25.07.2022 - Am kommenden Wochenende (29. bis 31. Juli 2022) wird es voll auf den Autobahnen. Baden-Württemberg und Bayern starten als letzte Bundesländer in die Ferien.
11.07.2022 - Autoreisende brauchen am kommenden Wochenende (15.–17.7.) besonders viel Geduld. Mit dem Ferienbeginn in Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen spitzt sich die Verkehrslage auf den Autobahnen nach Einschätzung des ADAC zu. Dann sind in neun Bundesländern die Schulen geschlossen. Aus Hamburg, Berlin, Brandenburg und den Niederlanden rollt die zweite Reisewelle an. Groß ist die Staugefahr auch auf den Zufahrtsstraßen in die Mittelgebirge, die Naherholungsgebiete und Seenlandschaften.
04.07.2022 - Die Ferienwelle nimmt weiter Fahrt auf und sorgt am nächsten Wochenende (8.–10.7.) für noch vollere Autobahnen. In Hamburg, Berlin, Brandenburg sowie Teilen der Niederlande schließen die Schulen. Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein starten in die zweite Ferienwoche, in Nordrhein-Westfalen beginnt die dritte Ferienwoche. In Richtung Meer oder in den Süden unterwegs sind auch Reisende aus Nordeuropa sowie Urlauber, die nicht an Ferientermine gebunden sind.
27.06.2022 - Nach Nordrhein-Westfalen starten mit Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein am kommenden Wochenende (1.–3.7.) zwei weitere Bundesländer in die Sommerferien. Der ADAC rechnet daher besonders Freitagnachmittag, Sonnabendvormittag und Sonntagnachmittag mit einem hohen Verkehrsaufkommen und entsprechender Staugefahr. Etwas Entspannung verspricht das am 2. Juli in Kraft tretende zusätzliche Lkw-Ferienfahrverbot. Es gilt bis Ende August immer sonnabends von 7 bis 20 Uhr.
02.06.2022 - Wer die Urlaubsreise ins Ausland mit dem Auto antritt, der sollte sich nicht nur mit den jeweiligen Tempolimits auskennen, sondern sich auch vorher schlau machen, welche Mitführpflichten im jeweiligen Land bestehen. So können die nötigen Utensilien noch in Ruhe zu Hause besorgt werden statt im Reiseland ein Bußgeld zu riskieren.
29.04.2022 - Die Elektrowelle rollt und reißt vor allem die leichten Nutzfahrzeuge mit sich. So gut wie alle Hersteller haben inzwischen ihre Flotte elektrifiziert, und nun folgt mit dem Ford Transit auch der europäische Marktführer mit einem „Stecker“-Modell. Offensichtlich genau zur richtigen Zeit, denn bereits vor der offiziellen Markteinführung haben schon 5000 Unternehmen den in der Türkei gebauten Transporter bestellt. Gleichzeitig startet jetzt auch in Deutschland das neue Dienstleistungsangebot Ford Pro, in dem der Hersteller alle mit dem Betrieb der Fahrzeuge verbundenen Serviceangebote bündelt.
22.04.2022 - Die Renault-Gruppe hat im ersten Quartal knapp 552.000 Fahrzeuge abgesetzt (einschließlich leichter Nutzfahrzeuge). Das sind 17,1 Prozent weniger als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Dennoch ging der Umsatz nur um 2,7 Prozent auf 9,7 Milliarden Euro zurück. Die Kernmarke kam auf 348.732 Auslieferungen (minus 19,7 Prozent), während Dacia mit 127.915 Zulassungen um 5,8 Prozent zulegte. Der Sportwagenmarke Alpine steigerte ihre Verkäufe mit 709 Einheiten um 76,2 Prozent. Der Absatz von Lada brach nicht zuletzt wegen des Ukraine-Krieges um ein Drittel auf knapp 60.600 Fahrzeugen ein.
Die vier größten Märkte für den französischen Autokonzern sind das Heimatland (104.145 Pkw und Nfz.), Russland (75.104 Einheiten), Italien 38.918 Fahrzeuge) und Deutschland (37.382 Neuzulassungen). Dahinter folgen die Türkei, Brasilien und Indien. (aum)
12.04.2022 - Die Tränen könnten einem kommen. So schön hörte sich an, was Daimler-Chef Ola Källenius gestern bei der ersten ESG-Konferenz (Environment, Social und Governance) den Analysten an den Bildschirmen verkündete. Die Teilnehmer erlebten einen Höhepunkt der Unternehmenskultur. Edel sei das Unternehmen, hilfreich und gut. Vor so vielen hehren Zielen bleibt dem Publikum nur der Respekt vor dem Unternehmen, seinen Managern und Mitarbeitern. Die Wirtschaft kennt also noch Ideale. Wir haben es gewusst – letztlich wendet sich alles zum Guten.
08.04.2022 - Ford startet ab sofort mit der Auslieferung des E-Transit an Kunden in ganz Europa. Der vollelektrische Transporter wird im Ford Otosan-Werk im türkischen Kocaeli gefertigt. Die ersten Exemplare rollen bereits vom Band und werden ausgeliefert. Mehr als 5000 Vorbestellungen liegen schon vor. Aus diesem Grund läuft die Herstellung gleich zu Beginn mit voller Auslastung. Um die Nachfrage zu decken, investiert Ford Otosan zwei Milliarden Euro in den türkischen Standort und erhöht die Anzahl der Beschäftigten um rund 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
05.04.2022 - Mitsubishi hat die Einführung eines neuen Colt in Europa angekündigt. Fast zehn Jahre nach der letzten Generation des japanischen Kompaktwagen-Klassikers soll er ab Herbst 2023 als fünftüriger Fließheck-Pkw zu den deutschen Händlern rollen.
30.03.2022 - Vor wenigen Jahren noch erwog man bei Mitsubishi, sich vom deutschen Markt zurückzuziehen. Jetzt aber legt die Marke trotz der Krisen zu und ist zweitstärkster japanischer Importeur bei uns. Geschäftsführer Werner H. Frey, der schon als Vertriebschef im Opel-Vorstand saß und zeitweise bei Fiat das Sagen hatte, konnte den Absatz stabilisieren und das, obwohl es kaum neue Produkte mit den drei Diamanten am Kühlergrill gab. Michael Kirchberger, Mitglied der Autoren-Union Mobilität, sprach mit dem 1951 in Mannheim geborenen Auto-Manager über die Chancen und Prognosen des ältesten japanischen Serienherstellers bei uns.
14.03.2022 - Ford hat für die nächsten zwei Jahre sieben vollelektrische, voll vernetzte Personenwagen und Transporter angekündigt. Das Unternehmen erwartet bis 2026 einen Jahresabsatz von mehr als 600.000 Elektrofahrzeugen in Europa und zwei Millionen Einheiten weltweit. Im nächsten Jahr beginnt Ford mit der Produktion eines völlig neuen vollelektrischen Pkw in Köln. Es handelt sich um einen Crossover mit einer Reichweite von 500 Kilometern, der die MEB-Plattform von Kooperationspartner Volkswagen nutzt.