VW-Konzern - Aktuelle Meldungen

In Hannover entsteht die Zukunft einer Automobilikone
16.06.2022 - Zwei Jahre lang hat sich Volkswagen Nutzfahrzeuge nach dem Auslaufen der Amarok-Fertigung auf die Produktion des ID Buzz vorbereitet. Das Stammwerk in Hannover ist nach den Pkw-Werken Zwickau und Emden nun der dritte ID-Standort des VW-Konzerns. Und ein ganz besonderer, denn hier wird vermutlich eine zukünftige Automobilikone gebaut. „Das ist ein Auto, das mit vielen Emotionen beladen ist“, sagt Logistik- und Produktionsvorstand Dr. Josef Baumert mit Blick auf die lange Bulli-Historie und den besonderen Stellenwert der Baureihe.
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Im Rückspiegel: 20 Jahre Volkswagen Touareg
10.06.2022 - 20 Jahre Touareg: Volkswagen feiert zwei Jahrzehnte seines Premium-Geländewagens. Die Bedeutung des Touareg kann kaum überschätzt werden: Er katapultierte Volkswagen technisch an die Spitze des SUV-Segments und unterstrich die Führungsrolle der Wolfsburger, die nicht mehr an ihrer traditionellen Konkurrenz in Form von Ford und Opel gemessen werden konnten. Denn mit dem Touareg spielte VW auf Augenhöhe mit Mercedes-Benz und BMW.
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Im Rückspiegel: Mit der 80 übersprang Audi die Million
10.06.2022 - Seine Bedeutung für das Wiedererstarken der Marke ist unbestritten: Der 1972 vorgestellte Audi 80 wird der erste Millionenseller der Ingolstädter. Mit ihm hielt vor 50 Jahren außerdem das Baukastenprinzip im Volkswagen-Konzern Einzug.
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Skoda beginnt mit der Fertigung von MEB-Batteriesystemen
17.05.2022 - Skoda hat in seinem Stammwerk in Mladá Boleslav mit der Herstellung von Batteriesystemen für vollelektrische Fahrzeuge auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) aus dem VW-Konzern begonnen. Es ist die erste Produktionsstätte für MEB-Batteriesysteme in Europa außerhalb Deutschlands. Künftig können an der neu eingerichteten Fertigungslinie rund 250 Beschäftigte jährlich über 250.000 Batteriesysteme montieren. Sie werden für Fahrzeuge von Skoda, VW, Audi und Seat eingesetzt.
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VW-Konzern vereinheitlicht die Ladetarife
25.04.2022 - Der Volkswagen-Konzern führt für seine Marken VW, Cupra, Seat und Skoda ab sofort einheitliche Tarife für das öffentliche Laden an. Fahrer eines Elektroautos profitieren damit von festen Preisen im gesamten Ladenetz. Gleichzeitig baut Volkswagen sein europaweites Ladenetz aus: Es umfasst mittlerweile über 310.000 Ladepunkte, darunter rund 10.000 Schnelllader an über 3000 Standorten. Zudem plant der Konzert ein Partner-Programm, um den Komfort an den Ladestellen zu verbessern.
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Praxistest Audi RS 3: Versteckspiel mit offenen Karten
24.04.2022 - Offenheit ist die neue Philosophie in der Schmiede von Audi Sport. Statt biederer Leistungstarnung, wie teils noch in der letzten Dekade gezeigt, gehen die Neuen extrovertiert ins Rennen. Spätestens wenn am A3-Abkömmling der Luftausströmer der Bremsenkühlung aus dem vorderen Kotflügel blitzt, ist klar, dass die Messer in der Küche aus Neckarsulm geschärft wurden. Der Breitbau ermöglicht ohnehin eine größere Spurweite, die der 1645 Kilogramm schwere RS 3 Sportback zum Arbeiten gut gebrauchen kann. Der Ladeluftkühler liegt dank des breiteren Frontgrills schön im Wind.
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Herbert Diess wird Vorsitzender des Cariad-Aufsichtsrats
14.02.2022 - Der VW-Vorstandsvorsitzende Herbert Diess ist neues Mitglied im Aufsichtsrat der Cariad SE und übernimmt als Nachfolger von Markus Duesmann zugleich auch dessen Vorsitz. Vom Audi-Chef hatte Diess innerhalb des VW-Konzernvorstands bereits am 1. Januar 2022 die Zuständigkeit für die unternehmenseigene Automotive Software-Sparte übernommen. Als weitere neue Mitglieder des Aufsichtsrats wurden Hildegard Wortmann und Hauke Stars bestellt.
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Praxistest Dacia Sandero TCe 100 Eco-G: Doppelt günstig
12.02.2022 - „Tanken für die Hälfte“, hieß es Ende der 1990er-Jahre ebenso einprägsam wie werbewirksam. Ganz so einfach war es zwar auch damals schon nicht, weil dem tatsächlich etwa halb so teuren Kraftstoff ein Mehrverbrauch zwischen zehn und 30 Prozent gegenübersteht, aber Autogas war dennoch attraktiv. Sogar Hersteller wie Opel oder Kia hoben Modelle mit Flüssiggasantrieb (LPG) ab Werk ins Programm. Dann ließ der Trend irgendwann nach. Heute wirbt nur noch Dacia offensiv damit – und stellt mit dem Sandero TCe 100 Eco-G das erfolgreichste Gasauto in Deutschland.
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ADAC-Ecotest: Erdgas- und Elektroautos liegen vorne
26.01.2022 - 112 Fahrzeugmodelle haben im vergangen Jahr den Ecotest des ADAC durchlaufen. Dabei werden Schadstoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Partikel oder Stickoxide (NOx) und natürlich auch der CO2-Ausstoß gemessen. Die klare Jahresbilanz: Erdgas- und Elektroautos sind am saubersten. Auf Rang eins liegt der Seat Leon TGI knapp vor dem technisch baugleichen VW Golf TGI. Beide fahren mit CNG (Compressed Natural Gas).
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Praxistest Cupra Formentor 2.0 TDI: Gelungene Synthese
07.01.2022 - „Schickes Auto“, bemerkt der angehende Abiturient im Vorbeigehen auf dem Bahnhofsvorplatz. Er steht mit seiner Meinung nicht alleine da. Keine Frage: Der Cupra Formentor, das erste eigenständige Modell der Seat-Performancemarke, ist optisch ein gelungener Wurf. Der Hersteller will seine erste Eigenkreation gerne auch als „Synthese aus SUV und Sportcoupé“ (viertürigem, Anm. d. Red.) verstanden wissen. Das spiegelt sich durchaus im Design wieder.
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28.12.2021 - Hamburg – Berlin: 16,15 Euro. Berlin – München: 28,90 Euro. München – Hamburg: 32,60 Euro. Was sich liest wie Supersparpreise der Deutschen Bahn oder Billigangebote der FlixTrain-Konkurrenz sind in Wahrheit die Spritpreise für entsprechende Strecken mit einem Skoda Scala G-Tec. Der erdgasgetriebene Kompaktwagen erfreute während unseres zweiwöchigen Praxistests aber nicht nur mit günstigen Kraftstoffkosten, sondern auch mit Laufkultur und Geräumigkeit. Allein die mehr als überschaubare Tankstellen-Infrastruktur und vielleicht auch die etwas magere Leistung des Einliter-Dreizylinder-Motörchen trübten die Stimmung ein wenig.
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07.12.2021 - Der Volkswagen-Konzern hat erstmals einen Kredit aufgenommen, dessen Konditionen an die Erreichung eines Nachhaltigkeitsziels geknüpft sind (Sustainability Linked Loan). Der Zinssatz des über drei Jahre laufenden Vertrags in Höhe von 1,8 Milliarden Euro ist abhängig von der Erreichung des CO2-Flottenemissionsziels bei Europas größtem Autobauer. Die Mittel werden zur Refinanzierung und Deckung neuer Liquiditätsbedarfe verwendet. Das Geld wird über ein Bankenkonsortium bestehend aus Crédit Agricole (Koordination), Banco Santander, Bayerische Landesbank, Commerzbank, Intesa Sanpaolo und Société Générale bereitgestellt.
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