Umsatz - Aktuelle Meldungen

Der VW-Konzern hat fast ein Drittel weniger verdient
11.03.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um knapp 2,5 Milliarden Euro auf 324,7 Milliarden Euro gesteigert. Das ist etwa ein Prozent mehr als 2023. Das Operative Ergebnis ging dabei um 15 Prozent auf 19,1 Milliarden Euro zurück. Der Nettogewinn schrumpfte um 30,6 Prozent auf rund 12,4 Milliarden Euro. Der Absatz lag mit neun Millionen Fahrzeugen 3,5 Prozent unter dem des Vorjahres. Konzernchef Oliver Blume sprach von einem soliden Ergebnis. Das Unternehmen habe 2024 „entscheidende Impulse“ für die Zukunft gesetzt. (aum)
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Stellantis-Mitarbeiter bekommen 560 Euro extra
26.02.2025 - Stellantis hat im vergangenen Jahr einen Umsatzrückgang von 17 Prozent auf knapp 157 Milliarden Euro verbucht. Der Nettogewinn brach um 70 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro ein. Bei einem Rückgang des Absatzes um etwa 14 Prozent auf rund 5,5 Millionen Fahrzeuge konnte der Konzern seine Lagerbestände, insbesondere in den USA, aber stärker als erwartet reduzieren. Trotz des Einnahmerückgangs beteiligt der Automobilkonzern seine Mitarbeiter in Deutschland mit 560 Euro am Ergebnis. (aum)
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Triumph steigert seinen Absatz um 64 Prozent
25.02.2025 - Triumph hat im vergangen Jahr so viele Motorräder wie noch nie abgesetzt. Die Verkäufe stiegen gegenüber dem Vorjahr um 64 Prozent. Mit 134.635 Auslieferungen wurde gleichzeitig auch erstmals die 100.00er-Marke übersprungen. Mehr als jede vierte Triumph wurde dabei in Indien verkauft.
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ZDK-Präsident fürchtet Kostenlawine für Autofahrer
19.02.2025 - Wird das eigene Auto bald unerschwinglich? „Die individuelle Mobilität darf nicht zum Luxus werden“, warnt ZDK-Präsident Arne Joswig bei der Vorlage der Jahresbilanz des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe. Denn auf die Autobesitzer rollt in Deutschland eine neue Kostenlawine zu: „Wenn die Klimaziele eingehalten werden sollen und die E-Mobilität nicht vorankommt, wird der CO2-Preis bis zum Jahr 2030 explodieren“, so Joswig. Der alte Bundestag hatte Anfang des Monats beschlossen, den CO2-Preis schrittweise zu erhöhen.
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Aftersales-Kunden sind an Zusatzangeboten interessiert
14.02.2025 - Eine deutliche Mehrheit der Aftersales-Kunden in Deutschland ist offen für Informationen zu Zusatzprodukten und -dienstleistungen, wenn sie ihr Fahrzeug zur Wartung oder Reparatur bringen. Das zeigt eine neue bundesweite Umfrage unter insgesamt 1000 Autobesitzern, die von Tjekvik in Auftrag gegeben wurde. Die Ergebnisse verdeutlichen das Potenzial für Autohäuser, ihren Umsatz durch gezieltes Upselling zu steigern.
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Mazda verbucht Rekordgewinn
07.02.2025 - Mazda hat in den ersten drei Quartalen des bis Ende März laufenden Geschäftsjahres 966.000 Autos abgesetzt. Das sind vier Prozent mehr als vom 1. April bis 31. Dezember 2023. In Europa gingen die Verkäufen im Vergleich zum Vorjahr leicht um vier Prozent auf 130.000 Fahrzeuge zurück. In Nordamerika erzielte Mazda einen Rekordabsatz von 464.000 Einheiten und steigerte sich um 22 Prozent. Dazu trugen neben dem CX-50 auch die „Large-Platform“-Fahrzeuge CX-70 und CX-90 bei, die alle drei nicht in Europa erhältlich sind. Auf dem japanischen Heimatmarkt musste Mazda einen Rückgang von 15 Prozent auf 102.000 Neuzulassungen hinnehmen. In China, dem größten Markt von Mazda in Asien, wurden 58.000 Fahrzeuge verkauft, was einem Rückgang von 20 Prozent entspricht.
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Caravaning: Produktion gesunken, Umsatz gesteigert
21.01.2025 - Im Rahmen der Reise- und Freizeitmesse CMT in Stuttgart (–26.1.) hat der Branchenverband CIVD die Marktzahlen des vergangenen Jahres vorgestellt. Demnach wurden 96.392 Wohnwagen und Reisemobile in Deutschland neu zugelassen, dies ist ein Anstieg von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das drittbeste Ergebnis der Branchengeschichte. Die Reisemobile legten mit 74.718 Neuzulassungen um 9,1 Prozent zu, die Caravans mussten mit insgesamt 21.674 Exemplaren einen geringfügigen Rückgang um ein Prozent hinnehmen.
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John Deere rechnet mit weiterem Gewinnrückgang
21.11.2024 - John Deere hat im letzten Quartal des laufenden Geschäfstjahrs 2024 einen Nettogewinn von 1,245 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das sind umgerechnet 1,18 Milliarden Euro und 47 Prozent weniger als im Zeitraum August bis Oktober 2023. Der Umsatzrückgang betrug 28 Prozent. Unterm Strich erzielte der weltweit größte Landmaschinenhersteller im gesamten Geschäftsjahr einen Überschuss von 7,1 Milliarden Dollar (ca. 6,74 Mrd. Euro) nach 10,17 Milliarden Euro im Vorjahr. Das sind 30 Prozent weniger. Angesichts der weiterhin schlechten Marktbedingungen rechnet das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2025 mit einem weiteren Gewinnrückgang auf etwa fünf bis 5,5 Milliarden Euro. (aum)
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KOMPAKT Es rumort bei den Reisemobilherstellern
18.11.2024 - Es rumort in den Chefetagen der Caravaning-Branche, bei mehreren Herstellern rotiert das Personal-Karussell. Der Grund liegt am Aufbau von Überkapazitäten, als nach dem Campingbomm während der Corona-Pandemie die Absatzmöglichkeiten überschätzt wurden. Für den Kaufinteressenten bedeutet dies allerdings eine deutlich attraktivere Preisgestaltungen. Viele Campingfahrzeuge werden mit saftigen Rabatten und umfangreicher Extraausstattung verkauft. Das Zulassungsniveau ist trotzdem unverändert hoch, Reisemobile konnten um gut zehn Prozent zulegen, nur Wohnwagen mussten ein leichtes Minus von 3,4 Prozent hinnehmen.
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Skoda und Seat setzen mehr Autos ab
31.10.2024 - Die beiden zur ausländischen Volumenmarken des VW-Konzerns haben in den ersten neun Monaten des Jahres ihren Absatz gesteigert: Skoda lieferte weltweit 671.300 Fahrzeuge aus und Seat kam auf 422.100 Auslieferungen. Das sind 4,5 Prozent bzw. 7,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Bei Skoda stieg der Umsatz um 3,8 Prozent auf 20,4 Milliarden Euro, der Gewinn legte um über ein Drittel auf 1,7 Milliarden Euro zu. Seat setzte mit 10,5 Milliarden Euro etwas weniger um als im Vorjahreszeitraum (minus drei Prozent), Der Gewinn schrumpfte insbesondere wegen Investitionen in die weiter wachsende Performancemarke Cupra um 17,2 Prozent auf 415 Millionen Euro. Besteller blieben der Octavia bei Skoda und der Cupra Formentor bei Seat. (aum)
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Der VW-Konzern macht knapp 13 Milliarden Euro Gewinn
30.10.2024 - Dank volumenbedingter Steigerungen um Finanzgeschäft hat der Volkswagen-Konzern in den ersten drei Quartalen des Jahres den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 2,2 Milliarden Euro auf 237,3 Milliarden Euro gesteigert. Der Umsatz im Automobilbereich ging leicht um ein Prozent zurück. Der Fahrzeugabsatz sank um vier Prozent auf 6,5 Millionen Einheiten. In Westeuropa gingen die Auslieferung nur leicht um ein Prozent zurück, in China betrug das Minus zwölf Prozent. In Nord- und Südamerika stiegen die Verkäufe hingegen. Der Gewinn betrug 12,9 Milliarden Euro nach 16,2 Milliarden Euro in den ersten neun Monaten des Vorjahres (minus 21 Prozent). (aum)
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Renault stabil unterwegs
24.10.2024 - Die Renault Group hat in den ersten neuen Monaten weltweit knapp 1,64 Millionen Fahrzeuge verkauft. Damit wurde das Niveau des Vorjahres gehalten (minus 0,4 Prozent). Mit 10,7 Milliarden Euro (+1,8 %) blieb auch der Konzernumsatz stabil, wobei 9,35 Milliarden Euro (-0,5 %) auf die Automotive-Sparte entfiel.
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