Umzug - Aktuelle Meldungen

31.10.2019 - Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet hat Köln als Ausrichter der Internationalen Automobilausstellung (IAA) ins Gespräch gebracht. Mit ihm machen sich die NRW-Landesregierung, die Kölner Messegesellschaft sowie die Industrie- und Handelskammer der Domstadt für eine Verlegung der besucherstärksten Messe Deutschlands vom Main an den Rhein stark. Aber auch Berlin wäre gerne Gastgeber der IAA.
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25.07.2019 - Die ASAP-Gruppe hat weitere Räumlichkeiten am Standort Ingolstadt bezogen. Damit stehen dem Entwicklungspartner der Automobilindustrie in der Hochstraße zusätzliche 5000 Quadratmeter Büro- und Hallenflächen zur Verfügung. Ein Großteil davon entfällt auf das Fahrzeugzentrum, um dem steigenden Bedarf an Auf- und Umbauten von Versuchsfahrzeugen für Elektromobilität und Autonomes Fahren nachzukommen. Auch die Bereiche Prüfsysteme, Test und Validierung sowie Softwareentwicklung vergrößern sich durch den Umzug. Gleichzeitig wird dadurch mehr Platz für die erneute Erweiterung der Erprobungsleistungen rund um E-Mobilität im vor drei Jahren eingeweihten Prüfzentrum geschaffen.
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08.04.2019 - Kameras für Fahrerassistenzsysteme sind inzwischen weit verbreitet. Bei einem Tausch der Windschutzscheibe müssen sie neu eingestellt werden. Das Kalibrierungssystem Digital ADAS von Mahle reduziert den dafür bislang erforderlichen Zeitaufwand von rund einer halben Stunde um bis zu 80 Prozent. Statt starrer Tafeln („Targets“) setzt Mahle einen großen Bildschirm ein, der die Einstell-Bilder darstellt.
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02.04.2019 - Mahle hat seinen Geschäftsbereich Aftermarket mit dem Umzug von Stuttgart nach Schorndorf zusammengeführt. Verwaltung, Vertrieb und Logistik sind nun an einem Standort. Das neue Kompetenz- und Logistikzentrum bietet rund 3000 Quadratmerter zusätzliche Büro- und Konferenzräume. Rund 100 Mitarbeiter sind durch den Umzug zum bereits bestehenden Logistikzentrum hinzugekommen, so dass sich die belegschaft auf 400 Personen erhöht hat. Zu verbesserten Arbeitsbedingungen tragen auch die Modernisierung der Betriebskantine sowie 70 neue Parkplätze und die Installation von Ladestationen für Elektroautos und -fahrräder. (ampnet/jri)
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21.03.2019 - Wenn das mal keine Vollbremsung wird. Die steht womöglich einer ganz speziellen Branche wegen des mutmaßlichen harten Brexit bevor: der Formel-1-Industrie. Es ist nicht nur so, dass sieben von zehn Formel-1-Teams in Großbritannien beheimatet sind, die eng mit Niederlassungen und Partnern auf dem europäischen Festland zusammenarbeiten und für die Rennen unter anderem in die EU reisen müssen. Sondern es ist ferner so, dass ein Haufen Umsatz gefährdet ist, der derzeit noch vom unternehmerischen Sitz her in Großbritannien anfällt und versteuert werden muss.
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