Verbrauch - Aktuelle Meldungen

03.05.2019 - Im Januar feierte die Modellpflege der V-Klasse ihre Premiere, heute ist das erste Fahrzeug im spanischen Mercedes-Benz-Werk vom Band gerollt. Im Mittelpunkt des Facelifts stehen neben dem überarbeiteten Frontdesign unter anderem die Einführung des Vier-Zylinder-Diesels der Motorengeneration OM 654. Er leistet im V 300 d den neuen Spitzenwert von 239 PS (176 kW) bei einem NEFZ-Normverbrauch von rund sechs Litern je 100 Kilometer. Verbessert wurden im Rahmen der Modellpflege der Geräusch- und Schwingungskomfort. Zusätzlich gibt es erstmals ein Neun-Gang-Automatikgetriebe. (ampnet/jri)
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03.05.2019 - Mit dem Pulsion erweitert Peugeot sein Angebot an Leichtkraftrollen um ein Fahrzeug mit neuem Bedienkonzept. Von der Autosparte wurde das i-Cockpit mit im Sichtfeld des Fahrers platzierem Cockpit. Zudem wird ein Konnektivitätssystem angeboten. Die LED-Beleuchtung und das auffällige Lufteinlassgitter in der Front nehmen ebenfalls Bezug auf die Autos der Marke. Zudem verfügt der Pulsion über eine synchroniserte ABS-Bremsanlaaghe mit automatischer Bremskraftverteilung vorne und hinten sowie über eine automatische Warnblinkfiunktion bei Vollbremsung.
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02.05.2019 - Arbeitsplätze in der deutschen Automobilindustrie liefern immer wieder willkommene Argumente für politische Diskussion jedweder Couleur. Was für Kunden dabei rausspringen kann, wenn man anderswo in der EU produziert, zeigt Dacia seit Jahren eindrucksvoll. Das in Deutschland zweitbeliebteste Modell ist der Duster.
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01.05.2019 - Am 21. Januar 1899 wurde der Vertrag unterschrieben, der seither offiziell als Gründungstag der Automobilproduktion bei Opel gilt. Die beiden Brüder Adam und Georg Opel hatten von Fritz Lutzmann Patente und Anlagen für eine Automobilproduktion gekauft. In einer Ecke des Rüsselsheimer Fahrrad-Werk von Opel entstanden die ersten Motorfahrzeuge. In lockerer Folge greifen wir Episoden aus der Unternehmensgeschichte heraus. Heute: Die Kleinen vom Großen – Wiedergeburt des Kadetts.
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30.04.2019 - Ford stellt auf der „Birmingham Commercial Vehicle Show“ (–2.5.2019) den neuen Modelljahrgang des Ford Transit vor, die Mitte des Jahres auf den Markt kommt. Der Zwei-Tonnen-Tonnen-Transporter verfügt dank umfassender Maßnahmen zur Gewichtseinsparung künftig über zu 80 Kilogramm mehr Nutzlast. Dazu tragen unter anderem die erste Aluminiummotorhaube bei einem europäischen Nutzfahrzeug der Marke, eine hochfeste Laderaumtrennwand aus Verbundwerkstoff und formgedrehte Räder bei. Sie wurden unter Verwendung von hochmodernen, computergestützten Konstruktionssystemen (CAD) optimiert, wie sie typischerweise auch in der Luft- und Raumfahrtindustrie zum Einsatz kommen.
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30.04.2019 - Ein Team mit vier deutschen Autos – alles 340 PS starke Volkswagen Golf GTI TCR – und ein einziger deutscher Rennfahrer – Benjamin Leuchter – mischen 2019 bei der WTCR mit, dem FIA Tourenwagen Weltcup. Damit ist der gebürtige Duisburger Leuchter in die oberste Kategorie seiner Motorsportdisziplin aufgestiegen. Mehr geht für einen Tourenwagen-Fahrer nicht. Der VW-Pilot kennt sein Arbeitsgerät bestens: Er vom ersten Tag an in das Entwicklungsprogramm des neuen Golf GTI TCR sowohl in der Straßen- wie der Rennversion eingebunden.
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29.04.2019 - Seit Januar absolviert die sechste Generation des Opel Corsa die abschließende Phase der Entwicklung und absolviert tausende Runden auf Teststrecken, wo ihn die Opel-Ingenieure testen, verfeinern und validieren. So haben die Experten den langen polaren Winter in Schwedisch-Lappland für die Erprobung von Fahrwerk, Antriebsstrang, Elektronik, Beleuchtung und anderer Komponenten bei ausführlichen Testfahrten auf zugefrorenen Seen und verschneiten Landstraßen genutzt. Erstmals wird der Corsa vom Verkaufsstart im Frühjahr an auch als rein elektrische Variante angeboten.
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26.04.2019 - Lange war es bei den Kleinwagen still um die Ford-Performance-Abteilung. Der letzte Fiesta ST wurde vor runden acht Jahren vorgestellt. Jetzt legt Ford mit einer Dampframme nach, die ihresgleichen sucht. Drei Zylinder, ein Turbolader, eine Quaife-Diffferentialsperre, drei Fahrprogramme und eine Abgasanlage mit Rallye-Sound – die Beinheben gibt es noch gratis dazu. Der aktuelle Fiesta ST ist beim Downsizing so verrückt geworden, dass die Konkurrenz fromm wie ein Presbyterium daneben steht. Ab 22 600 Euro beginnt die Kleinwagensünde.
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25.04.2019 - Ob’s stürmt oder schneit, ob die Sonne uns lacht,… Das Lied, aus dem diese Zeile stammt und der Jeep entstanden in dunklen Zeiten. Doch vom Objekt für Militariasammler hat sich der Jeep in seinen zivilen Baureihen längst zu einem Sportgerät für Geländewettfahrten, aber erst recht zu einem Begleiter entwickelt für echte Abenteurer und solche, die es schon immer werden oder so wirken wollten. Jüngster Spross der Familie der echten Jeep-Nachfahren ist der Jeep Wrangler, der 2018 seine Premiere erlebte.
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23.04.2019 - Renault frischt seine Nutzfahrzeugfamilie auf. Master und Trafic bekommen zum Herbst ein neues Gesicht und modernisierte Motoren. Mit dem Kangoo Z.E. Concept geben die Franzosen zudem einen ersten Ausblick auf die nächste Kangoo-Generation ab 2020.
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23.04.2019 - Das europäische Haus wollen die Briten nun doch verlassen, vielleicht. Fest verbunden bleiben sie allerdings bei ihren Traditionen im Automobilbau. Aston Martin, Bentley und McLaren stehen seit je her für vehemente Fahrerlebnisse. Da will sich Jaguar nicht abhängen lassen und stellt der SUV-Baureihe F-Pace ein neues Spitzenmodell voran. Der Namenszusatz SVR bedeutet „Special Vehicle Racing“ und zeichnet bisher schon die Kraftmeier in den XE- und F-Type-Baureihen aus. Glatte 100 100 Euro kostet der F-Pace SVR. Befeuert wird das Sport-SUV von einem Fünfliter-V8, dem kein Turbolader sondern ein Twin-Kompressor Leben einbläst. 550 PS (404 kW) leistet die Maschine, im Mai kommt der Sportler zu den Händlern.
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23.04.2019 - Die Elektrik von Autos versagt heute deutlich häufiger als früher. Das belegt die diesjährige ADAC-Pannenstatistik. Im vergangenen Jahr machte die Elektrik 52,1 Prozent aller Pannen aus. Davon entfielen allein 42 Prozent auf die Batterie. Vor 20 Jahren waren sie lediglich für 31,3 Prozent der Pannen verantwortlich gewesen. Hauptgrund dürfte die stark gestiegene Zahl elektrischer Verbraucher bzw. Steuergeräte sein, die die Batteriemanagementsysteme überfordert, meint der Automobilclub.
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