Ursachen - Aktuelle Meldungen

11.12.2020 - Porsche Digital, Tochterunternehmen des Stuttgarter Sportwagenherstellers, erweitert ihr Produktportfolio. Der digitale Assistent „Sounce“ verbessert künftig das Erkennen von Störgeräuschen – beispielsweise im Rahmen von Fahrzeugkomponententests. Ziel ist es unter anderem, die Entwicklung und Produktion von Bauteilen in der Automobilindustrie zu verbessern. Die Technologie, die auf „Deep Learning“-Methoden basiert, erkennt beispielsweise bei Dauerlauftests Störgeräusche und entlastet insbesondere Entwicklungsingenieure, die bei derartigen Prüfungen anwesend sein müssen. Der KI-Assistent dokumentiert Fehler und vereinfacht so die Ursachenanalyse. Das spart Zeit und Kosten.
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30.11.2020 - Romain Grosjean kann nach seinem furchtbaren Unfall beim gestrigen Grand Prix von Bahrain wieder lachen und das Krankenhaus verlassen. Sein Leben verdankt der Franzose unter anderem einem Teil an seinem Rennwagen, das von den Formel-1-Pioten bei seiner Einführung im Jahr 2018 durchaus kritisch gesehen wurde. Er selbst nicht ausgenommen. Nach seiner Nacht im Krankenbett ist Grosjean inzwischen von dem „Halo“ genannten Überrollschutz allerdings überzeugt. „Ich war vor einigen Jahren nicht für den Halo, aber es ist die großartigste Sache in der Formel 1“, twitterte der Franzose. Halo bedeutet auf Englisch Heiligenschein und soll die Fahrer bei einem Überschlag vor schweren Verletzungen schützen.
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29.11.2020 - Die EU-Kommission, Parlament und europäischer Rat haben die Hersteller von Nutzfahrzeugen ins Visier genommen und strenge Abgasvorschriften erarbeitet: Im Jahr 2025 müssen die CO2-Emissionen der Flotte um 15 Prozent gegenüber dem Referenzjahr 2019 gesenkt werden, und bis 2030 steht eine Reduzierung um insgesamt 30 Prozent gegenüber dem Referenzjahr im Aufgabenheft der Hersteller. Werden diese Ziele verfehlt, drohen den Unternehmen empfindliche Strafzahlungen.
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26.11.2020 - Die Corona-Pandemie hat sich als wichtiger Treiber der Digitalisierung erwiesen – in der Wirtschaft, im Arbeitsleben, in der Gesellschaft. Und in der Versicherungsbranche. Laut einer Umfrage der Kölner Beratungsgesellschaft Meyerthole Siems Kohlruss (MSK) sind Versicherte inzwischen eher bereit, sich mit digitalen Lösungen zu befassen, wie etwa der Telematik. „Das Fernziel des autonomen Fahrens rückt damit näher“, meint MSK-Geschäftsführer Onnen Siems. Intelligente Fahrzeuge, die weniger Unfälle verursachen, stellten die Versicherer vor eine grundlegende Herausforderung, sagt er.
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17.11.2020 - Die Kfz-Prüforganisationen fügen der Tagesordnung des heutigen „Auto-Gipfel“ noch einen weiteren Punkt hinzu: Sie wollen den Zugriff auf alle in einem Fahrzeug gesammelten sicherheits- und umweltrelevanten Daten. TÜV, Dekra, GTÜ, KÜS und VÜK verlangen in einer gemeinsamen Erklärung die Chance, die Funktion der Systeme im Laufe eines Autolebens prüfen zu können – und das auf gesetzlicher Grundlage mit einer Daten-Treuhand mit dem Arbeitstitel „Trust-Center“.
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14.10.2020 - Einer der problematischsten Vorgänge im Straßenverkehr hierzulande ist offenbar das Auffahren auf eine Autobahn. Dabei sollte dieses Prozedere eigentlich ganz einfach sein: Neben den eigentlichen Fahrbahnen befindet sich ein Einfädelungsstreifen, dessen Funktion darin besteht, Autofahrern, die auf die Autobahn auffahren wollen, zu ermöglichen, ihr Fahrzeug zügig an die Geschwindigkeit des in Fahrtrichtung rechts fließenden Verkehrs anzupassen, um sich dann gefahrlos einreihen zu können.
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04.10.2020 - Gegen den Strich bürsten macht „Kretsche“ gerne. Während es eine der großen grünen Leitlinien ist, Autos mit Verbrennungsmotor am besten noch heute zu verbieten und fortan nur noch abgasfreie Elektroautos zuzulassen (deren nicht zu knappes Abgas bei der Energieerzeugung für die Akkus erzeugt wird), grätschte jüngst der Vorzeigegrüne Winfried Kretschmann knackig in diese Ideologie rein. Baden-Württembergs Ministerpräsident, ein gleichermaßen eckiger wie knorriger Realo in den Reihen der Umweltschützer, hält sich nicht immer an die Parteilinie – sofern er eine andere Meinung hat.
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23.09.2020 - Kinder müssen bis zum zwölften Lebensjahr oder bis zu einer Körpergröße von 1,50 Metern in „zugelassenen Rückhalteeinrichtungen“ befördert werden, um bei einem Unfall bestmöglich geschützt zu werden. In der Regel werden Kindersitze genutzt. Zugelassen ist jedoch auch ein alternatives kostengünstiges Gurtsystem, das den regulären Kindersitz überflüssig machen soll: das Gurtsystem „Smart Kid Belt“. Es ist im Handel für rund 35 Euro erhältlich. Laut Hersteller sollen Kinder dabei genauso gut geschützt sein wie Erwachsene, indem mittels eines Zusatzgurtes die Gurthöhe an die Größe des Kindes angepasst wird. Das sieht der ADAC anders.
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01.09.2020 - Die Kampagne läuft schön länger. Morgen will die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in einer Pressekonferenz vor den zweifellos sachkundigen Korrespondenten der Hauptstadt die Bombe nun so richtig platzen lassen. Doch dieses Mal treffen die Beschuldigungen nicht nur die deutsche Automobilindustrie. Der Vorwurf richtet sich an alle Autohersteller der Welt, die Autos mit Plug-in-Hybridantrieb anbieten. Sie alle werden bezichtigt, den Autokäufer mit viel zu niedrigen Verbrauchsangaben zu täuschen.
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20.08.2020 - Jedes Jahr verlieren rund um den Globus mehr als 1,3 Millionen Menschen ihr Leben im Straßenverkehr - das sind rund 3700 Personen pro Tag. Ein Konsortium unter Leitung des in London ansässigen Ford-Mobility-Teams entwickelt derzeit eine Technologie zur Vorhersage potenzieller Unfall-Schwerpunkte und ihrer Ursachen.
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05.08.2020 - Nicht angepasste Geschwindigkeit bleibt eine der Hauptursachen bei Verkehrsunfällen mit Todesfolge. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, waren im vergangenen Jahr 32 Prozent der Menschen, die bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen, Opfer eines so genannten Geschwindigkeitsunfalls. Sie waren also in einen Unfall verwickelt, bei dem die Polizei mindestens einer der beteiligten Personen am Steuer nicht angepasste Geschwindigkeit vorwarf, wie Destatis erläutert.
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31.07.2020 - Für den Sonnabend drohen die Meteorologen mit schweren Gewittern, die bestimmt auch Hagel mit sich bringen. Hagelschauer dauern selten länger als eine Viertelstunde, hinterlassen aber trotzdem oft Schäden an Dächern und Fassadenschäden oder verbeulte Autos. Was Immobilien- und Autobesitzer vor und während eines Hagelschauers tun können und welche Versicherung im Ernstfall für die entstandenen Schäden aufkommt, wissen die Versicherungsexperten der Ergo-Versicherung.
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