10.07.2020 - Bis Ende des Jahrzehnts soll in Deutschland der Ausstoß von klimaschädlichen Abgasen wie zum Beispiel Kohlendioxid (CO2) um 55 Prozent zurückgehen, unter anderem forciert mit der Einführung von CO2-Gebühren, zu zahlen von Unternehmen, die mit Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel handeln. Sie müssen ab 2021 Zertifikate kaufen, deren Preise Jahr für Jahr steigen und den Verbrauchern zur Last gelegt werden. Das dürfte klimaschädliches Heizen und Autofahren in Zukunft spürbar teurer machen.
10.07.2020 - Großraumlimousinen und Vans? So gut wie weg. Cabrios? Eine aussterbende Art. Und selbst Klein- und Kleinstwagen fallen in letzter Zeit immer öfter dem Rotstift zum Opfer. Nur eine Fahrzeuggattung widersteht allen Veränderungen und Verwerfungenn, trotzt sogar dem allgegenwärtigen Trend zum SUV: Kombis genießen ungebrochen Erfolg und Sympathie. Sie sind praktisch und variabel zu nutzen, machen nicht selten eine bessere Figur als die entsprechende Limousine und sind in Sachen Geräumigkeit, Verbrauch und Effizienz den SUV ohnehin überlegen. Autobauer, die in Europa eine Rolle spielen (wollen), kommen an den vielseitigen Lastenträgern nicht vorbei. Eine Marktübersicht (Teil 1: die deutschen Fabrikate).
10.07.2020 - Eura Mobil, die Hauptmarke der drei deutschen Ableger der französischen Trigano-Gruppe, präsentiert für dieses Jahr wieder einen Mercedes-Benz als Basisfahrzeug für ein teilintegriertes Reisemobil. Es war schon ein ordentliches Gerangel. Während Mercedes anderen Reisemobilhersteller den neuen Sprinter als Basisfahrzeug förmlich aufdrängten, kam Eura Mobil aus Sprendlingen nicht recht zum Zuge. Bereits im vergangenen Jahr wollten die Rheinhessen mit einem teilintegrierten Mobil auf dem rollenden Untersatz mit Stern auf dem Caravan-Salon überraschen, doch erst jetzt wurde man mit dem Vertrieb bei Mercedes einig.
10.07.2020 - Neu ist die Möglichkeit Autos online zu konfigurieren nicht, aber das Digitale rückt in Zeiten der Corona-Pandemie in den Fokus. Nicht allein für den Verkauf. sondern auch bei der Präsentation von Autos für die Medien scheinen digitale Lösungen auch für die Zeit nach „Corona“ eine dauerhafte Option zu sein. Mit dem Paket „Re-Connect“ etwa stellt Tech-Dienstleister Zero-Light digitale Lösungen für die Präsentation und den Vertrieb von Autos bereit.
10.07.2020 - Automobile Bestseller wollen gehegt und gepflegt werden. Das gilt auch für den Mazda CX-5, der gut ein Drittel der jährlichen Verkäufe und das meist verkaufte Modell der Marke in Deutschland und Europa darstellt. Das Kompakt-SUV, mit dem die Japaner 2012 ihr aktuelles „Kodo“-Design und auch sich selbst neu erfanden, erschien Mitte 2017 in zweiter Generation auf dem Markt. Im vergangenen Jahr kam ein erstes Update, nun folgt bereits das nächste.
09.07.2020 - Der mit 600 PS und 800 Newtonmetern Drehmoment bereits kräftig motorisierte RS 6 Avant erhält bei Abt zusätzliche Kraft, mehr Sound und ein strafferes Fahrwerk. Bis zu 740 PS und 920 Newtonmeter flößt der bayerische Tuner dem Superkombi ein – für 22.323 Euro. Hinzu kommt eine Edelstahlabgasanlage mit gemindertem Abgasgegendruck und vier 102-Millimeter-Endrohrblenden mit Sichtkarbon (5644 Euro).
09.07.2020 - Bridgestone bringt gemeinsam mit Volkswagen eine neue Leichtbau-Reifentechnologie im neuen vollelektrischen ID 3 auf die Straße. Ein bis zu 30 Prozent verringerter Rollwiderstand und zwei Kilogramm weniger Rohstoffe bei der Produktion der Reifen sind das Ergebnis der Entwicklungsarbeit. Erstmals kommt damit die Enliten-Technologie in speziell für den ID 3 entwickelten Turanza-Eco-Reifen zum Einsatz.
09.07.2020 - In der vierten Generation wird das SUV Sorento von Kia erstmals elektrifiziert. Die Produktion der Hybridvariante ist nun in Hwasung, Korea, angelaufen. Im Werk wird sie auf derselben Montagelinie gefertigt wie die Diesel- und Benzin-Varianten. Die ersten Hybridmodelle sind für Europa bestimmt, wo der neue Sorento im Herbst eingeführt wird. In Deutschland wird zum Marktstart neben dem Hybrid auch eine Dieselversion erhältlich sein. Zum Jahresende folgt mit dem Sorento Plug-in Hybrid eine zweite elektrifizierte Variante.
09.07.2020 - Subaru hat in Deutschland eine feste Fan-Gemeinde. Einen Boxermotor mit Allradantrieb gibt es sonst nirgends. Die Modellpalette darf als recht beständig gelten. Die zunehmend schärferen Abgas-Grenzwerte zwingen aber auch diese Marke dazu, sich mit Hybridtechnik ein wenig Luft zu verschaffen. So gibt es den Klassiker Forester in der aktuellen Generation auschließlich nur noch als so genannten e-Boxer mit elektrischer Unterstützung. Beim XV hat der Kunde noch die Wahl und kann alternativ zum 114 PS (84 kW) leistenden 1,6-Liter-Benziner greifen.
08.07.2020 - Ob in Schräglage im Geländeparcours, beim 90-minütigen Sicherheitstraining auf nasser Straße oder bei einer Probefahrt mit einem Golf-e im Wolfsburger Umland: Dank eines neuen Sicherheitskonzepts sind alle drei Fahrerlebnisangebote der Autostadt wieder buchbar. Zu den Vorkehrungen bei den Fahrten zählen das Ausfüllen eines Registrierungsblattes, eine Folie zwischen Fahrer- und Beifahrersitz sowie das umfangreiche Reinigen, Lüften und Desinfizieren der Fahrzeuge nach jeder Fahrt. Zusätzlich ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für alle Insassen Pflicht.
08.07.2020 - Seat feiert seinen 70. Geburtstag. Was 1950 als Lizenzfertigung des Fiat 500 in Barcelona begann, ist mittlerweile zu einem nicht unbedeutenden Baustein im VW-Konzern geworden. Jüngst hat sich die Marke breiter aufgestellt und mit dem Portfolio unter dem neuen Namen Cupra eine eigene Produktpalette in Aussicht gestellt. Bislang waren Cupra-Versionen nur die Spitzenmodelle der Seat-Baureihen, dann kam der Cupra Ateca mit einem eigenen Gesicht auf die Welt, im September folgt der mehr als 300 PS starke Formentor, ein Crossover-SUV mit sehr dynamischer Linienführung. Für rund 45.000 Euro soll er im September starten.
08.07.2020 - Als erster Fertigungsstandort der tschechischen VW-Tochter wird das Komponentenwerk Vrchlabí noch in diesem Jahr CO2-neutral produzieren. Die größten Kohlendioxid-Einsparungen ermöglichte die konsequente Umstellung des Werks auf erneuerbare Energien – die CO2-Emissionen konnten so von ursprünglich 45.000 Tonnen pro Jahr auf aktuell noch 3000 Tonnen reduziert werden. In einem nächsten Schritt werden nun auch die verbliebenen Emissionen mithilfe weiterer Kompensationsmaßnahmen sowie über Kompensationszertifikate ausgeglichen.