Verfahren - Aktuelle Meldungen

23.04.2020 - Der Volkswagen Tiguan hat in diesem Frühjahr die Produktionsmarke von sechs Millionen Exemplaren durchbrochen. Allein 2019 wurden 910.926 Exemplare des SUV gefertigt; es wird in rund 80 Prozent aller Länder der Erde angeboten und hat sich damit zum meistverkauften Auto der Marke Volkswagen und des gesamten Konzerns entwickelt. Die Wolfsburger offenbarten nun im Rahmen eines Corona-bedingten „Digital Round Table“ mit Pressevertretern weitere Details zum Tiguan-„Update“-2020.
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23.04.2020 - Die spanische VW-Tochter Seat fährt die Produktion an seinen spanischen Standorten zum 27. April schrittweise wieder hoch. Im Zuge der Corona-Krise hatte der Automobilhersteller den Betrieb dort vorübergehend eingestellt. Zum Schutz der Mitarbeiter vor Infektionen mit dem Covid-19-Erreger hat Seat in Abstimmung mit Gewerkschaftsvertretern entschieden, 15.000 Mitarbeiter auf das SARS-CoV-2-Virus testen zu lassen. Das Unternehmen setzt dabei auf das PCR-Verfahren, das derzeit als die zuverlässigste Testmethode gilt, weil es das Virus direkt nachweist. (ampnet/deg)
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20.04.2020 - Christian Heckert (Name geändert), Besitzer eines VW Tiguan Diesel mit dem Schummel-Motor vom Typ EA 189, hatte lange gezögert. Doch dann hat er schließlich entschieden, sich mit Volkswagen in Sachen Diesel-Skandal nicht zu vergleichen. Die Wolfsburger hatten ihm und vielen tausend anderen geschädigten Kunden angeboten, die leidige Diesel-Geschichte mit einem Vergleich ein für alle Mal ad acta zu legen. Volkswagen hatte ursprünglich den 20. April als Stichtag genannt. Wegen des großen Interesses ist die Frist jetzt bis zum 30. April verlängert worden.
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09.04.2020 - Die Nachricht schlug in der Branche ein wie eine Bombe: Das renommierte Autohaus Wichert ist pleite. Das war im Februar. Damals war der Corona-Virus noch in weiter Ferne. 1400 Menschen beschäftigte das Unternehmen an seinen 23 Standorten in Norddeutschland. Jetzt bemüht sich der Insolvenzverwalter um einen Investor, um zu retten, was noch zu retten ist. Doch inzwischen sorgt sich nicht nur Wichert, sondern das gesamte Gewerbe um seine Zukunft. Corona führt zu massiven Beeinträchtigungen im Geschäfts- und Privatleben.
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08.04.2020 - Volkswagen Group Components und das Start-up Shanghai DU-Power New Energy Technical beabsichtigen, gemeinsam in China flexible Schnellladesäulen zu produzieren. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Vertreter beider Unternehmen in Suzhou, China. Die Vertragspartner planen, noch im zweiten Halbjahr 2020 mit der Serienproduktion flexibler Schnellladesäulen zu starten.
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06.04.2020 - Die Toyota Motor Corporation hat jetzt eine Aluminiumguss-Technologie für Zylinderköpfe vorgestellt, mit der sich dünne und aufwendig geformte Kühlwasserkanäle leichter und weniger umweltbelastend gießen lassen. Das Verfahren nutzt das anorganische Material Wasserglas anstelle des Phenolharzes.
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03.04.2020 - Günther Schuh, Gründer des Elektro-Startups e.GO, zeichnet sich neben seinen akademischen Qualitäten vor allem durch zwei Eigenschaften aus: kaum zu bremsenden Optimismus und dazu das passende Charisma, mit dem er seine Mitmenschen zu überzeugen vermag. Der Professor für Produktionssystematik an der Technischen Hochschule Aachen wollte nicht weniger als den etablierten Automobilherstellern zuvorkommen, ein preiswertes E-Mobil für die Stadt entwickeln und in einer Fabrik in Aachen in Serie bauen.
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02.04.2020 - Volkswagen hat damit begonnen, Halterungen für Gesichtsschilde im 3D-Druckverfahren herzustellen. Das geschieht als Teil einer transnationalen Initiative mit Airbus und dem 3-D-Druck-Netzwerk „Mobility goes Additive“, in dem 250 Unternehmen zusammengeschlossen sind. Die von Airbus entwickelten Halterungen sollen in Spanien genutzt und kommende Woche durch Airbus von Hamburg nach Madrid geflogen werden. Der Initiative war eine Anfrage der spanischen Behörden vorausgegangen. Ziel der Aktion ist es, bis dahin so viele Halterungen wie möglich zu produzieren. (ampnet/Sm)
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01.04.2020 - Die neuen Modelle glänzen im Ausstellungsraum, die Prospekte und Preislisten liegen sauber sortiert auf dem Empfangstresen, nur die Kunden fehlen in den Ausstellungsräumen der Autohändler. Seit dem 16. März, als in Berlin die Einschränkungen für den Handel beschlossen wurden, sind die Verkaufsräume der Autohändler gesperrt, nur die Werkstätten dürfen sie offenhalten. Und auch dort verzeichnen die Unternehmer inzwischen deutliche Umsatzeinbußen.
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01.04.2020 - Allmonatlich meldet das Kraftfahrt-Bundesamt die offizielle Zahl der Fahrzeug-Neuzulassungen in Deutschland, einschließlich Lastwagen, Motorrädern und Kfz-Anhängern. Als zuständige Statistikstelle nennt das KBA für jeden Monat beispielsweise auch den Zulassungsanteil von Dieselfahrzeugen, Hybrid-Modellen oder Elektroautos. Außer der Unterscheidung nach der Antriebsart wird auch noch eine statitistische Sondierung nach Segmenten vorgenommen. Ein Dutzend Fahrzeugklassen vom Mini über den Sportwagen bis hin zum Utility und Wohnmobilbasisfahrzeug werden geführt. Die Zuordnung einzelner Modelle zu einem bestimmten Segment kann dennoch manchmal ein wenig verwundern.
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25.03.2020 - Laut dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ist die aktuelle Situation für viele Autohändler eine Katastrophe, weil sie die verkaufsstarke Frühjahrssaison trifft. Kundenveranstaltungen können nicht stattfinden, der stationäre Verkauf ist untersagt. Dies führt zu erheblichen Umsatzausfällen, die sich abhängig von der Dauer der Krise für viele Unternehmen existenzbedrohend auswirken werden.
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22.03.2020 - Sportwagenikone und Medienliebling, rollendes Labor für die Entwicklung des Wankelmotors und nicht zuletzt Rekordwagen: Das ist der Mercedes-Benz C 111. Seine zweite Entwicklungsstufe C 111-II mit der 350 PS (257 kW) starken Vierscheiben-Ausführung des Rotationskolbenmotors M 950 F (viermal 602 Kubikzentimeter Kammervolumen) wurde auf dem 40. Genfer Automobilsalon vorgestellt, der heute vor 50 Jahren zu Ende ging. Der 1,12 Meter flache Flügeltürer besaß eine Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK), die mit der Rahmenbodenanlage aus Stahlblech verschraubt wurde. Seine Höchstgeschwindigkeit betrug bis zu 300 km/h.
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