Tuner - Aktuelle Meldungen

De Tomaso wandert in die USA aus
26.10.2020
Die wiederbelebte italienische Sportwagenmarke De Tomaso verlegt ihre Geschäftsaktivitäten in die USA. Dort soll ab dem vierten Quartal 2022 der im vergangenen Jahr vorgestellte P72 in Handarbeit gefertigt werden. Das Unternehmen nennt für diesen Schritt auch die enge Verwurzelung der Marke mit dem Land. Fast alle De-Tomaso-Modelle seit 1959 wurden von Ford-Motoren angetrieben. Beim P72 fiel die Wahl auf einen 5.0-Liter-V8 mit Kompressor. Mit Hilfe eines Tuners soll die Leistung des Motors auf mehr als 700 PS (515 kW) gesteigert werden.
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Posaidon holt 940 PS aus dem GT 63 S 4-Matic
16.10.2020
Der Mülheimer Tuner Posaidon hat sich den Mercedes-AMG GT 63 S 4-Matic+ vorgenommen. Der serienmäßig 639 PS starke GT leistet durch eine Leistungskur nunmehr 940 PS und entwickelt satte 1278 Newtonmeter (Nm) maximales Drehmoment. Für die Leistungssteigerung des 4,0-Liter-V8-Biturbo-Motors waren Eingriffe in die Hard- und Software des Antriebs erfolderlich. Für den Umbau verwendet Posaidon die Nomenklatur GT 63 RS 830+.
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Auto der Woche: VW Red Amarok – Abgang mit Ausrufezeichen
09.10.2020
Eigentlich hatte er noch im Programm bleiben sollen, der nach zehn Jahren Bauzeit noch immer aufwendigste und anspruchsvollste Pick-up auf dem europäischen Markt: Die Rede ist vom Volkswagen Amarok, der bis vor kurzem noch zu Preisen von knapp über 30.000 bis weit über 60.000 Euro in den Listen stand. VW hatte ihn zwar aus dem Hannoveraner Stammwerk verbannt, um Platz für einen kommenden elektrischen Kleinbus zu schaffen – eine Entscheidung, die den Mitarbeitern, die ihren Amarok lieben, nicht leichtgefallen ist. Doch es war geplant, den Pritschenwagen fortan aus Argentinien einzuführen, wo er weiterhin vom Band läuft.
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Manhart bläst den M4 DTM Champion Edition auf
30.09.2020
Mahhart Performance hat sich der auf 200 Stück limitierten DTM Champion Edition des BMW M4 angenommen. Unter der Nomenklatur MH4 GTR spendiert der Tuner dem Coupé 708 PS und 980 Newtonmeter (Nm). Erreicht wurden die Werte durch eine Abstimmung der Motorelektronik, einen Ladeluftkühler, eine Carbon-Ansaugung, Laderohre aus Aluminium, einer Downpipe ohne Kats und eine Edelstahlabgasanlage mit Klappenfunktion. Das Doppelkupplngsgetriebe wurde ebenfalls überarbeitet.
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Fahrbericht Audi RS 4 Avant: Reisen im tangoroten Bereich
22.09.2020
Den Kofferraum voll Gepäck, die Dachbox gefüllt mit Freizeitartikeln und die Fähre nach Sylt geht in 30 Minuten. Wer jetzt erst in Flensburg steht, braucht ein Auto mit besonderen Qualitäten. So eins ist der RS 4 Avant - Audis Antwort auf die Frage, wie viel Gepäck eigentlich in einen Sportwagen geht. Freilich, der rote Kombi beackert diese Fahrzeugklasse nicht wirklich. Aber er serviert schnelles Fahren mit 450 PS kultiviert und alltagstauglich. Dazu ist er sogar ein bisschen sexy.
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Der A5 Facelift bekommt Anschwung
26.07.2020
Abt nimmt ein Tuningprogramm für den A5 Facelift ins Angebot auf. Die Besitzer des bereits ausgelaufenen 45-TDI-Motors können ihn mit einer Leistungssteigerung aus dem Allgäu von 231 PS (170 kW) und 500 Nm auf 268 PS (197 kW) und 540 Nm optimieren lassen. Die aktuellen Varianten 40 TDI oder 45 TFSI können ebenfalls mit mehr Pferden unterstützt werden, sobald das neue Steuergerät fertig erprobt ist.
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ASA verliert die Namensrechte
16.07.2020
Die ASA Group darf seine Kompressorkits in Zukunft nicht mehr unter dem gleichen Markennamen anbieten. Ein Rechtsstreit ging zum Nachteil des Tuners aus, so dass die Systeme nur noch bis Montag unter dem seit 20 Jahren bekannten Namen verkauft werden dürfen. Zur kürzlich gegründeten GmbH, die den gleichen Namen nutzt, hat die ASA Group keine Verbindungen. Die Kompressoren in der Final Edition sind nur noch bis zum 20. Juli 2020 unter dem alten Namen erhältlich. (ampnet/deg)
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Abt gibt dem RS 6 mehr Stimme
09.07.2020
Der mit 600 PS und 800 Newtonmetern Drehmoment bereits kräftig motorisierte RS 6 Avant erhält bei Abt zusätzliche Kraft, mehr Sound und ein strafferes Fahrwerk. Bis zu 740 PS und 920 Newtonmeter flößt der bayerische Tuner dem Superkombi ein – für 22.323 Euro. Hinzu kommt eine Edelstahlabgasanlage mit gemindertem Abgasgegendruck und vier 102-Millimeter-Endrohrblenden mit Sichtkarbon (5644 Euro).
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Fahrbericht Audi RS 6 Avant: Heiße Fracht
06.07.2020
Dieser Kombi macht dicke Backen: 40 Millimeter pro Seite verbreitert beherbergen die Radkästen gigantische 22-Zoll-Felgen. Die sind auch nötig, denn bei kleinerem Format passt die Keramikbremse an der Vorderachse nicht mehr unters Horn. Mit dieser Optik gibt Audi Sport seinen Kunden nicht nur Anreize um sich prominent vor der Eisdiele zu platzieren, sondern hält durch die deutlich breitere Spur 2,2 Tonnen stabil im Zaum. So ergeben sich sowohl beim Design als auch bei der Fahrstabilität ungeahnte Vorteile. 600 PS und 800 Newtonmeter werden im RS 6 auf mehreren Ebenen gekonnt verpackt – im Fall unseres Testwagens für schlappe 173.000 Euro.
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Pedelecs sind häufig frisiert
17.06.2020
Eigentlich sollen sie eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h nicht überschreiten. Doch wie früher bei den Mofas, den Fahrrädern mit Hilfsmotor genügt das auch heute vielen Pedelec-Piloten nicht. Dementsprechend boomt nicht nur der Markt für Zweiräder mit Elektromotor. Auch die Angebote, diese angesagten Drahtesel schneller zu machen, finden zu viele Interessenten, wie die Polizei beklagt.
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Der gebräunte Ellenbogen wird 50
16.06.2020
Die Rüsselsheimer Legende bleibt der Manta. Und der wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Dass an der Entstehung nicht nur GM- und Opel-Ingenieure beteiligt waren, sondern gar Meeresforscher Jacques Cousteau, ist vielen Kennern kaum bewusster als der kultige Fuchsschwanz an der Antenne. Erstmals entdeckt wurde der Manta von Opel-Chefdesigner George Gallion in geheimer Mission.
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Gefährliche Heimarbeit im und am Auto
08.06.2020
Den Kfz-Überwachungsorganisationen wie GTÜ, KÜS oder TÜV werden immer wieder abenteuerliche Bastelarbeiten an Fahrzeugen von ihren Prüfingenieuren gemeldet. Da kommen nicht nur unsachgemäße Schweißarbeiten, sondern auch Maßnahmen in Eigenregie zum Vorschein, die auch vor den Sicherheitseinrichtungen in und am Fahrzeug nicht halt machen. Teilweise ist das lebensgefährlich.
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