Statistik - Aktuelle Meldungen

Motorräder laufen gut, Roller und 125er weniger
17.08.2024 - Im Juli wurden nach Angaben des Branchenverbands IVM 22.448 Krafträder und -roller in Deutschland zugelassen. Das waren zwar knapp 400 mehr als im Juni, aber rund 1200 Fahrzeuge bzw. 3,3 Prozent weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Damit bleibt der Gesamtmarkt in den ersten sieben Monaten 2,4 Prozent hinter dem Vergleichszeitraum von 2023 zurück.
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Tanken ist noch etwas günstiger geworden
14.08.2024 - Tanken ist im Vergleich zur Vorwoche noch einmal etwas günstiger geworden. Wie der ADAC ermittelt hat, kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Mittel 1,733 Euro und damit 0,1 Cent weniger als vor einer Woche. Diesel hat sich um 0,4 Cent verbilligt und kostet derzeit im Schnitt 1,603 Euro. Der Trend könnte sich aber möglicherweise bald wieder umkehren.
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Preise für Fahrschule und Führerschein steigen überproportional
13.08.2024 - Fahrschule und Führerscheinprüfung sind in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich teurer geworden. Die Preise dafür lagen im vergangenen Jahr 7,6 Prozent über denen von 2022, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise insgesamt stiegen im selben Zeitraum um 5,9 Prozent.
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Bodenständige Enduro für Ein-Zylinder-Fans
11.08.2024 - Bullet, Sherpa, Super Meteor, Hunter, Shotgun und zuletzt Guerrilla: An markigen Namen mangelt es Royal Enfield, im vergangenen Jahr immerhin die Nummer elf in der deutschen Zulassungsstatistik, nicht. Von den sechs genannten Bezeichnungen stehte eine nicht für ein Modell, sondern ein Motor, und zwar der erste wassergekühlte der Inder überhaupt. Passenderweise hielt der 40 PS starke Sherpa dann als erstes auch in die neue Himalayan Einzug. Die 450 löst die 410 ab – und absolute Begeisterung bei Ein-Zylinder-Fans aus. Bodenständig wie das Motorrad ist auch der Preis der Enduro, die es mit ihren Abenteuer-Ambitionen durchaus ernst meint. (aum)
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Mazda bleibt in der Erfolgsspur
07.08.2024 - Nach dem Rekordjahr bleibt Mazda auch im ersten Quartal des im April begonnenen neuen Geschäftsjahrs in der Erfolgsspur. Das Unternehmen verkaufte von April bis Juni weltweit 309.000 Autos und hielt damit das hohe Niveau des Vorjahres. In Europa legte die Marke um zwölf Prozent auf 49.000 Einheiten zu und steigerte ihren Marktanteil um 0,1 Prozentpunkte auf 1,2 Prozent. Mit 12.182 Neuzulassungen bleibt Deutschland der größte Markt vor Großbritannien mit rund 7000 Auslieferungen.
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Diesel ist so günstig wie schon lange nicht mehr
07.08.2024 - Erfreuliche Nachrichten für Kraftfahrer: Diesel ist derzeit so günstig wie seit 13 Monaten nicht mehr, und auch der Benzinpreis rangiert auf dem niedrigsten Stand seit einem halben Jahr. Nach einer aktuellen ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet ein Liter Diesel derzeit im bundesweiten Mittel 1,607 Euro und ist damit 1,9 Cent günstiger als vor einer Woche. Billiger war der Kraftstoff zuletzt am 5. Juli 2023.
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Elektroautos weiter auf Talfahrt
05.08.2024 - Im vergangenen Monat ist die Zahl der Pkw-Neuzulassungen gegenüber dem Juli des Vorjahres um 2,1 Prozent auf 238.263 zurückgegangen. Knapp zwei Drittel der Anmeldungen waren gewerblich, blieben aber 6,3 Prozent hinter dem Vorjahresniveau, während private Käufe um 7,3 Prozent zunahmen und 34,1 Prozent ausmachten. Elektroautos befanden sich weiter auf Talfahrt. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet für Juli 30.762 Neuzulassungen batteriebetriebener Pkw. Das sind 36,8 Prozent weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Ihr Marktanteil betrug 13 Prozent. Diesel und Benziner bewegten sich leicht über dem Juli 2023, Plug-in-Hybride legten um 3,2 Prozent zu (Anteil: 6,2 Prozent). Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller Neufahrzeuge betrug 121 Gramm je Kilometer. Das ist ein Anstieg um 7,2 Prozent.
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Dieselfahrer tankten günstig
01.08.2024 - Besitzer von Dieselfahrzeugen haben im Juli von den bislang niedrigsten Preisen des Jahres profitiert. Die Monatsauswertung des ADAC ergab einen Durchschnittswert von 1,652 Euro je Liter. Das war ein halber Cent weniger als im Juni.
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Die Kraftstoffpreise bleiben stabil
31.07.2024 - Die Kraftstoffpreise haben sich gegenüber der Vorwoche kaum bewegt. Nach Angaben des ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt 1,753 Euro, das sind 0,2 Cent mehr als vor sieben Tagen. Diesel verbilligte sich um 0,1 Cent und kostet derzeit im Mittel 1,626 Euro. Nach Einschätzung des Automobilclubs schlägt sich damit noch nicht der zuletzt gesunkene Rohölpreis an den Zapfsäulen nieder. Zudem beträgt der Unterschied beider Kraftstoffsorten bei der Besteuerung rund 20 Cent, die Preisdifferenz an den Tankstellen aber nur kanpp 13 Cent. (aum)
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Fiat steigert sich um 2,2 Prozent
30.07.2024 - Fiat hat im ersten Halbjahr weltweit über 660.200 Autos verkauft. Die Marke steigerte damit ihren Absatz gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres um 2,2 Prozent und bleibt der größte Hersteller im Stellantis-Konzern. Der italienische Marktführer lieferte in Europa knapp 96.000 Fahrzeuge aus (plus 2,0 Prozent). Überdurchschnittlich legte Fiat in den Niederlanden (+5,5 %), Frankreich (+7,6 %) und Portugal (+15,1 %) zu.
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Autohäuser erwarten weiter rückläufige Tendenz bei E-Autos
29.07.2024 - Die Bestellungen von Elektroautos sind im ersten Halbjahr bei Privatkunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast die Hälfte (minus 47 Prozent) zurückgegangen. Das ergibt eine Umfrage des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe in 348 Autohäusern. Für Plug-in-Hybride (PHEV) lag der Rückgang bei 37 Prozent, Diesel und Benziner legten dagegen um fast ein Viertel (+24 %) zu. Die Tendenz ist bei Gewerbekunden ähnlich: Es wurden 41 Prozent weniger Elektroauto, ein Drittel weniger Plug-in-Hybride und ein Fünftel mehr Diesel und Benziner bestellt.
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Wortklauberei (58): Selbstbetrug
29.07.2024 - Am Wochenende erfreute das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung(ZSW) unsere Medien mit einer frohen Botschaft. So titelte „Spiegel online“ brav: „Zahl der Elektroautos steigt weltweit rasant“. 2023 sind offenbar rund 50 Prozent Autos mit einer Batterie als Quelle für die Fahrenergie mehr neu zugelassen worden als im Jahr davor. ZSW rechnet mit einem weltweiten Bestand von 42 Millionen Elektroautos. Klimaexperten werden das mit Schrecken zur Kenntnis genommen haben.
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