VDA - Aktuelle Meldungen

15.10.2020 - Ein gemeinsames Abkommen liegt immernoch in weiter Ferne, obwohl die zwischen dem Vereinigten Königkreich und der EU vereinbarte Übergangszeit in Kürze endet. Die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie, Hildegard Müller, fordert nun Klarheit für den in knapp 90 Tagen bevorstehenden Austritt. Immernoch sei unklar, „nach welchen Regeln der Handel mit dem Vereinigten Königreich ab Januar ablaufen wird“. Müller verlangt daher ein "faires und vor allem sicheres Regelwerk für die zukünftigen Beziehungen".
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09.10.2020 - Während die tägliche Nachrichtenlage von Corona-Meldungen bestimmt ist, schleppen sich die Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien um ein Abkommen für die Zeit nach Ablauf der Übergangsphase dahin. Ein so genannter „harter“ Brexit wird immer wahrscheinlicher und von den Folgen könnte nicht nur die britische, sondern auch die deutsche Automobilindustrie betroffen sein.
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06.10.2020 - Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) wird private Ladepunkte mit 200 Millionen Euro fördern. Die Entscheidung stößt beim Verband der Automobilindustrie (VDA) auf positive Resonanz. Präsidentin Hildegard Müller meinte die Förderung setze "an der richtigen Stelle" an, denn das Laden von Elektroautos fände "zum größten Teil zu Hause und am Arbeitsplatz statt".
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05.10.2020 - In Deutschland scheinen die Autobauer das Tal der Tränen allmählich zu verlassen. Im September stieg die Zahl der Pkw-Neuzulassungen nach acht Minusmonaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum erstmals wieder um acht Prozent auf 265.227 Einheiten. E-Autos boomen. Trotzdem wird die Branche das Corona-Jahr 2020 auf einem historisch niedrigen Niveau abschließen. Über den Berg ist sie noch lange nicht.
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05.10.2020 - Trotz der Erholung im September, liegt die Bilanz des Neuwagenabsatzes in Deutschland für die ersten neun Monate noch 25 Prozent hinter den Vorjahreszahlen zurück. Aus dem Inland kamen laut Branchenverband VDA im vergangenen Monat aber bereits vier Prozent mehr Aufträge, als im Vorjahresmonat. Damit verringert sich das bisherige Minus auf 18 Prozent. Ähnlich verhält es sich mit den Auftragseingängen aus dem Ausland. Sie stiegen um knapp fünf Prozent. Im bisherigen Jahresverlauf liegt der ausländische Auftragseingang jedoch noch um 15 Prozent unter Vorjahresniveau.
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01.10.2020 - Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, übt Kritik an einer weiteren Verschärfung der CO2-Emissionen. Zuvor hatte die EU-Kommission angekündigt, die EU-weiten Emissionen von Kohlendioxid bis 2030 um 55 statt 40 Prozent senken zu wollen. Auch das Bundesministerium für Umwelt (BMU) sprach sich für eine Senkung aus. Für eine Umsetzung der europäischen RED-II-Richtlinie sei das Vorgehen nicht konsequent genug, meint Hildegard Müller - und plädiert für E-Fuels.
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30.09.2020 - Es ist wirklich kümmerlich, welchen Anteil der zur Verfügung stehenden erneuerbaren Energien Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) ab 2030 dem Verkehr zugestehen will: gerade mal 14 Prozent. Das berichtet jetzt das in Düsseldorf erscheinende „Handelsblatt“, dem der „Referentenentwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote“ (RED II = Renewable Energies Directive II“) vorliegt. Diese Richtlinie der Europäischen Union trat Ende 2018 in Kraft und muss bis Mitte 2021 von den Mitgliedsländern in nationales Recht umgesetzt werden.
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16.09.2020 - Der nun vorgelegte „2030 Climate Target Plan“ der EU-Kommission kann – gerade vor dem Hintergrund der Corona-Krise – zu schwerwiegenden wirtschaftlichen Belastungen führen und in der Folge die Wettbewerbsfähigkeit Europas gefährden. Das ist eine der Kernaussagen der Stellungnahme von Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) zu den Vorschlägen, die Werte bis 2030 noch einmal deutlich zu verschärfen.
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07.09.2020 - Nach einem beispiellosen Einbruch im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr haben sich die internationalen Märkte für schwere Nutzfahrzeuge (über sechs Tonnen) zu Beginn der zweiten Jahreshälfte unterschiedlich entwickelt. Der westeuropäische Markt erreichte laut Verband der Automobilindustrie (VDA) im Juli nach extrem schwachen Vormonaten zwar das Vorjahresniveau, allerdings mit geringen absoluten Zahlen. In den USA gingen die Truck-Verkäufe deutlich zweistellig zurück. Der Absatz in China verzeichnete einen Zuwachs im oberen zweistelligen Bereich. In Brasilien legten die Neuzulassungen ebenfalls zu.
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25.08.2020 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) präsentiert heute die Ergebnisse eine Zulieferer-Umfrage zur Corona-Krise. Demnach rechnet jedes zweite befragte Unternehmen damit, dass erst im Jahr 2022 das Vorkrisenniveau wieder erreicht wird, jeder zehnte Zuliferer sogar erst im Jahr 2023. Sechs von zehn Zulieferer-Unternehmen planen außerdem als Folge der Corona-Krise verstärkten Personalabbau.
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18.08.2020 - Nach einem beispiellosen Einbruch in den ersten sechs Monaten dieses Jahres haben sich die internationalen Automobilmärkte zu Beginn des zweiten Halbjahres stabilisiert. Der westeuropäische Markt (EU14 & EFTA & UK) schrumpfte im Juli geringfügig. In den USA und Japan wurde ein knapp zweistelliges Minus verzeichnet, während der Absatz in Indien einstellig zurückging. Erneut massiv rückläufig waren die Absatzzahlen in Brasilien. In China legten die Verkäufe dagegen den dritten Monat in Folge zu. Gründe dafür sind unter anderem Nachholeffekte als Folge der angestauten Nachfrage in der Zeit des Lockdowns sowie umfassende staatliche Maßnahmen zur Absatzförderung.
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23.07.2020 - Die Zulassungszahlen von Pkw mit H-Kennzeichen sind in diesem Jahr erstmals über eine halbe Million gestiegen. Das geht aus einer Auswertung des VDA und BBE Automotive auf Grundlage von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) hervor. Zum 1. Januar verzeichnete das KBA 525.968 Pkw mit Oldtimer-Zulassung. Im Vorjahr waren es noch 474.516 Pkw. Fahrzeuge mit H-Kennzeichen insgesamt, also auch Motorräder und Nutzfahrzeuge, stiegen ebenfalls um elf Prozent auf 595.046 Einheiten.
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