Verkehrsunfälle - Aktuelle Meldungen

Verkehrsgerichtstag: DVR fordert klares Verbot von Cannabis
16.08.2022 - In Goslar findet in dieser Woche wieder der Verkehrsgerichtstag statt. Eine Frage, die dabei diskutiert wird, ist die nach der Gefahr von Cannabiskonsum. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat spricht sich gegen eine Gleichsetzung mit Alkohol im Straßenverkehr aus. „Wer unter dem Einfluss von Cannabis steht, darf nicht ans Steuer oder den Lenker. Eine Gleichbehandlung lässt sich verantwortlich nur mit einem strikten Alkoholverbot erreichen“, warnt DVR-Präsident Prof. Dr. Walter Eichendorf mit Verweis auf die alkoholbedingten Verkehrsunfälle. Dabei seien im vergangenen Jahr über 16.000 Menschen verletzt und 165 getötet worden. Sich daran zu orientieren, „wäre also ein fataler Fehler“. Hintergrund der Debatte ist die mögliche Legalisiserung von Haschisch als Genussmittel durch die Bundesregierung.
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Ein Parkplatz im Schatten hilft Auto und Insassen
27.07.2022 - Hitzerekorde. Die Sommer werden immer heißer. Dieses Thema treibt derzeit die Menschen nahezu überall auf der Welt um. Viele Autofahrer müssen sich ebenfalls gegen die Hitze in ihren Fahrzeugen wappnen, denn in einem stark aufgeheizten Auto sinkt die Konzentrationsfähigkeit des Fahrers, wodurch gleichzeitig die Gefahr von Unfällen steigt. Aber auch dem Auto selbst können extreme Temperaturen zu schaffen machen.
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Zahl der Verkehrsopfer wieder wie vor COVID
25.07.2022 - Im Mai 2022 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 254 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen und 35.100 verletzt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 45 Verkehrstote und 10.200 Verletzte (+41 Prozent) mehr als im Mai 2021. Das Unfallgeschehen war in den vergangenen beiden Jahren stark von der Corona-Pandemie geprägt durch geringere Fahrleistung und somit zu weniger Unfällen.
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Schaut die Polizei Telefonnutzern bald auf die Finger?
20.07.2022 - Das Mobiltelefon am Steuer zu benutzen, ist bekanntlich verboten – zu Recht, wie Verkehrssicherheitsexperten betonen. Sie sind davon überzeugt, dass viele Verkehrsunfälle auf die Mobiltelefonnutzung während der Fahrt zurückzuführen sind. Deshalb warnen Sicherheits-Kampagnen immer wieder davor, sich durchs Telefon in der Hand ablenken zu lassen. Nun sollen auch hierzulande spezielle „Mobiltelefon-Blitzer“ die Telefonsünder überführen.
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Wieder mehr Unfälle
24.05.2022 - Nach vorläufigen Erkenntnissen sind im März 2022 im Straßenverkehr 203 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 16 Verkehrstote mehr als im noch vom Lockdown geprägten Vergleichsmonat des Vorjahres. Die Zahl der Verletzten stieg um 26 Prozent auf 26.500.
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Team Fordzilla fährt unter „Alkoholeinfluss“
08.05.2022 - Die Rennfahrer der offiziellen E-Sport-Mannschaft von Ford werben für das Fahrsicherheitsprogramm „Vorfahrt für Deine Zukunft“, mit dem sich der Autohersteller vor allem junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren wendet. In einem Youtube-Video testen die professionellen Computerspieler des Teams Fordzilla drei Spezialanzüge, die die Auswirkungen von Alkohol und Schläfrigkeit beim Autofahren simulieren und aufzeigen.
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131 Tote und 4037 Verletzte bei Unfällen mit Pedelecs.
30.04.2022 - In ganz Deutschland beteiligen sich heute Verkehrswachten am bundesweiten Aktionstag für Pedelecs. Hintergrund der heutigen Aktion sind die zahlreichen tödlichen Verkehrsunfälle, die sich mit steigendem Erfolg der E-Bikes einstellten. 2020 war die Zahl der Toten nach dem Verkauf von 1,95 Millionen Pedelecs um 20 Prozent auf 143 gestiegen. 2021 sank die Zahl bei etwa gleichen Verkäufen leicht auf 131 Getötete, die Zahl der Schwerverletzten erreichte 4037.
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Die Zahl der Unfälle nimmt wieder zu
22.04.2022 - Nach coronabedingten Niedrigstwerten zu Beginn des vergangenen Jahres hat die Zahl der Verkehrsunfälle in Deutschland wieder zugenommen. Nach vorläufigen Daten des Statitischen Bundesamtes starben im Februar 151 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen. Das sind 25 mehr als im Februar 2021, dem Monat mit den bislang wenigsten Verkehrstoten seit der Wiedervereinigung. Die Zahl der Verletzten stieg gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich um 27 Prozent auf 20.600.
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Weniger Kinder kommen als Fußgänger oder Radfahrer zu schaden
05.04.2022 - Immer weniger Kinder kommen bei schweren Verkehrsunfällen als Fußgänger oder Radfahrer zu Schaden. Das geht aus dem neuen Kinderunfallatlas der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hervor, der auf Unfallzahlen von bis zu 14-jährigen Kindern der Jahre 2015 bis 2019 basiert. So zeigen die Analysen über den 5-Jahreszeitraum dass pro Jahr rund 15 Kinder als Fußgänger und 10 als Radfahrer je 100.000 altersgleiche Einwohner schwer verunglückt sind. Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2006 bis 2010 entspricht dies einem Rückgang von circa 25 beziehungsweise 26 Prozent.
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Honda setzt verstärkt auf die Hybridtechnik
28.03.2022 - Die Ziele sind durchaus ehrgeizig: Bis zum Jahr 2050 plant Honda, bei allen Aktivitäten CO2-neutral zu werden, und außerdem soll es bei Verkehrsunfällen mit Fahrzeugen der Marke keine Todesopfer mehr geben. Bereits im Herbst erreicht die Marke bei seiner Elektro-Offensive ein wichtiges Zwischenziel: Wenn der neue Civic im Herbst mit Hybridantrieb bei den Händlern steht, werden alle Honda-Volumenmodelle elektrifiziert sein.
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Zu Jahresbeginn wieder mehr tödliche Unfälle
24.03.2022 - Im Januar sind in Deutschland nach vorläufigen Erhebungen 149 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das zwölf Verkehrstote mehr als im Januar 2021. Die Zahl der Verletzten stieg deutlich um 36 Prozent und rund 5600 Personen auf 21 000. Im Januar 2021 war das Unfallgeschehen durch die damals geltenden Lockdown-Maßnahmen allerdings stärker von der Corona-Pandemie geprägt als zu Beginn dieses Jahres.
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Die digitale Autoversicherung erleichtert die Schadensabwicklung
24.02.2022 - Die Digitalisierung ist mittlerweile in aller Munde. Auch in der Banken- und Versicherungsbranche machen immer häufiger so genannte FinTech-Unternehmen von sich reden, die Prozesse digitalisieren und die Abläufe für die Kunden vereinfachen. So gibt es inzwischen auch die digitale Autoversicherung, die mehr Flexibilität verspricht als die bisherige analoge Form.
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