Untersuchung - Aktuelle Meldungen

16.11.2021 - In Thüringen und Hessen ist Benzin derzeit am teuersten, Diesel kostet in Bremen am meisten. Das zeigt die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 deutschen Bundesländern. Am preiswertesten ist Benzin danach in Mecklenburg-Vorpommern und dem Saarland, günstigstes Diesel-Bundesland ist Hamburg. Die regionalen Preisunterschiede fallen etwas geringer als zuletzt aus.
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10.11.2021 - Fast jedes fünfte Auto in Deutschland fiel zwischen Juli 2020 und Juni dieses Jahres durch die Hauptuntersuchung. 17,9 Prozent aller vom TÜV geprüften Fahrzeuge wiesen erhebliche oder gar gefährliche Mängel auf. Das sind zwei Prozentpunkte weniger als im Vorjahr und ist die niedrigste Quote seit Jahren. Für Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, zeigt sich hier ein gewisser „Corona-Effekt“. Die Autos wurden weniger bewegt und besser gepflegt sowie frühzeitiger als sonst zur Hauptuntersuchung vorgeführt. Zudem kamen verhältnismäßig viele junge Fahrzeuge zum TÜV, weil wegen der Pandemie so mancher Neuwagenkauf verschoben wurde.
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06.11.2021 - Bei einem neu entwickelten Seitenaufprall-Crashtest hat sich der Mazda CX-5 in den USA als Bester seiner Klasse durchgesetzt. Das amerikanische Institut der Versicherer für die Verkehrssicherheit (Insurance Institute for Highway Safety) hat die Prüfanordnung deutlich verschärft, weil seitliche Kollisionen im Jahr 2019 für rund 23 Prozent der Verkehrsopfer in den USA verantwortlich waren.
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27.10.2021 - Die Kraftstoffpreise in Deutschland erreichen neue Höhen: Wie die Auswertung des ADAC ergibt, klettert der Preis für den Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 0,4 Cent weiter auf 1,675 Euro und übertrifft damit alle Tagesdurchschnittspreise der vergangenen neun Jahre. Damals lag der Preis für Super E10 in der Spitze bei 1,709 Euro je Liter. Der Dieselpreis stieg im Vergleich zur Vorwoche ebenfalls um 0,4 Cent auf durchschnittlich 1,564 Euro je Liter.
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17.10.2021 - Normalos werden davon nichts mitbekommen haben. Weitgehend unbemerkt von einer Öffentlichkeit hat die Bundesregierung Pflöcke für die Zukunft eines wichtigen Themas in den Boden gerammt: Im Sommer wurde mit dem Gesetz zum autonomen Fahren der regulatorische Rahmen für führerloses Fahren geschaffen. Als erstes Land der Welt. Das Gesetz, veröffentlicht am 27. Juli 2021 im Bundesanzeiger, trägt die sperrige Überschrift „Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und des Pflichtversicherungsgesetzes – Gesetz zum autonomen Fahren“. Darin wird festgelegt, was der Roboter am Steuer künftig können muss und welche Rolle er spielen wird.
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13.10.2021 - Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes, forderte gestern funktionierenden Wettbewerb bei den Ladesäulen für eine flächendeckende Versorgung, angemessene Preise und Auswahlmöglichkeiten für Ladekundinnen und -kunden. „Um das sicherzustellen, müssen wir bereits in der jetzigen Phase des Aufbaus der Infrastruktur für einen offenen und diskriminierungsfreien Marktzugang sorgen.“ Mit der Vergabe geeigneter öffentlicher Flächen und finanzieller Fördermittel habe der Staat selbst den Schlüssel in der Hand, um den Wettbewerb bei Ladesäulen zu fördern.
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08.10.2021 - Bilder von brennenden Elektroautos verbreiten sich schnell. Doch das tatsächliche Gefahrenpotential bei einem Unfall mit E-Autos ist noch relativ unbekannt. Bekannt ist: Die auf Lithiumionen-Technologie basierenden Energiespeicher von E-Fahrzeugen verhalten sich im Brandfall anders als herkömmliche Autos mit Kraftstofftanks. In Österreich untersuchten jetzt die TU Graz, die Montanuniversität Leoben und andere Experten, was im schlimmsten Fall geschehen kann – einem brennenden batterieelektrischem Fahrzeug mit einer Hochvolt-Lithiumionen- Batterie in einem Tunnel.
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29.09.2021 - Die im Herbst stärker werdende Heizölnachfrage sorgt an den Tankstellen in Deutschland für deutlich höhere Dieselpreise. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, kletterte der Preis für einen Liter Diesel binnen Wochenfrist um 2,4 Cent und liegt derzeit im bundesweiten Mittel bei 1,444 Euro. Auch Benzin verteuerte sich gegenüber der Vorwoche: Ein Liter kostet im Schnitt 1,581 Euro – ein Plus von 0,8 Cent. Beide Sorten erreichten damit ihren nächsten Jahreshöchststand.
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29.09.2021 - Wer nach einem Unfall verhindert, dass ein Gutachter die vom Fahrzeug erhobenen Daten ausliest, kann seinen Versicherungsschutz verlieren. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Landgerichts Köln hervor. Die Richter stellten fest, dass Versicherungsnehmer verpflichtet sind, im Rahmen der so genannten „Aufklärungsobliegenheit“ alles beizutragen, was zur Aufklärung eines Schadensfalles dient. Dazu gehört auch, einem Gutachter bzw. einer Versicherungsgesellschaft den Zugang zu den Fahrzeugdaten zu ermöglichen.
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28.09.2021 - In Großbritannien und in Spanien gibt es das Angebot bereits, nun kommt „Ford Liive“ mit einem Servicecenter in Köln im Laufe des vierten Quartals auch nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Mit dem Telematikdienst behalten die Ford-Liive-Spezialisten auf Wunsch die Transporter einer Flotte im Auge, die mit dem Pass-Connect-Moden ausgestattet sind. So lassen sich frühzeitig bevorstehende Wartungs- oder Reperaturarbeiten erkennen und Ausfälle oder längere Standzeiten minimieren.
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21.09.2021 - Die Sicherheit der Nutzfahrzeuge auf Deutschlands Straßen hat sich verschlechtert. Das zumindest legt der aktuelle „TÜV-Report Nutzfahrzeuge 2021“ nahe. 19,6 Prozent der vom TÜV geprüften Fahrzeuge sind bei der Hauptuntersuchung mit erheblichen oder gefährlichen Mängeln durchgefallen – das sind 0,3 Prozentpunkte mehr als vor zwei Jahren. Über alle Gewichts- und Altersklassen zählen Defekte an der Beleuchtung zu den am häufigsten festgestellten Mängeln.
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21.09.2021 - Die Kraftstoffpreise in den 16 Bundesländern schwanken nach Angaben des ADAC aktuell um mehr als sechs Cent. Der Preis für einen Liter Super E10 liegt demnach in Rheinland-Pfalz bei 1,555 Euro, in Hamburg ist er mit 1,560 Euro nur unwesentlich höher. Schlusslicht ist hier Bremen mit 1,616 Euro. Beim Dieselpreis liegt Hamburg mit 1,405 Euro je Liter an der Spitze – vor Bayern und Rheinland-Pfalz mit 1,413 Euro. Am teuersten ist Diesel mit 1,453 Euro in Brandenburg, das sind fast fünf Cent mehr als in Hamburg, gefolgt von Bremen mit 1,450 Euro.
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