Up - Aktuelle Meldungen

14.07.2020 - Die Wurzeln von Skoda reichen zurück bis in das Jahr 1895. Damals erfolgte die Gründung des böhmischen Fahrradherstellers Laurin & Klement, der 1905 sein erstes Automobil präsentierte und schließlich 1925 vom damaligen Maschinenbaukonzern Skoda aufgekauft wurde. Seit 1991 gehört die Marke zum Volkswagen-Konzern. Das 125-jährige Jubiläum darf daher auch in der Autostadt in Wolfsburg gefeiert werden. Die Besucher sind eingeladen, sich im Skoda-Pavillon auf eine Reise durch die Unternehmensgeschichte zu begeben, die automobile Gegenwart zu erleben und gleichzeitig einen Blick in die Zukunft zu werfen.
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14.07.2020 - VW do Brasil – das stand für Käfer, wassergekühlten T2 und einen Traumwagen wie den SP 2. Alle drei kamen nie offiziell nach Europa. Zuletzt stammte von dort der hierzulande eher glücklose kleine VW Fox. Nun soll sich das aber ändern. Das von VW do Brasil entwickelte viertürige Crossover-Coupé Nivus soll ab nächstem Jahr auch in Europa zu haben sein. Die Botschaft von VW-Brasilien-Präsident Pablo Di Si, zugleich Boss von VW Südamerika, ist unmissverständlich: Seit uns das Mutterhaus in Wolfsburg im Jahr 2016 von der kurzen Leine genommen hat, blühen wir auf.
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14.07.2020 - Auch in Corona-Zeiten zeigen die Kraftstoffpreise in Deutschland starke regionale Abweichungen. Super E10 ist derzeit in Berlin am günstigsten. Laut aktuellem Bundesländervergleich des ADAC kostet ein Liter dort durchschnittlich 1,259 Euro. Auf den Plätzen dahinter liegen Rheinland-Pfalz (1,263 Euro/Liter) und Bayern (1,264 Euro/Liter). Schlusslicht ist Hamburg, wo Kraftfahrer für einen Liter Super E10 im Mittel 1,325 Euro und damit 6,6 Cent mehr als in der Bundeshauptstadt bezahlen müssen.
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14.07.2020 - Mit insgesamt 27 Neuerungen ist der Porsche Taycan weltweit das fortschrittlichste Fahrzeug auf dem Automobilmarkt. 13 seiner Entwicklungen, also fast die Hälfte, sind Weltneuheiten. Das ist das Ergebnis des neuen „AutomotiveINNOVATIONS Report“ des Center of Automotive Management (CAM). Zu den technischen Fortschritten zählen die CAM-Wissenschaftler unter anderem die 800-Volt-Architektur, das Zwei-Gang-Getriebe an der Hinterachse, die hohe Rekuperationsleistung von bis zu 265 kW sowie den besten cW-Wert im Segment (ab 0,22).
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13.07.2020 - Anders als in den vergangenen Jahren rechnet der ADAC an diesem Wochenende (17.–19.7.2020) mit einer Zunahme von Staus vor allem auf dem untergeordneten Straßennetz sowie auf den Zufahrten zu den Erholungsgebieten, denn vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie entscheiden sich viele Menschen für einen Heimaturlaub. In Bremen, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie im Süden der Niederlande beginnen die Sommerferien. Nur in Baden-Württemberg und Bayern steht der Ferienbeginn noch aus. So manche Urlaubsfahrt auf dem Weg ans Meer oder in die Berge kann deshalb im Stau enden.
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13.07.2020 - Klettern, hüpfen, picknicken oder einfach am Beach chillen – das und vieles mehr bietet die Autostadt Wolfsburg in ihrem neuen Programm „Sommer im Park.“ Der Startschuss fällt am Donnerstag. Am 27. September endet dann das Sommer-Special in der Erlebniswelt und Kommunikationsplattfporm des Volkswagen-Konzerns.
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13.07.2020 - Noch ein paar Wochen, dann wird die neue S-Klasse von Mercedes-Benz die Oberklasse so gründlich aufmischen, daß die Konkurrenz sich zwecks Definition der nächsten Modellgenerationen vermutlich noch einmal an die virtuellen Reißbretter begeben muss. Verstecken müssen sich die anderen Anbieter trotzdem nicht. Sowohl der BMW 7er als auch der Audi A8 warten mit anspruchsvoller Technik und sehr hohem Komfort auf. Jetzt gibt es von Audi eine Besonderheit zu vermelden: Es gibt den A8 seit einigen Monaten mit einem V8 TDI, der zweifellos zu den besten Maschinen gehört, die jemals in einer Oberklasse-Limousine verbaut wurden.
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13.07.2020 - MAN erweitert das Allradangebot für den TGE auf die 5,0- bis 5,5-Tonner-Varianten. Sie haben ein permanentes Allradsystem mit einstufigem Vorderachsantrieb und Dreiwellen-Verteilergetriebe mit lastabhängiger Kraftverteilung zwischen den Achsen. Die Technik liefert der österreichische Spezialist Oberaigner. Typische Einsatzgebiete sind unter anderem Feuerwehr- und Einsatzfahrzeuge, Kommunaltransporter, Fahrzeuge für das Baugewerbe oder auch geländegängige Wohnmobile und Kleinbusse mit hohem Nutzlastbedarf.
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13.07.2020 - Die Zeiten sind hart für die CNG-Modelle der Hersteller, jener überschaubaren Gruppe von Automobilen, die von CNG (Compressed Natural Gas), also Erdgas, angetrieben werden. Dank niedrigerer Besteuerung kostet ein Kilogramm CNG an den Zapfsäulen in Deutschland aktuell zwischen 1,12 und 1,15 Euro. Eine Weile zumindest lag der Benzinpreis teilweise darunter. Dafür ist die Energiedichte von Erdgas höher als die von Benzin, zumindest wenn es das höherwertige H-CNG ist (H für High Energie). Tankt der Fahrer L-CNG (L für Low) verbraucht der Motor wegen der geringeren Energiedichte des Kraftstoffs mehr, die Reichweite sinkt und die Tankstopps häufen sich.
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13.07.2020 - Die Trigano-Gruppe gehört zu den volumenstärksten Reisemobilanbietern in Europa, in Deutschland halten Eura Mobil, Karmann und Forster die Fahne des französischen Konzerns hoch, aber auch aus Italien, Frankreich und Spanien kommen stilvolle Campingmobile zu uns. Jetzt haben Benimar, Challenger, Mobilvetta und Roller Team ihre Neuheiten vorgestellt.
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13.07.2020 - Mit Hilfe von Radarsignalen soll ein automatisiertes System demnächst dafür sorgen, dass Autos um Ecken „sehen“ und dort andere Verkehrsteilnehmer rechtzeitig erkennen können. Das System, das sich problemlos in heutige Fahrzeuge integrieren ließe, interpretiert reflektierte Radarquellen auf der Basis des Dopplereffekts. Trifft ein Radarsignal auf eine Oberfläche, wird es dort umgeleitet wie ein Ball von der Bande eines Billardtischs. Auf diese Weise kann es Objekte entdecken, die nicht in der Sichtline liegen. Ein Teil des Radarsignals wird von den am Auto montierten Detektoren erfasst. Eine Software klärt dann, ob sich die Objekte im zunächst nicht sichtbaren Bereich bewegen oder stationär sind.
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13.07.2020 - Daimler-Vorstandschef Ola Källenius hatte schon bei der Hauptversammlung am Mittwoch betont, dass das im vergangenen Herbst aufgelegte Sparprogramm verschärft werden müsse. Personalvorstand Wilfried Porth nennt jetzt zwar keine konkreten Zahlen, stellt aber klar, mit den bisher in der Berichterstattung genannten 10.000 oder 15.000 Arbeitsplätzen werde man nicht auskommen.
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