesamt (3,4 Prozent). Zudem erreichte Ford seinen höchsten Absatz seit 2002 mit Ausnahme des Umweltprämienjahrs 2009.
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04.11.2019 - Wegen des Rückgangs auf dem Hauptmarkt China, verbucht Skoda für die ersten drei Quartale ein Absatzminus von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Von Januar bis September legte der Autohersteller dennoch beim Umsatz um 17,6 Prozent auf 14,8 Milliarden Euro zu und erzielte damit einen Bestwert in der bisherigen Unternehmensgeschichte. Das Operative Ergebnis steigt um 8,5 Prozent auf 1,175 Milliarden Euro und liegt damit nur leicht unter dem Bestwert von 2017. Weltweit lieferte Skoda in den ersten neun Monaten 913 700 Fahrzeuge aus. Ohne China stiegen die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr um 4,4 Prozent auf 719 300 Fahrzeuge. (ampnet/jri)
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04.11.2019 - 284 593 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im Oktober neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat zeigte somit ein Plus von 12,7 Prozent. Die gewerblichen Zulassungen (65,6 %) stiegen gegenüber dem Vergleichsmonat um 16,0 Prozent, die der Privaten (34,4 %) um 6,8 Prozent. Insgesamt wurden in den ersten zehn Monaten dieses Jahres mit 3 024 751 Pkw 3,4 Prozent mehr neu zugelassen als im selben Zeitraum des Vorjahres.
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04.11.2019 - Die Volkswagen Finanzdienstleistungen liegen nach drei Quartalen auf Kurs. Sowohl bei den Verträgen als auch bei den Finanz-Kennzahlen verläuft die Entwicklung positiv. Der Vertragsbestand wuchs auf einen neuen Rekordwert von mehr als 21,2 Millionen Stück (+6,1 Prozent). Die Vertragszugänge stiegen um mehr als drei Prozent auf fast 6,3 Millionen. Daraus folgt eine Bilanzsumme von 219,3 Milliarden Euro und ein neuer Höchststand beim Operativen Ergebnis von 2,035 Milliarden Euro (+6,2 Prozent, Vorjahr: 1,915 Milliarden Euro).
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01.11.2019 - Die Mazda Motor Corporation hat in den ersten sechs Monaten seines Geschäftsjahres (1. April 2019 bis 31. März 2020) 731 000 Fahrzeuge verkauft. In Europa setzte der japanische Hersteller 121 000 Einheiten ab, 2 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Umsatz erreichte im Berichtszeitraum 1706,6 Milliarden (umgerechnet 14,1 Milliarden Euro). Der operating profit lag bei 25,8 Milliarden Yen (213,2 Millionen Euro), das net com bei 16,6 Milliarden Yen oder 1237,1 Euro.
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31.10.2019 - Volkswagen hat sein profitables Wachstum im dritten Quartal fortgesetzt. Bei leicht rückläufigen Auslieferungen verbesserte die Pkw-Sparte ihren Umsatz in den ersten neun Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,7 Prozent auf 65,4 Milliarden Euro. Getrieben wurde das Umsatzwachstum vor allem von Mix- und Preiseffekten. Das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen stieg um 35 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro, nachdem der vergleichbare Vorjahreswert durch die WLTP-Umstellung negativ beeinflusst worden war.
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31.10.2019 - Von Januar bis September lieferte das Unternehmen 1 357 102 (2018: 1 407 672) Fahrzeuge aus. Während in der ersten Jahreshälfte Folgeeffekte aus der Umstellung auf den Prüfzyklus WLTP sowie zahlreiche Modellwechsel die Auslieferungen noch deutlich belasteten, verkleinerte die Marke Audi im dritten Quartal das kumulierte Minus auf 3,6 Prozent.
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31.10.2019 - In den ersten neun Monaten hat Porsche den Umsatz, das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen, die Auslieferungen und die Mitarbeiterzahl erneut gesteigert. Der Absatz lag mit 202 318 Fahrzeugen drei Prozent über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz stieg um sieben Prozent auf 20,49 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen legte um ein Prozent auf 3,35 Milliarden Euro zu; die Umsatzrendite vor Sondereinflüssen betrug 16,3 Prozent. Die Belegschaft wuchs im Verlauf des Jahres um sieben Prozent auf 34 675 Mitarbeiter.
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30.10.2019 - Vorsichtige Töne beim Volkswagen Konzern. Trotz des Zugewinns an Marktanteilen geht Volkswagen davon aus, dass die Fahrzeugmärkte in vielen Weltregionen schneller als bislang erwartet zurückgehen werden. Vor diesem Hintergrund erwartet der Konzern nun, dass die Auslieferungen an Kunden im Jahr 2019 nur auf dem Niveau des Vorjahres liegen werden. Bislang war das Unternehmen von einem leichten Anstieg ausgegangen.
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25.10.2019 - Irgendwie wiederholt sich in Wolfsburg gerade wieder ein Stück Geschichte. Als Volkswagen vor 45 Jahren den ersten Golf zu den Händlern rollte, befand sich der Konzern in einer tiefen Krise. Das viel zu lange Festhalten am Technik-Fossil Käfer hatte das Unternehmen, das wie kein anderes das deutsche Wirtschaftswunder verkörperte, in eine wirtschaftliche Schieflage gebracht, und so lagen alle Hoffnungen auf dem neuen Modell. Frontantrieb und große Heckklappe gepaart mit der Zuverlässigkeit des Käfers erwiesen sich bald als Erfolgsformel, und der Golf schuf bald ein eigenständiges Segment – die Golf-Klasse beherrscht bis heute die deutsche Zulassungsstatistik.
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25.10.2019 - Group Renault verkaufte im dritten Quartal 852 198 Fahrzeuge, -4,4 Prozent weniger als im gleichen Quartal des Vorjahres. Der Umsatz in diesem Zeitraum erreichte 11,296 Mrd Euro, 1,6 Prozent weniger als im dritten Quartal 2018. In Europa sank der Absatz um -3,4 Prozent in einem leicht wachsenden Gesamtmarkt. In anderen Regionen entwickelte sich das Geschäft der Marken entsprechend dem Geschehen im Markt.
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