Uhren - Aktuelle Meldungen

05.12.2019 - Schon im Juni hatte das Umweltbundesamt (UBA) das Papier anlässlich der Diskussion um das Klimapaket erarbeitet. Veröffentlicht wurde es aber nie – bis heute in der „Süddeutschen Zeitung“. Danach zeigte das Amt im Sommer das komplette Arsenal der „Folterwerkzeuge“ gegen das Auto und den Autoverkehr: Alle Privilegien etwa für Dienstwagen und Dieselkraftstoffe solle wegfallen, auch die Pendlerpauschale müsse abgeschafft werden, heißt es in einem internen Papier der Behörde.
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04.12.2019 - Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, und seine Kollegen, die über das Wohl und Wehe der deutschen Automobilhersteller und -zulieferer zu entscheiden haben, sind um ihre Jobs nicht zu beneiden. Handelskonflikte, Strafzölle, das Brexit-Dilemma, Dieselskandal, Fahrverbote und immer wieder neue Rückrufaktionen machen ihnen zu schaffen. Die Gefahr einer Rezession schwebt über den Unternehmen. Rückläufige Produktions- und Exportzahlen verhageln Bilanzen und Prognosen. Einige Autobosse sind zudem damit beschäftigt, die Scherben wegzuräumen, die ihre Vor- und Vorvorgänger in deren Hochzeiten unter den Teppich gekehrt haben. In dieser kritischen Situation freut man sich über jede gute Nachricht: In Deutschland werden 2019 voraussichtlich so viele Pkw neu zugelassen wie seit dem Abwrackprämienjahr 2009 nicht mehr.
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04.12.2019 - Immer mehr Besitzer von Cabrios, Old- und Youngtimern schützen ihre Liebhaberstücke so vor dem Winter. Nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes waren hierzulande 2016 rund 2,25 Millionen Fahrzeuge mit einem Saisonkennzeichen unterwegs – 2,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit das Fahrzeug den Winterschlaf gut übersteht und danach fit für den Start in die neue Saison ist, sind einige wichtige Voraussetzungen zu beachten. Das Goslar Institut erklärt, worauf es ankommt.
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04.12.2019 - Der Media-Service Landau Media, Berlin, fand im September dieses Jahres Monat 458 Print-Clippings mit 21 Millionen Auflage (Reichweite:35,8 Millionen) und 2180 Internet-Clippings. Die Reichweiten addieren sich zu 1,488 Milliarden. Im selben Zeitraum veröffentlichten „Auto-Medienportal“ und das dazugehörige Premium-Portal „Car.Editors.net“ 354 Meldungen; die Zahl der Pageimpressions erreichte im Berichtsmonat 4,1 Millionen. Legt man denselben Maßstab an wie an die Einzel-Clippings, so ergibt sich daraus (354 mal 4,1 Millionen) eine Gesamtzahl von 1,451 Milliarden Pageimpressions (Reichweite).
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03.12.2019 - Die Daimler Mobility und die Geely Technology Group starten heute in Hangzhou mit „StarRides“ ihren ersten Premium Limousinen-Fahrdienst in China. Die Star-Rides-Flotte geht mit 100 Fahrzeugen an den Start und besteht aus Modellen der Mercedes-Benz S-Klasse, E-Klasse und V-Klasse. Im Jahr 2020 wird der Dienst in weiteren Großstädten in China eingeführt.
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02.12.2019 - Automatische Notrufsysteme können bei schweren Verkehrsunfällen ausschlaggebend dafür sein, dass Rettungskräfte frühzeitig vor Ort sind. Sie können eine deutlich schnellere medizinische Versorgung von Unfallopfern sicherstellen – und so im Zweifel Leben retten. Aus diesem Grund schreibt die EU seit dem 1. April 2018 vor, dass Fahrzeuge, deren Typgenehmigung erteilt wird, mit dem europäischen Notruf E-Call ausgestattet sein müssen. Eine Recherche des ADAC zeigt, dass bisher nur die wenigsten Fahrzeuge über den „echten“ Emergency-Call an die 112 verfügen.
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27.11.2019 - In diesem Jahr feiert Mercedes-Benz India sein 25-jähriges Bestehen. Im Jahr 1994 startete die lokale Montage von Fahrzeugen. Damals befand sich das Montagewerk auf dem Betriebsgelände von Tata Motors. 2009 weihte Mercedes-Benz India ein neues Werk ein, das sich auf einer Fläche von über 40 Hektar in Chakan, im Verwaltungsbezirk Pune, erstreckt. Das Werk, in dem auch heute Mercedes-Benz Pkw “Made in India” vom Band laufen, feiert im Jahr 2019 zudem sein zehnjähriges Bestehen.
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25.11.2019 - Autofahrer empfinden moderne LED-Scheinwerfer oftmals als zu grell. Um herauszufinden, wie und ob LED-Scheinwerfer tatsächlich blenden, hat der ADAC verschiedene Systeme untersucht. Das Ergebnis: Manche LED-Scheinwerfer und Rückleuchten blenden tatsächlich unnötig stark.
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25.11.2019 - Während die meisten Medien von der Los Angeles Auto Show in Kalifornien berichten, findet gleichzeitig im Fernen Osten eine nicht minder wichtige Automesse statt: Die Guangzhou Auto Show 2019 in Kanton, der Hauptstadt der Provinz Guangdong mit mehr als 100 Millionen Einwohnern, unweit von Honkong und Macao. Mehr als 900 000 Besucher konnte die Messe zuletzt verzeichnen; sie gibt traditionell einen guten Überblick über die Entwicklung von Markt und Herstellern in China.
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22.11.2019 - Die Internationale Automobilausstellung (IAA) soll von einer Autoshow zur Mobilitätsplattform werden. Die deutschen Automobilhersteller wollen auch in Zukunft zeigen, dass sie technologisch weltweit führende Fahrzeuge entwickeln und bauen. Darüber hinaus wollen sie sich als Mobilitätsanbieter präsentieren. Der Verband der Automobilindustrie (VDA), Organisator der IAA, entwickelt dafür zusammen mit Mitgliedsunternehmen ein Konzept für die Internationale Automobilausstellung 2021.
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21.11.2019 - Die strategische Mobilitätspartnerschaft zwischen dem Volkswagen-Konzern und der Hansestadt Hamburg wird verlängert. Im Mittelpunkt stehen die Förderung der Elektromobilität, Mobilitätsdienstleistungen, intelligente Verkehrsvernetzung und der Einsatz von autonom fahrenden Fahrzeugen. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität im innerstädtischen Bereich. So wird „We Share“ nach Berlin ab Frühjahr nächsten Jahres auch in Hamburg eine komplett elektrische Flotte von e-Golf, und e-Up sowie später ID 3 im Free-Floating-Service ohne feste Vermietstationen einsetzen. Hamburg hat inzwischen seine Infrastruktur für Elektromobilität auf über 1000 öffentlich zugängliche Ladepunkte erhöht und ist damit bundesweit führend.
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20.11.2019 - Elektromobilität war bisher immer teuer, mit dem Seat Mii electric soll sie vor allem für junge Menschen jetzt bezahlbar werden. Der 3,56 Meter kurze Kleinstwagen beginnt bei einem Einstiegspreis von gerade einmal 20 650 Euro. Wer die Umweltprämie mitnimmt, braucht für den kleinen Stromer nur noch 16 270 Euro hinzublättern. Somit ist der kleine Spanier nach Abzug des Förderbonus genauso teuer wie ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.
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