VW ID - Aktuelle Meldungen

VW-Konzern setzt ein Viertel mehr Elektroautos ab
14.10.2022 - Der Volkswagen-Konzern hat in den ersten drei Quartalen 366.400 reine Elektroautos ausgeliefert. Das sind 25 Prozent mehr als in den ersten neun Monaten des Vorjahres. Der Löwenanteil entfiel mit 122.600 Stück auf die beiden verwandten Modelle ID 4 und ID 5. Es folgt der VW ID 3 (45.500 Einheiten) vor dem Skoda Enyaq iV (36.900 Fahrzeuge) und dem Audi e-Tron (36.400 Stück). Dahinter liegen der Q4 e-Tron, der ID 6, der Porsche Taycan und der Cupra Born, die auf Auslieferungen zwischen 29.700 und 17.500 Einheiten kamen.
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Die erste Campingbox für den VW ID Buzz ist da
10.10.2022 - Es war nur eine Frage der Zeit: Ququq bietet als erster Ausrüster ein Campingmodul für den VW ID Buzz an. Die Bus-Box-4 passt in den Elektro-Bulli mit eingebauten Rücksitzen in der zweiten Reihe. Das Modul kann laut Hersteller schnell und einfach ein- und ausgebaut werden. Es umfasst einen Tisch, eine Spüle und zweiflammigem Gaskocher, zwei je zehn Liter fassende Frischwasserkanister und Stauraum. Platz für eine Kühlbox ist ebenfalls vorhanden. Das Klappbett mit Kaltschaummatratze hat eine Liegefläche von 125 mal 195 Zentimetern. Die Ququq Bus-Box-4 ist ab November zum Preis von 2790 Euro erhältlich. (aum)
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Lukas Podolski ist das neue Gesicht von VWN
05.10.2022 - Volkswagen Nutzfahrzeuge und Lukas Podolski haben eine dreijährige Kooperation geschlossen. Der Fußballprofi wird Markenbotschafter. Zunächst wird er sich auf den Social-Media-Kanälen von VWN im Video zeigen. Mit dem neuen Amaraok und dem vollelektrischen VW ID Buzz begleitet Lukas Podolski gleich zwei Fahrzeugneuheiten. Der Fußballsüoieler ist aktuell bei einem Erstligisten in Polen unter Vertrag, wo Volkswagen auch ein Nutzfahrzeugwerk betreibt. (aum)
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Top Ten der Woche bei der „Autoren-Union Mobilität“
26.09.2022 - Mittlerweile lässt sich auch die Auto-Geschichte gliedern – sichtbar bei den Messen. Vor Corona hätte der Beginn der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit Aufbruchstimmung erzeugt. Nach Corona läuft die NAIAS mit in der Berichterstattung mit, dominiert sie aber nicht mehr. Sie wird eher zum Event für Händler und zum Ausflugsziel. Ganz anders bei der IAA Transportation in Hannover. Hier treffen sich die Profis, weniger die Sehleute.
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Hannover 2022: Das sind die Nutzfahrzeuge des Jahres
20.09.2022 - Die IAA Transportation in Hannover (–25.9.2022) ist auch Schauplatz für die Bekanntgabe der Nutzfahrzeuge des Jahres. Zum „Van of the Year 2023“ wurde der VW ID Buzz Cargo gekürt. Der Titel „Truck of the Year“ ging an den neuen Verteiler-Lkw DAF XD, während der MAN Lion‘s City E zum „Bus of the Year“ gewählt wurde. Daimler Truck erhielt den „2023 Truck Innovation Award“ für den batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw Mercedes-Benz e-Actros Long Haul. Die Entscheidung traf jeweils eine Jury aus internationalen Fachjournalsiten. (aum)
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Hannover 2022: Der VW ID Buzz Cargo gibt sich vielseitig
19.09.2022 - Noch ist er offiziell gar nicht auf dem Markt, da zeigt sich der VW ID Buzz Cargo auf der IAA Transportation in Hannover (–25.9.2022) schon recht vielseitig. Neben der Serienversion werden gleich vier Ideen von Aufbauherstellern gezeigt.
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Die Top Ten der Medien der Autoren-Union Mobilität
19.09.2022 - So schnell und tiefgreifend änderte sich die Auto-Welt selten: Musk macht einen Rückzieher bei der Batteriefabrik in Deutschland, so viele Pkw gab es noch nie in Deutschland, der Benzinpreis erreicht Rekordniveau, der Trend geht zum Drittwagen, das Elektroauto bringt es dennoch nur auf 1,3 Prozent Anteil am Pkw-Bestand von 48,5 Millionen und die Politik bewegt sich in entgegengesetzte Richtungen – spannende Zeiten und faszinierende Autos.
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Bis zu 30 Prozent Strom landen nicht in der Batterie
16.09.2022 - Elektroautos ziehen beim Laden mehr Energie aus dem Stromnetz als in der Batterie gespeichert wird. Das hat der ADAC ermittelt. Während bei vielen elektrotechnischen Geräten der Wirkungsgrad eine wichtige Angabe im Datenblatt ist, nennen Hersteller von Elektroautos die Höhe möglicher Ladeverluste nicht, beklagt der Automobilclub.
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VW-ID-Treffen: Lago Maggiore statt Wörthersee
13.09.2022 - ID statt GTI, Lago Maggiore statt Wörthersee und Batterie- statt Benzingespräche: Mehr als 100 Elektroautos kamen zum zweiten ID-Treffen nach Locarno. „Mit so vielen Fahrzeugen sowie den insgesamt rund 150 teilnehmenden Personen – überzeugten VW ID-Fahrern und ihren Begleitungen – haben wir eine Steigerung von rund 30 Prozent gegenüber 2021“, ist der Hauptorganisator und ehemalige Golf-Fahrer Daniel Ott zufrieden mit der Entwicklung „seines“ mitteleuropäischen ID-Events.
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Die Top Ten in den Medien von Autoren-Union Mobilität
12.09.2022 - Mit dem elften Platz schon einen Tag nach ihrer Publikation bei uns verfehlte die Meldung diese Top Ten nur knapp: Piech Automotive holte Tobias Moers und Manfred Fitzgerald als Spitzenmanager in die Schweiz zu dem schillernden Unternehmen mit den Plänen für elitäre Elektro-Supersportwagen. Das lässt für die Zukunft großen Unterhaltungswert vermuten, vielleicht mehr als ein seriöser V8-Motor in einem BMW und noch spektakulärer als ein Volkswagen ID Buzz.
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Vorschau: Von Markenzeichen, Blicken und automobilem Fortschritt
09.09.2022 - Die Autowelt nimmt langsam wieder Fahrt auf. Dacia stellt seine neue Ausrichtung und seine Strategie für die nächsten Jahre vor. Der preiswerte Renault-Ableger setzt auch ein neues Markenzeichen ein. Der MG 4 Electric kommt neu auf den Markt, um im Umfeld des VW ID 3 zu fischen, und wir hinter die Kulissen des Forschungs- und Innovationszentrums von BMW in München.
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VW ID – da geht noch was
09.09.2022 - Für das vom Unternehmen unterstützte internationale ID-Treffen in Locarno hat Volkswagen eine Überraschung bereitgehalten: Im Tessin stellte die Marke heute die Offroad-Studie „ID XTREME“ vor. Das Fahrzeug basiert auf dem ID 4 GTX, kommt aber als echter Geländewagen daher. Ein Performance-Antrieb an der Hinterachse sowie Softwareanpassungen am Steuergerät erhöhen die Leistung des Allradautos im Vergleich zum GTX um 65 kW (88 PS) auf 285 kW (387 PS). Sie treffen auf ein höhergelegtes Rallye-Fahrwerk mit 18-Zoll-Offroadrädern unter fünf Zentimeter breiteren Kotflügeln aus dem 3-D-Drucker. Der Dachträger mit LED-Zusatzbeleuchtung und der komplett geschlossene Aluminium-Unterboden stehen ebenfalls für den Einsatz in unwegsamen Gelände.
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