Technologie - Aktuelle Meldungen

20.02.2020 - Kia und Hyundai haben das weltweit erste Schaltsystem entwickelt, das mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologie (Information and Communication Technology, ICT) vorausschauend arbeitet. Dadurch kann das Fahrzeug auf Basis einer Analyse des kommenden Streckenabschnitts und der Verkehrslage automatisch den optimalen Gang einlegen. Die beiden Automobilhersteller planen, die Technologie in künftigen Modellen einzusetzen. Im Laufe der Entwicklung meldeten die Unternehmen mehr als 40 große Patente an.
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20.02.2020 - Continental und Kordsa, Anbieter textiler Festigkeitsträger, der vor allem die Reifenindustrie bedient, haben mit der Serienfertigung der ersten 250.000 Pkw-Reifen mit der nachhaltigen Haftungstechnologie Cokoon begonnen hat. Die neue Technologie ermöglicht die Verbindung von textilen Festigkeitsträgern mit Gummimischungen, ohne den Einsatz von Resorcin und Formaldehyd im Textiltauchbad.
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20.02.2020 - In Paris hat sich erstmals die neue elektrische Tourenwagen-Rennserie ETCR präsentiert. Bevor sie im nächsten Jahr unter dem Namen „Pure ETCR“ offiziell startet, geht sie ab Juli erst einmal 2020 auf Promotiontour. Das sportliche Konzept sieht keine Rundstreckenrennen nach klassischem Motorsportmuster vor. Stattdessen treten die Piloten in Vierer-Gruppen in sogenannten „Battles“ gegeneinander an. Der beste Fahrer eines Laufs sammelt die meisten Punkte. Pro Rennwochenende soll es drei Durchgänge geben, ehe die vier Top-Fahrer um die Plätze auf dem Podium fahren.
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20.02.2020 - Der Kleinste darf als Erster an den Start: Mit dem Citigo e iV startet Skoda in das Zeitalter der vollelektrischen Mobilität. Wobei das „iV“ in der Interpretation gleich drei Eigenschaften der neuen Mobilität beschreibt. Es steht für „intelligent Vehicle“ ebenso wie für „innovative Vehicle“ oder für „inspirierend“. Auf jeden Fall entspricht der elektrische Antrieb der „Simply-Clever-Philosophie“ der Marke; denn der Cityflitzer zeigt, dass Elektrifizierung ohne Verzicht möglich ist.
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19.02.2020 - Bei Elektroautos spielt nicht nur die Reichweite eine wichtige Rolle, sondern auch die Kombination aus guter Schnell-Ladefähigkeit und effizientem Verbrauch. Erst damit wird ein E-Fahrzeug auch für längere Strecken einsetzbar. Als langestreckentauglich bezeichnet der ADAC ein E-Auto dann, wenn es eine Reichweite von mindestens 300 Kilometern besitzt und in 30 Minuten wieder mindestens 200 Kilometer Reichweite nachladen kann. Zwar werden die Schnell-Ladetechnologien der Fahrzeuge immer besser, dennoch machen Fahrzeughersteller oft nur vage Angaben dazu, bemängelt der Automobilclub. Daher sei es für Verbraucher wichtig, das Schnell-Ladeverhalten eines Elektroautos zu kennen. Das helfe sowohl bei der Kaufentscheidung als auch bei der Routenplanung. Der ADAC hat daher bei fünf Fahrzeugen den Ladevorgang gemessen, und die wiedergewonnene Reichweite nach zehn, 20 oder 30 Minuten ermittelt.
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19.02.2020 - Lexus gilt als einer der Hybridvorreiter. Auf dem Automobilsalon in Genf (3.–15.3.2020) wird die Toyota-Tochter nicht nur den UX 300e als erstes reines Elektroauto der Marke vorstellen, sondern mit dem LF-30 Electrified Concept auch gleich noch in die weitere Zukunft blicken. Der für autonomes Fahren ausgelegte Flügeltürer ist knapp 5,10 Meter lang und beschleunigt dank 544 PS (400 kW) in 3,8 Sekunden auf Tempo 100. Als Höchstgeschwindigkeit gibt Lexus 200 km/h an, für die Reichweite 500 Kilometer. Als Antrieb dienen vier Radnabenmotoren. Da die vorderen und die hinteren Einheiten unabhängig voneinander angesteuert werden, fährt die Studie je nach Situation mit Front-, Heck- oder Allradantrieb.
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18.02.2020 - Gemeinsam mit dem schwedischen Netzausrüster Ericsson stellt Audi ein neues Pilotprojekt bei der Mensch-Roboter-Interaktion vor. Als einer der ersten Fälle wird eine über 5G angebundene Automatisierungs-Anwendung mit Fokus auf die Personensicherheit gezeigt. Damit künftig kabellose Produktionsroboter und Mitarbeiter reibungslos zusammenarbeiten können, ist eine drahtlose Kommunikation in Echtzeit die Voraussetzung.
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17.02.2020 - Land Rover zeigt in einem neuen TV-Spot spektakuläre Stunts mit dem neuen Defender, die bei den Dreharbeiten für den kommenden James Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ (englischer Titel: No Time To Die) entstanden sind. In dem neuesten 007-Streifen spielte der jüngste Defender unter anderem bei Verfolgungsjagden eine maßgebliche Rolle. Der neue Bond startet im April in den Kinos, der bereits seit einiger Zeit bestellbare neue Defender wird ein paar Wochen später folgen.
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12.02.2020 - ZF Friedrichshafen AG tritt der Open Manufacturing Platform (OMP) bei. Die im Jahr 2019 von der BMW Group und Microsoft angekündigte Initiative hat zum Ziel, schnellere und kostengünstigere Innovationen in der Fertigungsindustrie zu ermöglichen. Die Technologieplattform und die OMP-Community sollen branchenübergreifend die Entwicklung von Smart-Factory-Lösungen vorantreiben. Durch Wissensaustausch und den Einsatz industrieller Anwendungsfelder können die Mitglieder die Entwicklung ihrer eigenen Dienstleistungen und Lösungen vereinfachen und beschleunigen.
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12.02.2020 - Lexus setzt künftig beim ES 300h auf Kameras statt Außenspiegel. Die neue Technologie, die für mehr Sicherheit sorgt, soll in Europa zeitgleich mit der Premiere auf dem Genfer Automobilsalon (Publikumstage: 5.–15.3.2020) eingeführt werden. Die beiden Fünf-Zoll-Farbmonitore sind am Fuß der A-Säulen positioniert, auf der gleichen Höhe auf der sich sonst die Außenspiegel befinden und liegen damit im intuitiven Sichtfeld.
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12.02.2020 - Der Begriff „Mobilitätswende“ ist derzeit in aller Munde, wenn es darum geht, die globalen Klimaziele zu erreichen. Damit sind Veränderungen gemeint, welche die Mobilität der Zukunft klima- und umweltverträglicher machen sollen. Gleichzeitig gehört zu den Zielen dieses Wandels, Mobilität intelligenter, komfortabler und sicherer zu machen als heute, da Staus, Abgase und Verkehrslärm den Verkehr kennzeichnen. Die Mobilitätswende wird daher erhebliche Umwälzungen nicht nur auf der Straße, sondern auch gesellschaftlicher Art mit sich bringen, erwarten Experten. Doch auch die Fahrzeuge selbst sind schon jetzt einem tiefgreifenden Wandel unterworfen: Deren fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung verändert ebenfalls das Autofahren.
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11.02.2020 - Daimler hat heute die vorläufigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Der Fahrzeugabsatz lag mit 3,34 Millionen Pkw und Nutzfahrzeugen leicht unter dem Vorjahresniveau von 3,35 Millionen Einheiten. Der Umsatz stieg um drei Prozent auf 172,7 Milliarden Euro, das EBIT sank von 11,1 Milliarden auf 4,3 Milliarden Euro. Das bereinigte EBIT betrug 10,3 Milliarden Euro. Hohe Investitionen in neue Technologien sowie Zahlungen und Rückstellungen wegen Nachbesserungen bei Dieselfahrzeugen belasten das Geschäftsjahr. Der Gewinn ging um fast fünf Milliarden Euro auf 2,7 Milliarden Euro zurück. Die vorgeschlagene Dividende liegt bei 90 Cent nach 3,25 Euro im Vorjahr. Die rund 130.000 anspruchsberechtigten Tarifmitarbeiter in Deutschland erhalten bis zu 597 Euro Erfolgsbeteiligung und eine einmaligen Anerkennungsprämie von 500 Euro.
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