VW ID - Aktuelle Meldungen

VW rundet ID-3-Angebot nach oben und nach unten ab
30.05.2024 - Volkswagen bietet den ID 3 aus in drei weiteren Versionen an: Neben dem verbesserten Pro ergänzen das neue Einstiegsmodell Pure und das neue Topmodell GTX mit 210 kW (285 PS) das Angebot. Sie verfügen alle über die neue Software- und Infotainmentgeneration mit 12,9 Zoll (32,8 Zentimeter) Display sowie ein verbessertes Bedienkonzept. Darüber hinaus sind auf Wunsch das weiterentwickelte Augmented-Reality-Head-up-Display, eine neu konzipierte Wellness-App und ein Premium-Soundsystem erhältlich. Die Netto-Batteriegrößen reichen von 79 kWh im ID 3 GTX über 59 kWh im Pro bis zu 52 kWh im Pure.
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Cupra startet Modelloffensive mit Tavascan und Born VZ
30.05.2024 - Cupra bringt in den nächsten Monaten ein Reihe neuer oder überarbeiteter Modelle heraus. Den Anfang macht der Tavascan. Er bedient sich der gleichen Plattform wie der VW ID 4, Skoda Enyaq und Audi Q4. Allerdings ist die Fahrwerksabstimmung bei Cupra um einiges sportlicher als bei den Konzernschwestern. Vom extremeren Design ganz zu schweigen.
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EM-Deko am Auto: Sicht und Sicherheit dürfen nicht beeinträchtigt sein
28.05.2024 - Zur anstehenden Fußball-Europameisterschaft ab Mitte Juni stehen nicht nur Trikots, Schminke und Perücken hoch im Kurs, sondern auch wieder Dekoartikel für das Auto. Für letztere gelten klare Regeln. „Alles, was wir zusätzlich anbringen, darf die Fahrt mit dem Fahrzeug nicht behindern und letztendlich auch keine Personen im Straßenverkehr behindern oder gegebenenfalls verletzen“, erläutert Axel Sprenger, stellvertretender Technischer der Gesellschaft für Technische Überwachung Die GTÜ hat gemeinsam mit dem Auto Club Europa acht Fanartikel für Fahrzeuge auf ihre Verkehrtauglichkeit hin untersucht. Dabei wurden die Produkte auf einer Teststrecke auch Geschwindigkeiten von über 130 km/h ausgesetzt.
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VW ID Buzz: Der GTX soll es richten
25.05.2024 - Kurz nach seiner Premiere im Herbst 2022 war die Welt für die Geschäftssparte Nutzfahrzeuge der Volkswagen AG noch in Ordnung. Der neue VW ID Buzz, batterieelektrisch angetriebener Nachfolger des legendären VW Bulli, schien weg zu gehen wie die sprichwörtlich warmen Semmeln. Schon vor seiner ersten Auslieferung im Oktober damals waren 10.000 Exemplare durch Vorbestellungen reserviert – ein Drittel der für den Rest jenes Jahres im Werk Hannover geplanten Produktion. 2023 sollte dann dort wesentlich mehr vom Band rollen. Doch daraus wurde nichts.
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Noch mehr grüne Ideen für den VW ID Buzz
23.05.2024 - Auszubildende von Volkswagen Nutzfahrzeuge und der Verkaufsorganisation Volkswagen Group Retail Deutschland haben bei „California Summer Windsurf Cup“ auf Sylt einen VW ID Buzz Green präsentiert. Bei dem Fahrzeugprojekt standen die Verwendung natürlicher Materialien und die weitere Verbesserung der Nachhaltigkeit im Fokus. Dafür wurde der Buzz am VWN-Standort Hannover vollständig demontiert und von Grund auf neu aufgebaut wird.
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Weit mehr als nur ein elektrischer Passat
12.05.2024 - Die Produktion des Passat als Limousine hat Volkswagen in diesem Jahr eingestellt. Die neunte Generation des Autos wird mittlerweile nur mehr als Variant, also als Kombi angeboten. Vielleicht deshalb besteht hartnäckig das Gerücht, der batterieelektrisch angetriebene VW ID 7 sei der legitime Nachfolger des einstigen Bestsellers und Mittelklasse-Modells aus Wolfsburg. So liegt aber beispielsweise das Internetportal „efahrer.com“ der Münchner BurdaForward GmbH gewaltig schief, wenn es in einem Bericht von „Volkswagens Elektro-Passat ID 7“ schreibt. Denn wenn VW in der Werbung den Passat als „Einstieg in die Businessklasse“ bezeichnet, so bietet der ID 7 zweifelsfrei Fortbewegung in der First Class.
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Der VW ID 7 zieht an allen vorbei
10.05.2024 - Der VW ID 7 Pro hat als erstes Fahrzeug im ADAC-Autotest die Note 1,5 und damit ein „sehr gut“ erhalten. Er schob sich damit an den bisherigen Spitzenreitern BMW iX x-Drive50 und Mercedes-Benz EQS 450+ Electric Art sowie dem Skoda Enyaq 85x L & K vorbei. Die drei Modelle hatte der Automobilclub bereits 2022 bzw. erst im März (Skoda) mit 1,6 und dem Urteil „gut“ bewertet.
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Vorschau: California, Castrol und Carrera
03.05.2024 - Diese Woche war einen Arbeitstag kürzer und die nächste ist es auch. Dennoch bleibt Zeit für die eine oder andere Neuheit. So stellt Volkswagen endlich den T7 als California vor. Lexus spendiert derweil dem UX einen 15 PS stärkeren Hybridantrieb und stellt die Typenbezeichnung von 250h auf 300h um. Ein Lithiumionen-Akku ersetzt die bisherige Nickel-Metallhydrid-Batterie. Zudem kehrt eine Marke auf den Markt zurück.
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VW ID 3 bekommt weitere Neuerungen
02.05.2024 - Nach dem Facelift vor einem Jahr bekommt der VW ID 3 nun ein weiteres umfangreiches Update. Im Mittelpunkt stehen neue Software- und Infotainmentfunktionen sowie ein geändertes Bedienkonzept. Mit dem verbesserten Antrieb steigt die Leistung des zunächst erhältlichen ID 3 Pro S auf 170 kW (231 PS). Weitere Varianten werden in Kürze bestellbar sein.
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Starterbatterie macht am häufigsten Ärger
29.04.2024 - Mit 44,1 Prozent war auch im vergangenen Jahr eine defekte oder entladene Starterbatterie die häufigste Ursache für einen Einsatz der ADAC-Pannenhilfe. Dahinter folgen Probleme mit dem Motor beziehungsweise Motormanagement (22,8 Prozent). An dritter Stelle stehen mit deutlichem Abstand Anlasser, Lichtmaschine, Bordnetz und Beleuchtung (10,5 Prozent). Auf Platz vier und fünf rangierten die Reifen (8,8 Prozent) und die Schließsysteme (7,1 Prozent). Damit ergibt sich eine ähnliche Verteilung wie im Vorjahr.
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Euro NCAP stellt Lieferwagen auf den Prüfstand
27.03.2024 - Euro NCAP hat eine Reihe von Lieferwagen und kleinen Transportern auf den Prüfstand gestellt. Die Verbraucherschutzorganisation testet und bewertet dabei die Ausstattung mit Assistenzsysteme, denn die leichten Nutzfahrzeuge sind wegen des Lieferverkehrs häufig vor allem in Unfälle mit schwächeren Verkehrsteilnehmern wie etwa Fußgänger und Radfahrer verwickelt.
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Rekordjahr für Seat
22.03.2024 - Obwohl das Unternehmen „durch ein Meer von Unsicherheiten navigiert“, wie Seat- und Cupra-Vorstandschef Wayne Griffith bei der Präsentation des Jahreszahlen sagte, hat das Unternehmen im vergangenen Jahr das beste Ergebnis seiner 73-jährigen Geschichte erzielt. Den Erfolg verdankt die spanische VW-Tochter dabei nicht nur der sportlichen Designmarke Cupra. Auch Seat selbst ist nach Jahren der Krise kräftig gewachsen – und hat damit offenbar das rettende Ufer erreicht. Griffith:„Seat ist lebendiger denn je und sieht einer strahlenden Zukunft entgegen.“
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