Vans - Aktuelle Meldungen

10.02.2021 - Gemeinsam mit Focus online ermitteln die Analysten von Bähr & Fess Forecasts alle sechs Monate, welche Autos aktuell in den nächsten vier Jahren am wertstabilsten sein dürften. Dabei wird gleich zweifach geschaut: Zum einen werden die Fahrzeuge mit den prozentual höchsten Werterhalt erfasst, zum anderen die Modelle mit dem geringsten realen Geldverlust. Der durchschnittliche Wertverlust über alle Pkw-Klassen hinweg beträgt bei einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern im ersten Jahr nach der Neuzulassung 24,2 Prozent. In den folgenden Jahren sind es jeweils rund fünf bis sechs Prozent.
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09.02.2021 - Ford bietet seine beiden Vans S-Max und Galaxy ab sofort als Vollhybrid an. Das Zusammenspiel aus Elektromotor und 2,5-Liter-Vierzylinder ergibt eine Systemleistung von 190 PS (140 kW). Als Energiespeicher dient eine flüssigkeitsgekühlte 1,1-kWh-Lithiumionen-Batterie mit 60 Zellen, die bei niedrigen Geschwindigkeiten und auf kurzen Strecken vollelektrisches Fahren ermöglich. Das führt zu Normverbrauchswerten zwischen 5,6 und 5,9 Litern je 100 Kilometer.
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08.02.2021 - Das niederländische Unternehmen Camperfixx plant elektrische Campingvans auf Basis der Transporter Peugeot e-Expert und Citroën ë-Jumpy sowie der baugleichen Modelle Opel Vivaro-e und Toyota Proace Electric. Geplant sind zunächst 30 erste Einheiten für die Niederlande zum dortigen Preis von rund 70.000 Euro. Der e-Fixxter soll aber auch in anderen europäischen Märkten, darunter auch Deutschland, angeboten werden. Die Reichweite soll rund 300 Kilometer betragen. Der elektrische Camper soll in einer Vier- und einer Fünf-Personen-Version sowie in der kurzen und der mittellangen Version der Basisfahrzeuge lieferbar sein.
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08.02.2021 - Zu Beginn des Jahres haben in gleich vier Segmenten die zulassungsstärksten Modelle gewechselt. Wie das Kraftfahrt-Bundesamt meldet, war im Januar der VW Up der beliebteste Neuwagen unter den Minis und löste den Fiat 500 ab. In der oberen Mittelklasse verdrängte der Audi A6 die E-Klasse von Mercedes-Benz und der Peugeot 3008 die B-Klasse bei den Mini-Vans. In der Oberklasse schob sich die neue S-Klasse von Mercedes-Benz vor den Porsche Taycan.
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05.02.2021 - Es gibt sie doch, die neuen Ideen in der Caravaning-Branche. Dieser Meinung sind zumindest 17 Fachredaktionen in den führenden Camping-Ländern Europas, die jetzt die Branche mit einer Fülle von Auszeichnungen, den „European Innovation Awards“ ausgezeichnet haben. Sie wählten unter 120 Projekten aus, die für die Saison 2021 eingereicht worden waren. Neben neuen Denkansätzen bei Caravans und Reisemobilen wurden auch zahlreiche clevere Zubehörlösungen ausgezeichnet.
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03.02.2021 - Daimler plant eine grundlegende Änderung seiner Konzernstruktur. Der Geschäftsbereich Daimler Truck soll als eigenständiges Unternehmen aufgestellt und an die Börse gebracht werden. Vorstandsvorsitzender Ola Källenius kündigte dabei an, dass sich Daimler selbst zu einem späteren Zeitpunkt wieder in Mercedes-Benz umbenennen werde. Es ist beabsichtigt, dass der Mehrheitsanteil von Daimler Truck an die heutigen Daimler-Aktionäre übertragen wird. Der bisherige Konzern will eine Minderheitsbeteiligung behalten.
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29.01.2021 - Daimler hat das Geschäftsjahr 2020 mit einem starken vierten Quartal abgeschlossen. Alle Geschäftsfelder haben zu diesem Erfolg beigetragen. Bei Mercedes-Benz Cars & Vans wurden so die Finanzkennzahlen des Geschäftsjahres 2019 übertroffen. Das EBIT des Daimler-Konzerns 6.603 Mio. € (Konsens: 5.245 Mio. €); das bereinigte EBIT 8.641 Mio. € (Konsens: 7.120 Mio. €).
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28.01.2021 - Die Campingbranche hat trotz der beängstigenden Begleitumstände Grund zum Jubeln. Sie legt zum wiederholten Mal einen Zulassungsrekord für Reisemobile und Caravans vor. Obwohl Lieferketten während des Frühjahrs-Lockdowns im vergangenen Jahr teilweise zum Erliegen gekommen sind und Werke geschlossen werden mussten, haben die Hersteller im vergangenen Jahr insgesamt 107.203 Fahrzeuge verkauft. Das entspricht einem Plus im Vergleich zu 2019 von 32,6 Prozent.
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27.01.2021 - Die CMT (Caravan, Motor und Touristik) ist die wichtigste Frühjahrsmesse der Caravaning-Branche. In diesem Jahr hat Covid-19 den Ausstellern allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ganze 20 Fahrzeuge waren in einer Halle aufgereiht, damit Medienvertreter sie in Augenschein nehmen und fotografieren konnten. Dafür präsentierte eine etwas größere Zahl von Anbietern ihre Neuheiten im Internet. Das war zwar informativ, aber nur der halbe Spaß. Anfassen und hinter die Verkleidungen gucken war eben nicht möglich. Dennoch gibt es viel Neues auf dem Markt, was vor allem an den entwicklungsfreudigen kleineren Herstellern und Start-ups liegt.
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22.01.2021 - Mercedes-Benz stattet seinen Campervan Marco Polo ab Frühjahr auf Wunsch mit einem externen 230-Volt-Außenanschluss, dem Diebstahlschutz Urban Guard und rückwärtigem Querverkehrswarner aus. Doch auch Reisemobilhersteller setzen verstärkt auf die V-Klasse bzw. den Vito. So werden von Pössl für dieses Jahr die Kastenwagenausbauten Campstar und Vanstar auf Mercedes-Basis erwartet. Und mit Driverge Vehicle Innovations widmet sich erstmals auch ein US-Unternehmen dem Vito als Campingmobil und bringt den Metris Getaway heraus (Metris ist die Modellbezeichnung des Vito in den USA). (ampnet/jri)
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22.01.2021 - Neues aus dem Trigano-Haus: Challenger, die Marke ist unter dem Dach des französischen Caravaning-Konzerns unterwegs und ein Schwesterunternehmen von Eura Mobil, Forster und Karman mobil, will in Deutschland weiter Fuß fassen und stellt dafür ein (fast) neues Reisemobilkonzept vor. Der Challenger Combo X 150 soll das Beste zweier Welten vereinen und so handlich wie ein Kastenwagen und geräumig wie ein Reisemobil sein.
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20.01.2021 - Um die europäischen Vorgaben für die CO2-Emissionen bei Nutzfahrzeugen um 30 Prozent bis 2030 zu erfüllen, müssten bis dahin 200.000 Zero-Emissions-Lkw auf der Straße sein, stellt heute der europäische Herstellerverband ACEA fest. „Die europäischen Nutzfahrzeughersteller sehen sich in der Pflicht, Nutzfahrzeuge ohne Emissionen so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen“, erklärt heute dazu ACEA-Chef Eric-Mark Hutema. „Aber sie können einen solch großen Schritt ohne Vorlauf nicht allein bewältigen.“ Deswegen sei auf der Ebene der EU und der Mitgliedsstaaten rasches Handeln geboten.
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