Uhren - Aktuelle Meldungen

02.07.2019 - Ford testet derzeit mit Vodafone in Deutschland neue Technologie für vernetzte Fahrzeuge, die die Suche nach Parkplätzen erleichtern könnte. Das Leitsystem für Parkraumbelegung zeigt dem Fahrer die angebotenen Parkplätze in nahegelegenen Parkhäusern an – und führt ihn über das Navigationssystem auch gleich dorthin. „Parking Space Guidance“ nutzt die Daten von Parkhäusern und gewerblichen Stellplätzen. Die Tests erfolgen im Rahmen von KoMoD (Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf), einem 15-Millionen-Euro-Projekt für die praktische Erprobung neuer Connected-Car-Technologien und des automatisierten Fahrens.
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01.07.2019 - 25 000 Besucher, rund 2800 Oldtimer aller Art und Rennprominenz machten gestern das Klassikertreffen an den Opelvillen in Rüssselsheim wieder zur größten eintägigen Oldtimerveranstaltung Deutschlands. Zum Programm und den vielfältigen Ausstellungsstücken aus allen Jahrzehnten hatte Opel einiges beizutragen, denn schließlich feiert der Hersteller derzeit 120 Jahre Automobilbau.
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30.06.2019 - Bereits in den 1930er Jahren kennzeichnete der Superb bei Skoda das Spitzenmodell. Den Abschluss der Sechs-Zylinder-Baureihe markierten die seltenen Superb OHV der Nachkriegsserie. Zwischen 1946 und 1949 entstanden lediglich 158 Exemplare. Eines dieser Fahrzeuge, ein Exemplar aus dem Jahr 1948 mit einer Karosserie aus dem Werk Kvasiny, hat jetzt nach dreijähriger Renovierung seinen Platz im Skoda-Museum in Mladá Boleslav gefunden.
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29.06.2019 - Das 1979 gegründete italienische Fachmagazin „Auto & Design" gehört zu den führenden Zeitschriften der Branche. Das Nationale Automuseum in Turin feiert das 40-jähriges Bestehen des Blattes mit einer Sonderausstellung, die bis zum 10. November Objekte aus der Geschichte der Redaktion zeigt. Dieser Querschnitt durch vier Jahrzehnte journalistischen Alltags wird umrahmt von rund 20 Showcars, die von den Designabteilungen großer Automobilhersteller zur Verfügung gestellt wurden. Mit dabei sind drei Konzeptfahrzeuge des Fiat-Konzerns aus den 1990er Jahren.
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28.06.2019 - Die Bundesregierung will sich intensiv um die Mobilität der Zukunft kümmern. Ein neuer Aktionsplan „Forschung für autonomes Fahren“, eine Kooperation von Forschungs-, Wirtschafts- und Verkehrsministerium soll Leitlinien für die künftige Ausrichtung der Forschungsförderung für das autonome Fahren ausarbeiten. Der Aktionsplan ist Teil der so genannten Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung. Sie geht davon aus, dass autonomes Fahren vielfältige Chancen bietet, angefangen bei einem Plus an Sicherheit und Effizienz im Straßenverkehr bis hin zu Konzepten für eine emissionsfreie und intelligente Mobilität.
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27.06.2019 - Volkswagen steigt mit dem Mobilitätsangebot „WeShare“ ab heute in das expandierende Carsharing-Geschäft ein. Der Startschuss fiel am Vormittag in Berlin. Mit 1500 e-Golf bringt die Marke eine komplett elektrische Flotte – ausnahmslos mit „Grünstrom“ betrieben – auf die Straßen der deutschen Hauptstadt. Anfang des kommenden Jahres folgen 500 zusätzliche e-Up und nach Markteinführung des ID 3 Mitte 2020 die ersten Exemplare des kommenden vollelektrischen VW-Modells der neuesten Generation.
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27.06.2019 - Motorroller mit elektrischem Antrieb stoßen auf steigendes Interesse. Europaweit nahm die Nachfrage im vergangenen Jahr um über 50 Prozent zu. Der ADAC hat sieben Elektro-Kleinkraftroller der Führerscheinklasse AM (maximale Höchstgeschwindigkeit 45 km/h, Führerschein ab 16 Jahren) zu Preisen zwischen 2299 und 6390 Euro auf Alltagstauglichkeit, Ergonomie, Antrieb und Fahreigenschaften getestet. Dabei konnte kein Modell voll überzeugen. Zwei Modelle schnitten mit „gut“ ab, vier erreichten ein „befriedigend“ und eines ein „ausreichend“.
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27.06.2019 - Was die Österreicher neuerdings mit deutschen Transitreisenden in Richtung Süden machen, ist kein Update 2.0 für die erfolgreiche Ösi-Klage gegen die deutsche Infrastrukturabgabe (vulgo: Ausländermaut) vor dem Europäischen Gerichtshof. Auch wenn die Luxemburger Entscheidung den Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder tief ins bajuwarische Mark getroffen hat: Er sollte es sich ersparen, seinerseits gegen die Nachbarn im Süden einen verbalen Krieg vom Zaun zu brechen und – wie angekündigt – vor den EU-Kadi ziehen. Er darf nicht vergessen, dass die meisten Autofahrer auf dem Weg nach Rimini, Rom oder Reggio die Calabria, denen ein Verlassen der gebührenpflichtigen Autobahn verwehrt wurde, dafür Verständnis aufbrachten.
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26.06.2019 - Akasol wird im Großraum Detroit im US-Bundesstaat Michigan eine Produktionsstätte für Lithiumionen-Batterien bauen. Das deutsche Unternehmen, ein führender europäischer Hersteller von Hochleistungs-Batteriesystemen für Nutzfahrzeuge, will – finanziell unterstützt von Michigan – mit der Niederlassung und dem Werk einer erwarteten großen Nachfrage in der Region gerecht werden, in der große Nutzfahrzeughersteller abgesiedelt sind.
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26.06.2019 - Doppel-Jubiläum im Hause Fiat. Seit 120 Jahren baut die Turiner Automarke Autos. Und vor genau 70 Jahren gesellte sich der sportliche Ableger Abarth hinzu. Beide verbindet von Anfang an derselbe Gedanke: Erschwingliche Autos für die breite Masse auf die Räder zu stellen. Der eine für die Straße, der andere vorwiegend für die Rennstrecke. Für den deutschen Importeur eine willkommene Gelegenheit neue Versionen des 500er-Dauerbrenners aufzulegen.
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25.06.2019 - Motorgrummeln und Meeresrauschen: Der Brügmanngarten in Travemünde war erneut Start, Ziel und Parc Fermé für eine der schönsten Oldtimer-Rallyes des Nordens: Die OCC-Küstentrophy ging auf ihre Jubiläumsfahrt zum Zehnjährigen. Unter der sportlichen Leitung des ehemaligen Rallye-Europameisters Armin Schwarz absolvierten die 120 Oldtimer aus den Baujahren 1930 bis 1991 zwei Etappen mit rund je 250 Kilometern. Die Rallye, die als kleine Ausfahrt des Versicherungsspezialisten OCC begann, hat sich zu einem Oldtimer-Highlight an der Ostseeküste entwickelt.
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25.06.2019 - Nach der Maut ist vor der Maut. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) die Mautpläne der Bundesregierung vom Tisch gefegt hat, weil sie mit EU-Recht unvereinbar sind und Fahrzeughalter aus dem Ausland diskriminieren würden. Ganz im Gegenteil. Die Debatte über Sinn und Unsinn einer Infrastrukturabgabe ist in der Politik voll entbrannt, wenn auch ziemlich leise.
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