Tst - Aktuelle Meldungen

23.09.2019 - Der Großteil der Waren wird weltweit auf dem Seeweg transportiert. Die über die Meere beförderte und in den deutschen Seehäfen verladene Frachtmenge betrug im vergangenen Jahr rund das 58-fache der Luftfrachtmenge. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltschifffahrtstags am 26. September 2019 weiter mitteilt, wurden 2018 in den Seehäfen insgesamt 296,5 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen. Das waren 0,7 Prozent weniger als 2017. Damit blieb der Güterumschlag weiter unterhalb des Niveaus aus der Zeit vor der globalen Finanzkrise: 2008 waren in den deutschen Seehäfen noch gut 318 Millionen Tonnen Güter verladen worden.
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23.09.2019 - Mit markanterem Frontstoßfänger und schmalerem Grill sowie einem hochgezogenen Stoßfänger am Heck peppt Ssangyong den Tivoli auf. Vorne kommen optional Voll-LED-Scheinwerfer und LED-Nebelscheinwerfer zum Einsatz, hinten sorgen neu gestaltete Rückleuchten für eine unverwechselbare Optik. Zudem hält die digitale Bedienschnittstelle mit 10,25-Zoll-Instrumentenanzeige und 9,2-Zoll-Touchscreen für das Navigationssystem Einzug in das Einstiegsmodell der Marke.
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23.09.2019 - Im niedersächsischen Salzgitter hat der Volkswagen-Konzern heute im so genannten Center of Excellence (CoE) eine Pilotanlage zur Batteriezellenproduktion für Kleinserien in Betrieb genommen. Der reguläre Start einer Batteriezellenfabrik im Werk Salzgitter ist für Ende 2023, Anfang 2024 geplant.
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23.09.2019 - Er sieht aus wie ein Schwede, heißt auch so und stammt dennoch aus den USA: der neue Volvo S60 läuft ausschließlich im neu eröffnetem Werk Charleston im US-Staat South Carolina vom Band. Die Produktionsstätte ist kein Zufall, liegen die Hauptabsatzmärkte der klassischen Stufenhecklimousine doch immer noch in Amerika und Asien. In Europa, und vor allem in Deutschland fristet der Viertürer dagegen im Vergleich zu seinem Kombi-Pendant V60 ein Nischendasein. Folgerichtig flog nun auch noch der im Rest der Welt ungeliebte Diesel aus dem Programm, was die Verkaufschancen hierzulande nicht gerade steigern wird.
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22.09.2019 - Glaubt man den Wetteraufzeichnungen, war der 6. September des Jahres 1954 in Wolfsburg ein typischer Spätsommertag. Menschen gingen ihrer Arbeit nach, viele von ihnen im Volkswagen Werk. Dort bauten sie Käfer – und den Bulli. An diesem Tag entstanden auch wenige T1a als „Kleinbus Sonderausführung“ mit acht Dachfenstern und einem Sonnendach – später „Samba-Bus“ genannt. Zwei „Samba“ dieses Tages wurden nach Dänemark verkauft. Dann verloren sich ihre Wege. Dass sie sich nun wiedertrafen, ist eine kleine Sensation.
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22.09.2019 - Gelegentlich hat der Großmeister der knappen Worte tatsächlich große Worte gemacht. Die waren allerdings im ersten Moment oft nicht zu begreifen. So antwortete der kürzlich verstorbene Ferdinand Piëch 2011 auf die Frage eines Reporters der Tageszeitung „Die Welt“, wann denn endlich das Ein-Liter-Auto auf den Markt käme, ultraknapp dies: „In 13“. Einen Moment später schob er ein weiteres dürres Wort hinterher: „Großserie!“ Sollte heißen: Von 2013 an wird VW ein Ein-Liter-Auto im Angebot haben, das wie der Golf zu Tausenden vom Band laufen wird. Einen Wagen also, der nicht mehr als einen Liter Diesel auf 100 Kilometer verbraucht. Ohne Zweifel super Aussichten – wenn es so gekommen wäre. Dann hätte der Konzern vermutlich heute noch ein Auto im Programm, das hervorragend in diese von Klimagebrüll geprägte Zeit passen würde.
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21.09.2019 - Ford hat ein System entwickelt, bei dem Fahrzeugsensoren und -kameras frei von Insekten bleiben. Das ist vor allem für die reibungslose Umfelderfassung selbstfahrender Autos von Bedeutung. Ford bündelt die Sensoren und Radartechnologie seiner autonomen Versuchsfahrzeuge im so genannten „Tiara“-Modul. Während der Fahrt wird es durch verschiedene Schlitze in der Nähe des Kameraobjektivs kontinuierlich entlüftet. Dadurch entsteht ein kräftiger Luftstrom, der die Insekten vom Sensor selbst ablenkt.
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20.09.2019 - Audi wird in seinem ungarischen Auto- und Motorenwerk Győr die mit rund 160 000 Quadratmetern größte europäische Solar-Dachanlage errichten. Sie entsteht auf den Dächern der beiden Logistikzentren von Audi Hungaria und hat eine Spitzenleistung von zwölf Megawatt. Ab 2020 beginnt die Erzeugung erneuerbarer Energie. Der Sonnenenergiepark wird jährlich mehr als 9,5 Gigawattstunden Energie produzieren. Das entspricht rechnerisch dem Energiebedarf von 5000 Haushalten. Audi Hungaria deckt bereits heute die Wärmeversorgung zu rund 70 Prozent aus klimaneutraler, geothermischer Energie ab.
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20.09.2019 - Rund die Hälfte der Fahrzeuge, die im Jahr 2030 über die Straßen rollen, sind heute schon im Fahrzeugbestand – die überwiegende Mehrzahl davon mit Verbrennungsmotoren. Also kann die Elektromobilität allein die Klimaziele des Verkehrs nicht erreichen. Es braucht Kraftstoffe für die Verbrenner, die nicht aus Erdöl hergestellt werden und die Kohlendioxidbelastung drücken – die sogenannten e-Fuels.
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20.09.2019 - Obwohl als eine Art Lückenfüller gestartet, entwickelte sich der Land Rover Discovery Sport zielstrebig zum globalen Bestseller der Marke. Jetzt wurde der Geländewagen gründlich überarbeitet. Mit neuen Motoren, aufgewertetem Komfort und vielen elektronischen Transfers aus vorhandenen Modellen wird er versuchen, seine Vormachtstellung zu verteidigen.
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20.09.2019 - Design differenziert. Wenn auch nicht immer zum Guten, wie der koreanische Autobauer Ssangyong in der Vergangenheit mit so eigenwilligen Kreationen wie dem SUV Kyron, dem Pick-up Actyon oder dem Van Rodius demonstrierte. Inzwischen sind die Formen gefälliger, und auch in Sachen Qualität und Ausstattung nähert sich der drittgrößte koreanische Autobauer der Konkurrenz an. Bestes Beispiel: das neue Kompakt-SUV Korando, mit dem der deutsche Importeur ab 28. September vor allem den heimischen Mitstreitern Hyundai Tucson und Kia Sportage, aber auch Nissan Qashqai, Seat Ateca oder Opel Grandland X ein wenig in die Parade fahren will.
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20.09.2019 - Im zweiten Quartal 2019 wurden in Deutschland 56 Milliarden Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt und in das Stromnetz eingespeist. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war das ein Anstieg um 6,3 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2018. Der Anteil erneuerbarer Energien an der insgesamt eingespeisten Strommenge stieg dadurch von 41 Prozent auf 46 Prozent. Zudem ging die insgesamt eingespeiste Strommenge, die sich am bestehenden Strombedarf orientiert, um 4,5 Prozent auf 123 Milliarden Kilowattstunden zurück.
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