Stellungnahme - Aktuelle Meldungen

09.10.2020 - Während die tägliche Nachrichtenlage von Corona-Meldungen bestimmt ist, schleppen sich die Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien um ein Abkommen für die Zeit nach Ablauf der Übergangsphase dahin. Ein so genannter „harter“ Brexit wird immer wahrscheinlicher und von den Folgen könnte nicht nur die britische, sondern auch die deutsche Automobilindustrie betroffen sein.
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16.09.2020 - Der nun vorgelegte „2030 Climate Target Plan“ der EU-Kommission kann – gerade vor dem Hintergrund der Corona-Krise – zu schwerwiegenden wirtschaftlichen Belastungen führen und in der Folge die Wettbewerbsfähigkeit Europas gefährden. Das ist eine der Kernaussagen der Stellungnahme von Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) zu den Vorschlägen, die Werte bis 2030 noch einmal deutlich zu verschärfen.
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28.08.2020 - Landauf, landab dieselben Klagen. Autohändler schimpfen über chaotische Zustände bei ihren örtlichen Kfz-Zulassungsstellen. Der Grund: Oftmals wochenlange Bearbeitungszeiten für die einfachsten Vorgänge wie Neuzulassungen oder Besitzumschreibungen. Die Folge: Verärgerte Kunden, die ihr gerade erworbenes Auto endlich fahren wollen, und Händler, deren vorfinanzierte Ware viel länger auf dem Hof steht, als dies eigentlich notwendig wäre.
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04.03.2020 - Die deutsche Automobilindustrie warnt vor einem „Europa der zwei Geschwindigkeiten“ bei der Elektromobilität. Sie dürfe nicht auf bestimmte urbane Regionen in wenigen, wirtschaftlich starken EU-Mitgliedstaaten beschränkt bleiben, mahnt der Verband der Automobilindustrie (VDA) heute in Berlin. Die Unternehmen könnten die die EU-Flottenziele 2030 für die Kohlendioxid-Emissionen (CO2) sonst nicht erreichen. In diesem Zusammenhang kritisierte die VDA-Präsidentin Hildegard Müller die Vorstellungen der Bundesregierung zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur.
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02.10.2019 - Carsharing bringt nicht die Vorteile, die sich seine Befürworter von diesem Konzept versprechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft A.T. Kearney. Demnach gibt es in Deutschland lediglich etwa vier Millionen Menschen, die für die Nutzung von Carsharing-Autos infrage kommen. Zudem sehen die Berater zurzeit weder die Voraussetzungen in den Städten noch die Bereitschaft der Kunden gegeben, auf das eigene Auto zu verzichten. In anderen europäischen Ländern sei das Bild ähnlich, stellt A.T. Kearney fest.
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09.04.2019 - Die nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Anfang März gebeten, sich mit den von der EU beschlossenen Grenzwerten zur Luftverschmutzung zu befassen, die durch Dieselabgase verursacht wird. Jetzt liegt das Gutachten vor und es setzt andere Schwerpunkte als die Politik in Deutschland und der EU. Die Wissenschaftler halten Feinstaub für wesentlich gefährlicher als Stickstoffdioxid.
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