Ursachen - Aktuelle Meldungen

09.06.2021 - Volkswagen und der ehemalige Konzernchef Prof. Martin Winterkorn haben sich in der so genannten Dieselaffäre einen Vergleich geeinigt. Der Ex-Vorstandsvorsitzende zahlt dem Unternehmen 11,2 Millionen Euro Schadensersatz. Zudem einigte sich der Konzern mit dem früheren Audi-Chef Rupert Stadler auf eine Summe von 4,1 Millionen Euro zur Schadenswiedergutmachung.
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20.05.2021 - Das SWR Fernsehen setzt an Fronleichnam, 3. Juni, im Nachmittagsprogramm einen Autoschwerpunkt. Ab 15.45 Uhr widmen sich drei Reportagen im 45-Minuten-Takt dem Unimog, dem VW Golf und der Geschichte der Geschwindigkeitsrekorde. Bereits ab Pfingstsonntag kann in der ARD-Mediathek und auf Youtube der Zweiteiler „Im Temporausch – Die Rosemeyer-Tragödie" und „Im Temporausch – Das Jahrhundert der Geschwindigkeitsrekorde" abgerufen werden.
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06.05.2021 - Die Geschäfte des Volkswagen-Konzerns laufen weiterhin gut. Die positive Entwicklung aus dem zweiten Halbjahr 2020 hat sich im ersten Quartal fortgesetzt. Einige Kennzahlen lagen sogar oberhalb des Vorkrisenniveaus im ersten Quartal 2019. So stieg der Umsatz in den ersten drei Monates dieses Jahres um 13,3 Prozent auf 62,4 Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis vervielfachte sich von 900 Millionen Euro auf 4,8 Milliarden Euro, der Gewinn vor Steuern stieg von 700 Millionen Euro auf 4,5 Milliarden Euro.
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29.04.2021 - Dass fürs Erreichen der Klimaziele kein Weg an der Dekarbonisierung des Güterverkehrs vorbei führt, ist kaum zu widerlegen. Daimler und Volvo kooperieren deshalb künftig bei der Entwicklung und Produktion von Brennstoffzellen für schwere Lastwagen, bereits ab 2025 werden diese in einem Pilotprojekt in Esslingen hergestellt. Das Joint Venture arbeitet unter dem Namen Cellcentric.
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31.03.2021 - Güter gehören auf die Bahn. Mit diesem Slogan wollte sich nicht nur der Schienenverkehr vor geraumer Zeit etwas vom wachsenden Gütertransport-Kuchen abschneiden. Auch mancher Autofahrer wollte diese Forderung ob der schon damals schier endlos erscheinenden Brummi-Kolonen auf den Fernstraßen unterschreiben. Es hat sich seitdem nichts geändert. Nur dass die Schlangen auf der rechten Spur noch länger geworden sind, die Parkplätze für Lastwagen überquellen und die schweren Brummer immer häufiger auf Landstraßen ausweichen, um Staus und die Autobahnmaut zu umgehen.
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25.03.2021 - Gaffer, die in ihrer Mischung aus Neugier und Sensationslust Einsatzkräfte behindern oder Aufnahmen von Verunglückten oder Toten machen, müssen seit diesem Jahr mit empfindlicheren Strafen als bisher rechnen. Denn die Bundesregierung hat den Paragraph 201a des Strafgesetzbuches geändert und darin härtere Maßnahmen gegen die Schaulustigen ergriffen. Damit wird das Fotografieren und Filmen von Unfallopfern bestraft: Es drohen Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe. Allein das Gaffen kann als Ordnungswidrigkeit bis zu 1000 Euro kosten.
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20.01.2021 - Der Winter stellt Kraftfahrer und Fahrzeuge vor besondere Herausforderungen. Nicht nur, dass das Auto möglicherweise morgens von Eis und Schnee befreit werden muss oder die Betriebsmittel frostsicher und die Bereifung wintertauglich sein sollten, auch die Gefahr von Unfällen steigt. Zudem belasten Kälte und Feuchtigkeit Material und Technik der Fahrzeuge, selbst wenn diese heutzutage gegen Temperaturen gewappnet sein sollten, die in unseren Breiten höchst selten vorkommen.
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16.12.2020 - Ist Caravaning umweltfreundlich? Das gehen die Meinungen weit auseinander. Ein Auto verbraucht deutlich mehr Treibstoff, wenn es einen Wohnwagen ziehen muss. Und Reisemobile sind groß, schwer und haben eine riesige Stirnfläche, die brauchen mindestens zehn Liter Diesel auf 100 Kilometer. Das sagen die einen. Camper dagegen sind sich sicher, dass sie überaus umweltverträglich unterwegs sind. In der Vergangenheit haben zwei Studien aus den Jahren 2007 und 2013 diese Vermutung weitgehend bestätigt. Wie aber sieht die Öko-Bilanz aus, wenn das große Ganze betrachtet wird? Welches Format hat der CO2-Stempel eines Freizeitfahrzeugs von seiner Produktion bis zur Entsorgung? Eine vom Caravaning Industrieverband beim renommierten Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg (ifeu) in Auftrag gegebene Studie bringt Licht ins Dunkel.
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14.12.2020 - Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (BDO, Eigenschreibweise: bdo) hat eine Reduzierung der Mehrwertsteuer für alle Fahrten mit Bussen im Fernlinien- und Reiseverkehr gefordert. Durch die Absenkung des Satzes von 19 Prozent auf sieben Prozent soll der Klima- und Umweltschutz gefördert werden, denn der Branchenverband verweist auf neue Zahlen des Bundesumweltamtes. Demnach verursachen Fernlinen- und Reisebusse über den gesamten Lebenszyklus den geringsten CO2-Ausstoß und die geringsten Umweltkosten pro Personenkilometer.
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11.12.2020 - Porsche Digital, Tochterunternehmen des Stuttgarter Sportwagenherstellers, erweitert ihr Produktportfolio. Der digitale Assistent „Sounce“ verbessert künftig das Erkennen von Störgeräuschen – beispielsweise im Rahmen von Fahrzeugkomponententests. Ziel ist es unter anderem, die Entwicklung und Produktion von Bauteilen in der Automobilindustrie zu verbessern. Die Technologie, die auf „Deep Learning“-Methoden basiert, erkennt beispielsweise bei Dauerlauftests Störgeräusche und entlastet insbesondere Entwicklungsingenieure, die bei derartigen Prüfungen anwesend sein müssen. Der KI-Assistent dokumentiert Fehler und vereinfacht so die Ursachenanalyse. Das spart Zeit und Kosten.
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30.11.2020 - Romain Grosjean kann nach seinem furchtbaren Unfall beim gestrigen Grand Prix von Bahrain wieder lachen und das Krankenhaus verlassen. Sein Leben verdankt der Franzose unter anderem einem Teil an seinem Rennwagen, das von den Formel-1-Pioten bei seiner Einführung im Jahr 2018 durchaus kritisch gesehen wurde. Er selbst nicht ausgenommen. Nach seiner Nacht im Krankenbett ist Grosjean inzwischen von dem „Halo“ genannten Überrollschutz allerdings überzeugt. „Ich war vor einigen Jahren nicht für den Halo, aber es ist die großartigste Sache in der Formel 1“, twitterte der Franzose. Halo bedeutet auf Englisch Heiligenschein und soll die Fahrer bei einem Überschlag vor schweren Verletzungen schützen.
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29.11.2020 - Die EU-Kommission, Parlament und europäischer Rat haben die Hersteller von Nutzfahrzeugen ins Visier genommen und strenge Abgasvorschriften erarbeitet: Im Jahr 2025 müssen die CO2-Emissionen der Flotte um 15 Prozent gegenüber dem Referenzjahr 2019 gesenkt werden, und bis 2030 steht eine Reduzierung um insgesamt 30 Prozent gegenüber dem Referenzjahr im Aufgabenheft der Hersteller. Werden diese Ziele verfehlt, drohen den Unternehmen empfindliche Strafzahlungen.
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