Verkehr - Aktuelle Meldungen

14.05.2020 - Der neue Ford Explorer geht mit Plug-in-Hybrid, sieben Sitzen und einem Zehn-Gang-Automatikgetriebe an den Start. Mit an Bord sind Fahrer-Assistenzsysteme und eine gehobene Serienausstattung. Das SUV geht in den Ausstattungsvarianten ST-Line und Platinum ab 76.000 Euro, beziehungsweise 77.000 Euro an den Start. Die Auslieferungen beginnen sofort, bestellbar ist der Explorer schon seit Ende 2019.
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14.05.2020 - Ab Herbst 2020 bieten Peugeot und Citroen ihre Transporter Expert und Jumpy mit einem vollelektrischen Antrieb an. Mit zwei Batteriegrößen sollen die für bis zu 1275 Kilogramm Nutzlast ausgelegten Elektro-Transporter eine Reichweite von bis zu 330 km nach WLTP schaffen. Sie sind mit drei verschiedenen Längen zu bekommen und bieten eine Anhängelast bis zu 1000 Kilogramm. Das Ladevolumen bleibt identisch wie bei der Verbrennerversion.
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14.05.2020 - Was den Berlinern der Flughafen, den Hamburgern die Philharmonie, den Kölnern die Oper und den Schwaben das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21, das ist den Bürgern der Bayer-Metropole Leverkusen gegenüber von Köln die Autobahnbrücke am Rheinkilometer 701,4. Doch während sich in Berlin, Hamburg und anderswo ein Ende mit Schrecken abzeichnet, droht den Leverkusenern ein Schrecken ohne Ende. Statt – wie geplant – in absehbarer Zeit rückt die Fertigstellung der neuen Rheinquerung als Ersatz für die baufällig gewordene alte Brücke in weite Ferne.
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14.05.2020 - Als „höchst befremdet“ zeigte sich gestern der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) angesichts der Kommunikation des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) zum Tempolimit-Beschluss des DVR-Vorstands vom 11. Mai. „Wenn sich, wie zu lesen ist, offenbar 60 Prozent des DVR-Vorstands durch Enthaltung und Gegenstimmen nicht für diesen Beschluss ausgesprochen haben, kann man anschließend nicht hergehen und von einem Beschluss mit besonderem politischem Gewicht sprechen“, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski.
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13.05.2020 - Die Deutsche Bahn zieht ihr Angebot im Fernreisverkehr wieder an. Ab dem 29. Mai steuern die Züge wieder touristische Ziele an der Nord- und Ostseeküste und in Bayern an. Verbindungen etwa nach Sylt, Rügen, Oberstdorf und Berchtesgaden sind vom 16. Mai an buchbar. Ab dem 18. Mai werden auch auf der Bahnverbindung zwischen Nordrhein-Westfalen und Berlin die ICE-Züge wieder mit voller Kapazität unterwegs sein. Zwischen Köln/Düsseldorf und Berlin besteht dann wieder der gewohnte Stundentakt.
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13.05.2020 - MAN will im kommenden Jahr die Serienproduktion des Lion’s City 18 E beginnen. Der 18 Meter lange Elektro-Gelenkbus kann bis zu 120 Fahrgäste befördern. Den Antrieb übernehmen zwei elektrische Zentralmotoren an der zweiten und dritten Achse. Im Gegensatz zu Radnaben nahen Elektromotoren sind diese leichter zugänglich und weniger komplex aufgebaut. Die beiden elektronisch synchronisierten Achsen wirken sich zudem positiv auf die Fahrstabilität des Gelenkbusses aus. Dazu tragen auch der Knickschutz und die Knickwinkelsteuerung bei. Durch die situationsspezifische Verteilung von Antriebsmomenten auf die Achsen können präventiv kritische Knicksituationen verhindert werden.
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13.05.2020 - In der EU soll der Kraftstoffverbrauch von neuen Pkw und damit auch deren CO2-Ausstoß weiter sinken – und zwar deutlich. Gleiches gilt für leichte Nutzfahrzeuge wie Lieferwagen und Kleinbusse. Vorgesehen ist, dass sich die Kohlendioxidemissionen über die gesamte Modellpalette einer Marke ab dem kommenden Jahr bis 2030 im Durchschnitt um 37,5 Prozent verringern sollen. Für leichte Nutzfahrzeuge ist eine Reduktion um 31 Prozent vorgegeben. Herstellern, die die neuen CO2-Grenzwerte nicht einhalten, drohen empfindliche Strafen. Und viele Marktbeobachter gehen davon aus, dass es der Branche schwerfallen wird, die von der EU vorgeschriebenen Ziele zu erreichen – zumal ihnen die Corona-Krise einen Strich durch die Planungen machte.
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12.05.2020 - Seit Anfang des Jahres 2020 werden bei Koda sämtliche deponierbaren Abfälle, die im Laufe des Produktionsprozesses anfallen, stofflich oder thermisch wiederverwertet. Das ist der nächste Schritt einer Strategie, die den ökologischen Fußabdruck der Automobilfertigung des Unternehmens verschwinden lassen will. So soll in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts die gesamte Energie, die in den tschechischen Werken von Skoda bei der Fahrzeug- und Komponentenproduktion benötigt wird, CO2-neutral erzeugt werden.
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12.05.2020 - Für die neuen E-Tech-Hybrid- und Plug-in-Hybridvarianten von Clio, Captur und Mégane Grandtour sowie für den Zoe hat Renault ein neues Fahrprogramm entwickelt, das den Fahrkomfort erhöht und die Reichweite steigert. Der so genannte B-Modus ermöglicht erstmals bei der französischen Marke das Ein-Pedal-Fahren. Statt das Bremspedal zu betätigen, genügt dabei in den meisten Fällen die so genannte Rekuperationsverzögerung.
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12.05.2020 - Im Jahr 2019 sank die Zahl der Verkehrstoten um 6,6 Prozent auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen (3059 Todesfälle). Der Vorstand des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) fordert nun zugunsten der Sicherheit generelle Tempolimits für alle Kraftfahrzeuge auf Bundesautobahnen. Die Forderung ist Bestandteil eines umfassenden Gesamtpapiers für mehr Sicherheit auf deutschen Autobahnen, das unter anderem ein Tempolimit von 130 km/h für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen vorsieht. (ampnet/deg)
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11.05.2020 - Welcher E-Antrieb darf es denn sein? Kia kann auf eine vollständige Palette an elektrifizierten Modellen verweisen. Der koreanische Hersteller gehört zu den wenigen Anbietern, die inzwischen vom Hybrid über Plug-in-Hybrid bis zum vollelektrischen Modell alle Formen der elektrischen Mobilität anbieten kann. Der Erfolg gibt dem Unternehmen recht, denn aktuell besitzt bereits mehr als jeder achte in Deutschland verkaufte Kia einen elektrifizierten Antrieb.
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10.05.2020 - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat ein Messfahrzeug entwickelt, mit dem präzise, mobil und in Echtzeit Schadstoffe wie Ruß, Stickoxide oder CO2 in der Luft untersucht werden können. Die Forschenden des DLR-Instituts für Verbrennungstechnik haben dazu einen Kleintransporter für die Messgeräte und Sensoren umgerüstet. Das rollende Labor ermittelt gasförmige Schadstoffe genauso wie Partikelemissionen, den so genannten Feinstaub. Was die Zeit und die Partikelgröße betrifft, geht die Auflösung der Messfahrzeugs weit über das Umweltmonitoring an stationären Messstationen hinaus.
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