Verbrennungsmotoren - Aktuelle Meldungen

03.05.2020 - Der Grünen-Chef Robert Habeck war nicht allein, als er jetzt im Vorfeld des virtuellen Parteitag der Grünen forderte, die Wirtschaft müsse verpflichtet werden, die vielen Milliarden der Bürger in umweltverträgliche Technologien zu investieren. Das kann jeder unterschreiben. Denn das ist genauso richtig wie die Spruchweisheit, dass auf Regen Sonne folge. Erleben wir in den vergangenen Jahrzehnten nicht alle, wie jede Technologie von ihrer Nachfolgerin übertroffen wird beim sorgsameren Umgang mit Ressourcen, Umwelt und Menschen?
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28.04.2020 - Weniger um die Vergangenheit als um die Zukunft ging es in dem Gespräch, dass unser Autor mit dem Nestor der Motorentechnik Professor Friedrich Indra führte. Zur Gegenwart bezieht er klare Positionen wie diese zur aktuellen Lage der Automobilindustrie: Während die Neuanschaffungen ausfallen, wollten die Behörden von den Autobauern auch noch Milliarden an Strafzahlungen haben. So gehe diese Industrie kaputt, sagt Indra Voraus. Diese Strafzahlungen müssten verschoben werden. Die Politik habe ihren Selbstbetrug mittlerweile erkannt, meint der Motormann. Jetzt suche sie nach gesichtswahrenden Auswegen.
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23.04.2020 - Anfang März feierte der Prophecy seine digitale Weltpremiere. Mit zwei neu veröffentlichten Video-Rundgängen gibt Hyundai nun weitere Informationen zum Konzeptfahrzeug Prophecy bekannt. Darin erläutert Designchef Luc Donckerwolke die Neuheiten der Elektro-Studie. Das Konzept will einen konkreten Ausblick auf das Hyundai-Design der Zukunft geben sowie auf Funktionen, die sich künftig auch in Serienmodellen der Marke wiederfinden sollen.
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20.04.2020 - Rein elektrisch, ziemlich luxuriös, aber nicht gerade günstig: Der DS3 Crossback E-Tense ist das erste Elektroauto der französischen Nobelmarke und schmeichelt seinen Gästen mit angenehmer Opulenz. Der Stromer kommt 330 Kilometer weit und will so zahlungskräftigen Kunden die Reichweitenangst nehmen. Was bietet der 38.390 Euro teure Crossover?
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04.04.2020 - Volkswagen-Vorstandsvorsitzender Herbert Diess hat mit seiner Ankündigung, der Konzern werde die Entwicklung von Erdgas-Motoren nicht mehr fortsetzen, eine Reihe von Sympathiekundgebungen für den Treibstoff Erdgas oder CNG (Compressed Natural Gas) ausgelöst. Auch der ADAC weist jetzt darauf hin, dass CNG-Fahrzeuge im „ADAC Ecotest“ regelmäßig Bestnoten erzielen. Auch wirtschaftlich fährt man mit einem Erdgasauto wesentlich günstiger als mit einem konventionell betriebenen, weiß der Club. Trotz dieser Vorteile setzen Politik und Automobilhersteller bei alternativen Antrieben in erster Linie auf Elektro.
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09.03.2020 - Der deutschen Automobilindustrie hält die Pläne der Bundesregierung für eine Nationale Wasserstoffstrategie für zu wenig ambitioniert, weil auch 2030 und in den Jahren danach ein großer Teil der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren angetrieben werde, stellte jetzt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA) fest. „Es fehlen darin konkrete Maßnahmen, wie regenerative Kraftstoffe in der benötigten Menge rasch zum Einsatz kommen könnten.
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03.03.2020 - Skoda bietet erstmals ein RS-Modell mit einem Plug-in-Hybridantrieb an. Beim neuen Octavia iV RS leisten ein 1,4-TSI-Benziner und ein 85-kW-Elektromotor eine Systemleistung von 245 PS. Der tschechische Automobilhersteller wird den neuen Octavia in diesem Jahr in drei weiteren elektrifizierten Versionen anbieten. Der Octavia iV verfügt über einen Plug-in-Hybridantrieb mit 204 PS Systemleistung und ist in den Ausstattungslinien Ambition und Style erhältlich. Zwei e-Tec-Varianten mit 110 PS und 150 PS nutzen Mild-Hybrid-Technologie.
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26.02.2020 - Die weltweite Entwicklung beim Elektroauto im Blick hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) auch dieses Jahr wieder. Nach der aktuellen Studie rollen auf den Straßen der Welt inzwischen fast acht Millionen Elektroautos. Das ist gut für das Klima, denn die größten Erfolge schafft das E-Auto in China und in den USA.
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12.02.2020 - Ein Teil der Autofahrer ist davon überzeugt, dass Elektrofahrzeuge umweltfreundlich und CO2-neutral sind. Im alltäglichen Gebrauch mag das stimmen – sofern auch der Strom zum Laden der Batterien aus nachhaltig gewonnener Energie wie Wind- oder Sonne stammt. Reine E-Autos tragen somit zu einer umweltbewussten Mobilität bei. Waren es im Jahr 2018 noch 67.658 Neuzulassungen im Segment von reinen E-Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden in Deutschland, stieg ihre Zahl im vergangenen Jahr um rund 61 Prozent auf insgesamt 108.839 Neuzulassungen. Auch bei den europäischen Nachbarn erfreut sich das Segment mit prozentual zweistelligen Zuwachsraten. Doch es ist ein Trugschluss zu glauben, dass Elektrofahrzeuge im Gegensatz zu normalen Autos mit Verbrennungsmotoren signifikant umweltfreundlicher sind. Insbesondere dann, wenn es um das Thema Recycling geht.
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04.02.2020 - Das Finale der Amerikanischen Fußball-Liga ist gelaufen - und über 100 Millionen Zuschauer haben alleine in den USA das Spektakel im Hard-Rock-Stadion in Florida auf dem Bildschirm betrachtet. Die identitätsstiftende Massenveranstaltung verdient allerdings nicht nur wegen der sportlichen Höchstleistungen Aufmerksamkeit: Seit vielen Jahren tobt auch eine Werbeschlacht um die besten, lustigsten und anspruchsvollsten Werbestreifen, mit denen der Football-Zirkus aufgelockert wird.
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12.01.2020 - Soviel Einigkeit scheint in der Politik selten. Die Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Fraktionen des Bundestags scheinen sich im Prinzip einig zu sein: Synthetische Kraftstoffe sind sinnvoll. Die meisten von ihnen sehen sogar eine Chance für die deutsche Industrie, hier weltweit eine Spitzenstellung zu übernehmen. Sie wollen durchstarten. Aus ihrer Sicht sind die mit Hilfe von Strom hergestellten E-Fuels genau der Stoff, der in Zukunft Flugzeuge in der Luft, Schiffe in Fahrt und Lastwagen in Bewegung halten soll – aber doch bitte keinen Personenwagen. Der soll elektrisch fahren. So ist der Plan.
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11.01.2020 - Wen wundert’s: Auch bei einem Thema wie den synthetischen Kraftstoffen gehen in der Politik die Meinungen weit auseinander: Kein Sprecher der Parteien und auch die Bundesumweltministerin bezweifelt die Machbarkeit. Fast gemeinsam fordern sie, Deutschlands Forschung zu diesem Thema weltweit führend zu positionieren. Der Unterschied steckt in der Bewertung der Herstellung. Die einen bemängeln den hohen Stromverbrauch für deren Herstellung, andere verweisen auf die Zukunft und auf billigere Quellen nachhaltig erzeugten Stroms.
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