Tod - Aktuelle Meldungen

06.03.2020 - Professionell Brandmeister, ist Florian posthum in der katholischen Kirche als Heiliger zu Ehren gekommen. Das sind gut 1700 Jahre her. Als bekennender Christ lebte er damals als Offizier der römischen Armee ziemlich gefährlich und erlitt als Pensionär den Märtyrertod. Da sich um sein Ableben einige Merkwürdigkeiten ranken, wurde ihm vom Papst wegen seines ehemaligen Jobs die Schutzpatronatschaft als Heiliger für die Abwendung von Feuer und Dürre übertragen. Leider erwies er sich dabei häufig als so erfolglos, dass im Lauf der Zeit der weniger fromme Spruch die Runde machte: „Heiliger Sankt Florian, verschon mein Haus, zünd andre an." Genau nach diesem Prinzip versuchen heute einige bundesdeutsche Städte ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
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03.03.2020 - Ein paar enttäuschte Gesichter dürfte es schon geben: Alfa Romeo hatte im Vorfeld des geplatzten Genfer Autosalons die Rückkehr einer Legende in Aussicht gestellt. Zum 110. Geburtstag der Marke im Juni kommt nun der GTAm (so die offizielle Bezeichnung) nicht als neues sportliches Coupé, sondern als streng auf 500 Exemplare limitiertes Sondermodell der Limousine Giulia – allerdings als Zweisitzer. Basis des GTA ist der Quadrifoglio. Die Leistung des 2,9-Liter-V6-Biturbo-Motors wurde um 30 PS (22 kW) auf 540 PS (397 kW) gesteigert. Den Spurt von null auf 100 km/h schafft der GTAm in 3,6 Sekunden.
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01.03.2020 - Den Anfang machte vor knapp sechs Jahren der Franzose Jean Todt, als er eine Rennserie für Formelwagen mit Elektromotor ins Leben rief. Die hieß zunächst FIA-Formel-E-Meisterschaft und später nach dem Titelsponsor der Serie ABB-FIA-Formel-E-Meisterschaft. Ab der diesjährigen Saison erhält sie offiziell das Weltmeisterschaftsprädikat der FIA und läuft unter dem Namen ABB-FIA-Formel-E-Weltmeisterschaft. Ab 2021 wird es dann gleich zwei weitere neue Rennserien mit E-Autos geben, eine für batteriebetriebene Tourenwagen, eine andere für elektrische Buggys mit der spektakulären Bezeichnung „Extreme E“. Sie wurde von denselben Leuten erdacht, die hinter der Formel E stehen.
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27.02.2020 - In Deutschland sind im vergangenen Jahr 3059 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 216 Todesopfer weniger als 2018. Das entspricht einem Rückgang um 6,6 Prozent. Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten den niedrigsten Stand seit Beginn der Statistik vor mehr als 60 Jahren.
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26.02.2020 - Die Experten beim 58. Deutschen Verkehrsgerichtstag (VGT) in Goslar haben dem deutschen Gesetzgeber kürzlich empfohlen, eine Art kleinen Führerschein für E-Roller einzuführen. Mit einer solchen Fahrerlaubnis – ähnlich der für das Mofafahren – soll das Fahren mit den sogenannten E-Scootern sicherer werden, so die Argumentation der Fachleute. Die Verkehrssicherheit von E-Scootern war eines der zentralen Themen der jährlich stattfindenden Konferenz für Straßenverkehrsrecht.
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26.02.2020 - Vernünftige gibt es zwar bereits für 300 Euro, doch Qualität und Komfort haben ihren Preis. Der ADAC hat gemeinsam mit Stiftung Warentest zehn Dachboxen getestet. Sechs Dachboxen innerhalb einer Preisspanne von 300 bis 600 Euro haben im Test mit „gut“ abgeschnitten. Die Sieger allerdings sind auch die teuersten Modelle im Test. Die Thule Motion XT L für 590 Euro überzeugt insbesondere durch die mit Abstand beste Bedienfreundlichkeit, die Kamei Oyster 450 für 630 Euro mit Bestwerten bei der Crashsicherheit.
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26.02.2020 - Die Zukunft des Automobils ist autonom, so ist von Medien, Industrie und Investoren zu hören. Bald schon werden wir zu Passagieren im selbstfahrenden Auto, das uns sicherer, sauberer und bequemer denn je von A nach B bringen wird, ohne dass wir nur einen Handschlag tun müssen. Auch die Politik steht hinter der großen Vision: Im Juni 2017 formulierte niemand geringeres als die Bundeskanzlerin, man werde in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbständig autofahren dürfen.
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21.02.2020 - Die Evolution hat für den Menschen den aufrechten Gang als natürliche Körperhaltung vorgesehen. Auf dauerhaftes Sitzen reagiert der Körper dagegen mit Schmerzen. So kann auch die Anspannung während des Autofahrens zu Rückenschmerzen führen. Zudem muss sich der Autofahrer konzentrieren, was zu einer höheren Grundspannung in den Muskeln führt. Beine, Nacken, Schultern sowie die Lendenwirbelsäule können dadurch verkrampfen. Hinzu kommt: Muskeln und Bandscheiben sind während des Fahrens zum Stillstand verdammt, sie leben aber von der Bewegung. Schlechte Sitze, die immer noch oft in Autos zu finden sind, können ebenfalls zu Kreuzschmerzen beitragen.
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30.01.2020 - In Wuhan, Hauptstadt der chinesischen Provinz Hubei, geht zurzeit nichts mehr. Die Millionen-Metropole ist wegen der vom Corona-Virus ausgelösten Epidemie von der Außenwelt vollkommen abgeschottet, und das hat auch Auswirkungen auf die Automobilindustrie. Die Region rund um Wuhan ist neben Shanghai das zweitgrößte Zentrum der chinesischen Automobilproduktion. Dort bauen unter anderem Nissan, Kia, PSA und Honda Fahrzeuge. Nissan alleine stellt hier rund 1,5 Millionen Autos her, und auch der PSA-Partner Dongfeng hat in der Region einige Produktionsstätten.
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23.01.2020 - Ob sie sich gesucht haben, war in keiner Schlagzeile nachzulesen. Auf jeden Fall haben sie sich jetzt gefunden. Auf der einen Seite die 23jährige Luisa-Marie Neubauer, ihres Zeichens Geographie-Studentin im neunten Semester und im Haupt- oder Nebenberuf – niemand weiß das so genau – als Klimaaktivistin die deutsche Kopie der Schwedin Greta Thunberg. Auf der anderen Jürgen Resch, 60, Abmahnaktivist und einer der beiden Geschäftsführer jenes Vereins, der sich Deutsche Umwelthilfe (DUH) nennt und bekanntermaßen auf die bereits existierenden und später möglicherweise drohenden Fahrverbote in einigen deutschen Großstädten stolz ist.
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17.01.2020 - Jeder macht Fehler; wir lernen daraus! Das ist ein Motto der „Fuck.up-Night“ von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Auch bei der dritten Auflage der Veranstaltung in Hannover mussten die rund 120 Teilnehmerplätze unter den Interessierten aus den Reihen der Belegschaft verlost werden. Außerdem war es dem Organisationsteam aus den unterschiedlichsten VWN-Bereichen erneut gelungen, eine Führungskraft davon zu überzeugen, einen persönlichen Moment der Niederlage, einen Misserfolges darzulegen und zu berichten, welche positiven Schlussfolgerungen sie daraus für ihre weitere Karriere gezogen hat. Dieses Mal war es VW-Aufsichtsratsmitglied und VWN-Betriebsratsvorsitzende Bertina Murkovic.
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15.01.2020 - Bei anderen sind es die Todgeweihten, die Schlagzeilen machen. Fiat 500, Opel Karl und Adam, der Ford Ka und andere Vertreter der Kleinstwagenklasse gehen ihrem ruhmlosen Ende entgegen. Bei Hyundai dagegen wird ein Kleiner groß gefeiert: Der i10, ab dem 8. Februar in seiner dritten Auflage am Start, trotzt allen Anfeindungen der unfairen EU-Abgasregeln, die manchem Mini den Garaus machen. Er soll die Geschäfte der koreanischen Marke weiter beflügeln. Vorerst sind zwei Benzinmotoren im Programm, die Preisliste beginnt bei 10.990 Euro für das Basismodell i10 1,0 Pure.
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