Umfrage - Aktuelle Meldungen

Autoliebe stärker als Klimabewusstsein: Deutsche hängen am eigenen Wagen
30.09.2025 - Für Millionen Deutsche ist das eigene Fahrzeug unverzichtbarer Teil des Alltags. Laut einer internationalen Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos können sich 44 Prozent der deutschen Autobesitzer ein Leben ohne Auto nicht vorstellen. Ein weiteres Drittel hält zwar theoretisch den Verzicht für möglich, empfindet aber Besitz und Nutzung eines eigenen Fahrzeugs als schlicht praktischer. Nur 7 Prozent planen ernsthaft, künftig autofrei zu leben. Grundlage der Erkenntnisse ist eine repräsentative Online-Befragung in Deutschland, China und den USA, die in den vergangenen zehn Jahren ein Neufahrzeug erworben haben.
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Ratgeber: So lassen sich Kfz-Versicherungsbeiträge senken
25.09.2025 - Der diesjährige Stichtag für den Wechsel in eine günstigere Kfz-Versicherung ist der 1. Dezember – nicht wie üblich der 30. November. Dabei lohnt sich ein Versicherungscheck. Laut einer repräsentativen Umfrage des Geldratgebers Finanztip berichten fast drei Viertel der deutschen Autofahrer von gestiegenen Beiträgen im vergangenen Jahr (72 Prozent) – acht Prozent mehr als 2023. Dabei können Fahrzeugbesitzer „durch die Anpassung von zwei zentralen Tarifmerkmalen wie Fahrerkreis und Kilometerleistung ihre Ausgaben deutlich senken – und zwar um mehr als die Hälfte“, sagt Kathrin Gotthold, Versicherungsexpertin bei Finanztip.
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„Jungen Menschen den Zugang zu Mobilität erleichtern“
16.09.2025 - Um die zunehmend höheren Kosten für den Führerschein abzufangen, spricht sich die Moving International Road Safety Association dafür aus, den Erwerb der Pkw-Fahrerlaubnis steuerlich zu begünstigen. Damit soll die individuelle Mobilität gefördert und die finanzielle Belastung insbesondere für junge Menschen reduziert werden. Jens Riedel von der Autoren-Union Mobilität sprach mit Moving-Präsident Jörg-Michael Satz über den Vorstoß und den Verein dahinter.
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Am Auto führt für die große Mehrheit kein Weg vorbei
04.09.2025 - Ob in der Stadt oder auf dem Land: Die individuelle Mobilität mit dem Auto bleibt für die Mehrheit der Menschen in Deutschland unverzichtbar. Drei von vier Bundesbürgern (75 Prozent), in ländlichen Gebieten sind es sogar neun von zehn (91 Prozent), können sich ihren Alltag ohne Pkw nicht vorstellen. Das geht aus einer Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) zum Mobiltätsverhalten hervor.
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ZDK: E-Zulassungen nicht überbewerten
03.09.2025 - Trotz anhaltend steigender Neuzulassungen vollelektrischer Fahrzeuge (BEV) bleibt der private Markt für E-Autos das Sorgenkind der Branche. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) warnt davor, die neuen Zulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) als Beleg für eine echte Trendwende zu interpretieren.
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Caravan-Salon 2025: Neue Kastenwagen für Camper
29.08.2025 - Campingvans bilden den Einstieg in die Welt der Wohnmobile. Marktführer bei den Basisfahrzeugen ist nach wie vor der Fiat Ducato gemeinsam mit seinen technisch identischen Stellantis-Markenbrüdern. Aber auch mit den leichten Nutzfahrzeugen von Ford, VW, Mercedes-Benz und Renault oder Nissan lässt sich reisen. Die Nachfrage in diesem Segment steigt, das Interesse an klassischen teilintegrierte Wohnmobilen nimmt hingegen laut einer Umfrage ab.
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Das Werkstattgeschäft nimmt zu
20.08.2025 - Das Werkstattgeschäft bleibt ein Stabilitätsfaktor der Kfz-Branche. Bei der Halbjahresumfrage der Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) verzeichnen 31 Prozent der befragten Betriebe eine gestiegene Nachfrage bei Reparatur und Wartung. Fast 50 Prozent melden stabile Aufträge. Ein Grund: In wirtschaftlich unsicheren Zeiten verzichten viele Kunden, sowohl privat als auch gewerblich, auf die Anschaffung eines Neuwagens und investieren stattdessen in die Pflege und Instandhaltung des vorhandenen Fahrzeugs.
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Der AvD unterstützt eine Initiative für mehr regionale Nummernschilder
19.08.2025 - Viele Menschen fühlen sich ihrer Heimat oder ihrem aktuellen Wohnort besondres verbunden. Das würde mancher auch gerne am Autokennzeichen deutlich machen. So taucht in größeren Gemeinden immer mal wieder auch der Wunsch nach einer eigenen Buchstabenkombination auf dem Nummernschilder auf. In einem gemeinsamen Brief werben nun mehr als 70 mittelgroße Städte mit mehr als 20.000 Einwohnern für eine eigene Ortskennung. Der Automobilclub von Deutschland unterstützt den Vorstoß.
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350 Ladepunkte für den Einzelhandel
19.08.2025 - Eon und die Retail Match GmbH, Verwalter von deutschlandweit über 150 Handelsimmobilien, wollen gemeinsam das Netz öffentlich zugänglicher Ladestationen für Elektroautos ausbauen. An Einzelhandelsstandorten im ganzen Land sollen auf Parkplätzen knapp 350 Ladepunkte installiert werden. Dort können Kunden ihr Fahrzeug während des Einkaufs an das Stromnetz anschließen. Weitere rund 150 Ladepunkte könnten zusätzlich entstehen.
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ZDK: Die BEV-Neuzulassungen täuschen
18.08.2025 - Die Zahl der Neuzulassungen von batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) steigt seit Jahresbeginn, die Stimmung im Kfz-Gewerbe hellt das aber nicht auf. Laut der aktuellen Halbjahresumfrage des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bewerten Autohäuser und Kfz-Werkstätten ihre Geschäftslage, Umsatzaussichten und die Auftragslage für E-Fahrzeuge mit Zurückhaltung. „Die wachsende Zahl an BEV-Neuzulassungen täuscht über die Realität im Handel hinweg“, erklärt ZDK-Präsident Thomas Peckruhn. „Was statistisch als Erfolg erscheint, ist in der Realität häufig das Ergebnis von Eigenzulassungen durch Hersteller und Händler, Flottengeschäften oder taktischen Maßnahmen – nicht aber von echten Kundennachfragen im Handel.“ Die private Pkw-Nachfrage seit in den vergangen zwei Jahren rückläufig gewesen, die gewerblichen Zulassungen stagnierten.
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Großes Interesse an bidirektionalem Laden
08.08.2025 - Besondere Stromtarife, wie beispielsweise mit fixem Kilowattstundenpreis und zusätzlichem Bonus für nächtliches Laden, stoßen bei vielen Besitzern von Elektroautos auf Interesse. Knapp drei Viertel (73 Prozent) kennen bereits Angebote, bei denen sich das Laden je nach Zeitpunkt günstiger gestalten kann. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Energieversorgers Eon unter mehr als 1000 E-Fahrern. So können sich 37 Prozent der Befragten mit eigener Wallbox zuhause am ehesten einen Stromtarif mit festem Preis und Nachtladebonus vorstellen, 19 Prozent bevorzugen ein Modell, bei dem sich der Preis dynamisch nach dem Strommarkt richtet, 18 Prozent möchten auf den klassischen Tarif setzen, die übrigen wollen sich nicht auf einen der Tarife festlegen.
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ADAC: Ad-hoc-Laden ist viel zu teuer
23.07.2025 - Mit Inkrafttreten der AFIR, der Regulation für die Infrastruktur alternativer Kraftstoffe, im April 2024 müssen neue Schnelllader ab 50 kW mit einem Kartenleser oder einer kontaktlosen Bezahlmöglichkeit ausgestattet sein. Vor diesem Hintergrund hat der ADAC in einer Stichprobe die Preise fürs Ad-hoc-Laden verglichen – und kann für das Laden an Autobahnen eklatante Preisunterschiede beziffern: Spontanes Laden ohne Vertragsbindung ist beim gleichen Anbieter bis zu 62 Prozent teurer als bei einer vertragsbasierten Variante ohne Grundgebühr.
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