26.02.2021 - Beim koreanischen SUV-Spezialisten Ssangyong stehen die Bänder still, weil Zulieferer auf Bezahlung warten und sich deshalb weigern, Teile zu liefern, und der Mehrheitseigentümer keine Lust verspürt, frisches Geld zu investieren. Zum zweiten Mal seit 2010 steht der viertgrößte koreanische Hersteller offenbar vor dem Aus. Bereits im vergangenen Dezember hatte das Unternehmen bei Gericht ein Sanierungsprogramm in Eigenregie beantragt. Der stark verschuldete Konzern war damals nicht in der Lage, eine Kreditlinie in Höhe von umgerechnet 44,5 Millionen Euro zu bedienen.
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