Strategie - Aktuelle Meldungen

Vinfast baut auf händlerbasiertes Vertriebsnetz
01.03.2025 - Vinfast stellt seine weltweite Vertriebsstrategie auf ein händlerbasiertes Modell um. In Deutschland hat der vietnamesische Automobilhersteller für den Anfang eine Kooperationsvereinbarung mit der sächsischen Autohaus Hübsch GmbH unterzeichnet, die in Chemnitz und Werdau jeweils einen Vertriebsstandort hat. Die Showrooms folgen dem „3S“-Modell (Sales, Services, Support) und bieten Kunden sowohl Produktpräsentation als auch Beratung sowie Kundendienst. Darüber hinaus plant Vinfast den Aufbau eines Händlernetzes in Großstädten in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. (aum/av)
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MAN startet die letzte Diesel-Generation
24.02.2025 - MAN hat im Werk Nürnberg mit der Produktion des 13-Liter-Dieselmotors D30 begonnen. Es handelt sich um die letzte Generation von Dieselmotoren. Sie wurde von den Marken der VW-Lkw-Sparte Traton gemeinsam entwickelt. Bei MAN wird er in den 40-Tonner-Sattelzugmaschinen TGX und TGS eingesetzt. Bis zu 50.000 Stück können im Jahr gebaut werden. Der Bus- und Lkw-Hersteller investierte dafür rund 220 Millionen Euro in das Werk sowie 30 Millionen Euro für die dazugehörige Kurbelwellenfertigung in Salzgitter.
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Martin Limpert übernimmt bei Range Rover
18.02.2025 - Martin Limpert ist zum Global Managing Director von Range Rover ernannt worden. In der neu Position verantwortet er die Markenstrategie, Produktplanung und Kommerzialisierung der Submarke von Land Rover.
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ZDK: Mobilität muss bezahlbar bleiben
14.02.2025 - „Die heutige Entscheidung des Bundesrats zur Regelung des Übergangs des nationalen Emissionshandels nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) in das europäische Emissionshandelssystem ETS-2 kann ohne zusätzliche Maßnahmen zu einem deutlichen Anstieg der Kraftstoffpreise führen – mit entsprechend negativen Folgen für Unternehmen und Verbraucher.“ Das befürchtet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).
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Uniti: Studie zu e-Fuels hält fachlicher Analyse nicht stand
13.02.2025 - Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft hat im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland vergangene Woche das Papier „E-Fuels und ihre Grenzen – keine Alternative zum Verbrenner-Aus“ vorgelegt (wir berichteten). Eine ganze Reihe der darin aufgestellten Thesen halten nach Einschätzung von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand, einer fachlichen Analyse nicht stand. Beide Lobbyorganisationen würden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz finanziell gefördert, das eine Nutzung von e-Fuels im Straßenverkehr ablehnt und damit die Chance, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor C02-neutral zu betreiben, blockiert, heißt es hierzu.
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VW bekommt einen Chief Brand Officer
13.02.2025 - Christine Wolburg übernimmt im April die neu geschaffene Position Chief Brand Officer der Marke Volkswagen. Sie kommt von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), wo sie Head of Sales and Marketing war.
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Fußgänger als gleichwertige Verkehrsteilnehmer
12.02.2025 - Die Bundesregierung hat auf ihrer letzten Sitzung vor der Neuwahl eine „Fußverkehrsstrategie“ beschlossen. Sie betrachtet Fußgänger erstmals als gleichwertige Verkehrsteilnehmer und Teil einer „umweltfreundlichen Alltagsmobilität“. Länder und Kommunen bekommen mit dem Strategiepapier Handlungsempfehlungen, um das Zufußgehen sicherer und attraktiver zu machen. Auch die Barrierefreiheit spielt dabei eine Rolle. Zudem wird angeregt, in kommunalen Verwaltungen Stellen zu schaffen, die sich speziell der Förderung des Fußverkehrs widmen. (aum)
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EU-Dialog: Uniti mahnt Technologieoffenheit an
29.01.2025 - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wird morgen in Brüssel den Strategischen Dialog über die Zukunft der europäischen Automobilindustrie eröffnen. Akteure der Automobilindustrie, Sozialpartner und weitere Interessenvertreter sollen dabei gemeinsam mit der Politik Konzepte entwickeln, wie die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilindustrie erhöht werden kann. Der Bundesverband Energie Mittelstand (Uniti) sieht hierin auch die Chance, bei der Antriebsfrage einen technologieoffeneren Ansatz zu wählen.
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Renault-Chef: „Wir machen Retro nicht um des Retro willen“
21.01.2025 - Wie kaum ein anderer Hersteller setzt Renault auf Retro-Modelle. Für Markenchef Fabrice Cambolive steckt dahinter weit mehr als reine Nostalgie. „Wir machen Retro nicht um des Retro willen“, betont er im Interview mit dem Auto-Medienportal. Er spricht von einer Strategie, die „Emotionen und Kundennutzen“ verbindet. Das soll auch der neue Twingo. Global sieht Cambolive den größten europäischen Hersteller breit genug aufgestellt, um weiter zu wachsen. Wie es in Zukunft um die drohenden Strafzahlungen der EU zur Einhaltung der CO2-Werte bestellt ist, will Cambolive noch nicht abschließend abschätzen. Er verweist aber auf den Antriebsmix und den Ausbau der Elektromobilität bei Renault. (aum)
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Mahle zeigt sich technologieoffen
16.01.2025 - Im Vorfeld des baden-württembergischen Automobilgipfels am heutigen Donnerstag besuchten EU-Kommissar Stéphane Séjourné, zuständig für Wohlstand und Industriestrategie der Europäischen, und Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper den Automobilzulieferer Mahle. Finanzvorstand Markus Kapaun erläuterte den Gästen den unternehmerischen Ansatz Ansatz der Technologievielfalt für eine nachhaltige Mobilität und stellte verschiedene technische Entwicklungen des Konzerns vor.
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Uniti: Verbrenner-Aus kann zu wirtschaftlicher Kernschmelze führen
16.12.2024 - „Arbeitsplätze sichern und Klima schützen! Mit Verbrenner und E-Fuels!“ Diese Botschaft sendet der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, derzeit mit einer Plakataktion rund um den Volkswagen-Stammsitz in Wolfsburg. Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn warnt davor, dass das Verbot von Benzin- und Dieselfahrzeugen „zu einer wirtschaftliche Kernschmelze“ im Autoland Deutschland führen könne.
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Renaults Kult-Pausbacke kehrt zurück
13.12.2024 - Der Renault 5 Turbo ist ein Kultauto par excellence. Nun haben die Franzosen im Rahmen ihrer Retro-Elektrostrategie die Rückkehr der legendären Pausbacke angekündigt. Wie sein Vorbild vor über 45 Jahren soll auch der moderne Nachkomme ein Hecktriebler sein. Der R 5 Turbo 3E wird über zwei Elektromotoren an der Hinterachse verfügen, die mehr als 368 kW (500 PS) leisten. Damit soll das Serienmodell in 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen. Auch wenn die Bezeichnung Turbo technisch nicht korrekt ist: Auch der Elektriker dürfte mit den sehr breit ausgestellten Kotflügeln das Zeug zum Kultmodell haben. (aum)
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