Tod - Aktuelle Meldungen

01.12.2019 - Der zum Bestattungsfahrzeug umgebaute Jaguar E-Type war der automobile Hauptdarsteller des englischen Kultfilms „Harold und Maude“ – und liegt nun als Modell im Maßstab 1:12 vor. Schuco legt die Miniatur in der Serie Pro.R in einer auf 250 Stück limitierten Auflage auf. Die Karosserie besteht aus Resine. Der Jaguar E-Type Shooting Brake H & M. so die offizielle Katalogbezeichnung, kostet 269,95 Euro.
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20.11.2019 - Die Volkswagen-Konzernlogistik setzt als erstes Unternehmen zwei mit Flüssigerdgas (LNG = Liquified Natural Gas) angetriebene Autofrachter im Überseeverkehr ein. Die beiden Charterschiffe von Siem Car Carriers wurden in Xiamen, China, auf die Namen „Siem Confucius“ und „Siem Aristotle“ getauft. Sie ersetzen zwei der neun herkömmlich mit Schweröl angetriebenen Frachtschiffe, die der Konzern zurzeit auf dem Atlantik zwischen Europa und Nordamerika nutzt. Die „Siem Confucius“ wird nach der Überführung von Asien nach Europa ab Januar in diesen Dienst integriert, das Schwesterschiff folgt im Frühjahr 2020.
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19.11.2019 - Rund um die Rennstrecke „Autodromo di Franciacorta“ baut Porsche in Italien sein achtes und größtes Experience Center (PEC). Noch in diesem Jahr soll damit begonnen werden, die Fahrstrecke auf dem 559 000 Quadratmeter großen Gelände zu renovieren und ein Kundenzentrum zu errichten. Die Eröffnung ist für Anfang 2021 geplant.
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12.11.2019 - Im vergangenen Jahr haben 3275 Menschen in Deutschland im Straßenverkehr ihr Leben verloren, weltweit sterben mindestens 1,3 Millionen Menschen pro Jahr durch Verkehrsunfälle. Anlässlich des Weltgedenktages für die Straßenverkehrsopfer am 17. November erinnert der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) daran, „dass jeder Einzelne Verantwortung im Straßenverkehr trägt – nicht nur für sich, sondern auch für andere“, wie DVR-Präsident Prof. Dr. Walter Eichendorf sagte.
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10.11.2019 - Der Winter steht vor der Tür – und damit auch das Eiskratzen. Laut einer Studie der Tankstellenkette HEM mit 2568 befragten Personen gibt es für die Deutschen in der kalten Jahreszeit nichts Ärgerlicheres als das morgendliche Enteisen des eigenen Fahrzeugs (79 Prozent). Kein Wunder, dass jeder zweite Autofahrer deshalb schon gerne einmal den Motor laufen lässt und das Auto vorheizt, während er die Scheiben von Eis und Schnee befreit. Was dabei nicht bedacht oder billigend in Kauf genommen wird: Ein laufender Motor beim Eiskratzen schadet nicht nur der Umwelt, sondern wird auch mit einer Geldbuße von zehn Euro bestraft.
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06.11.2019 - Autofahrer öffnen gedankenlos eine Tür ihres Fahrzeugs, ohne sich vorher zu vergewissern, dass sie damit keinen anderen Verkehrsteilnehmer behindern oder gefährden. Ein Radfahrer kann nicht mehr rechtzeitig ausweichen oder bremsen und kollidiert mit der Fahrzeugtür. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa ist nahezu die Hälfte aller Radfahrer (45 Prozent) schon mindestens einmal mit einer sich ohne Vorwarnung öffnenden Autotür zusammengestoßen.
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29.10.2019 - Der Volkswagen-Konzern spendet 150 000 Euro an das Internationale Auschwitz Komitee (IAK). Der Automobilhersteller fördert damit zwei internationale Pilotprojekte: Pädagogische Konferenzen mit Zeitzeugen von Völkermorden nach dem Zweiten Weltkrieg und Digitalisierung in der Forschung zur Identität von Holocaust-Opfern. Der VW-Personalvorstand, Gunnar Kilian, und der Vorsitzende des Konzernbetriebsrats, Bernd Osterloh, unterzeichneten den symbolischen Spendenscheck heute in Wolfsburg.
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17.10.2019 - Kroschke eröffnet Mitte Oktober seine erste Niederlassung in Rom. Ab sofort bietet die Unternehmensgruppe das gesamte Dienstleistungsportfolio ihres Tochterunternehmens Deutscher Autodienst (DAD) auch in Italien an. Safo erweitert ihr Angebot und bringt ihr digitales Strafzettelmanagement als Partner nach Deutschland. Mit dem Joint Venture möchten beide Unternehmen neue Kundengruppen erschließen.
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17.10.2019 - Autodiebe haben im vergangenen Jahr 15 037 kaskoversicherte Autos gestohlen. Das waren 14 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Pkw-Diebstähle sank damit auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Mitte der 90er-Jahre hatten die Versicherer noch rund 100 000 Diebstähle pro Jahr registriert. Der wirtschaftliche Schaden bei einem Autodiebstahl stieg für die Geschädigten um sieben Prozent auf 19 800 Euro. Insgesamt betrug der Schaden über das vergangene Jahr 298 Millionen Euro.
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22.09.2019 - Gelegentlich hat der Großmeister der knappen Worte tatsächlich große Worte gemacht. Die waren allerdings im ersten Moment oft nicht zu begreifen. So antwortete der kürzlich verstorbene Ferdinand Piëch 2011 auf die Frage eines Reporters der Tageszeitung „Die Welt“, wann denn endlich das Ein-Liter-Auto auf den Markt käme, ultraknapp dies: „In 13“. Einen Moment später schob er ein weiteres dürres Wort hinterher: „Großserie!“ Sollte heißen: Von 2013 an wird VW ein Ein-Liter-Auto im Angebot haben, das wie der Golf zu Tausenden vom Band laufen wird. Einen Wagen also, der nicht mehr als einen Liter Diesel auf 100 Kilometer verbraucht. Ohne Zweifel super Aussichten – wenn es so gekommen wäre. Dann hätte der Konzern vermutlich heute noch ein Auto im Programm, das hervorragend in diese von Klimagebrüll geprägte Zeit passen würde.
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22.09.2019 - Kann man die Rolle überschätzen, die Patrick Le Quément für die Welt des Designs besitzt? Nach einem kometenhaften Aufstieg, der bei Simca begann und zu Ford und Volkswagen führte, wurde er 1987 schließlich zum Renault-Designchef ernannt. Natürlich kann niemand die Geschichte seines Lebens und seiner Karriere besser erzählen als er selbst, und deshalb hat Le Quément „Design between the Lines“ geschrieben – ein 224 Seiten starkes, englischsprachiges Buch mit 50 Essays, akzentuiert durch Beiträge des französischen Intellektuellen Stéphane Geffray und humorvoll illustriert von Gernot Bracht, einem deutschen Designer und Hochschullehrer, der einst für Le Quément arbeitete.
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13.09.2019 - Seit dem Streit um die Zuschauerzahlen bei der Amtseinführung des US-Präsidenten Donald Trump kennen wir von seiner Beraterin Kellyanne Conway den Begriff der „alternativen Fakten“. Erst dachten wir, es ginge um eine dreiste Umschreibung fürs Lügen. Inzwischen wissen wir es besser: „Alternative Fakten“ sind die Halbwahrheiten, Falschaussagen und Behauptungen, mit denen die Gemeindemitglieder einer Blase in ihrem religiös anmutenden Glauben bestärkt werden. Nach zwei Jahren Trump´scher Fakten gehört die Blase zum täglichen Leben, zu unserem täglichen Leben.
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