Versicherer - Aktuelle Meldungen

18.09.2019 - Die Chancen von Big Data in einer digital vernetzten Gesellschaft sind derzeit Thema vielfältiger öffentlicher Diskussionen. Die bislang von den Kfz-Versicherern traditionell erhobenen Daten – zu Fahrzeugtyp, Wohnort, Fahrleistung und ähnliches – reichen zwar im Prinzip für eine vernünftige Tarifierung aus, meint Dr. Jörg Rheinländer, Vorstand der HUK-Coburg. Dabei bleibe aber die individuelle Risikobewertung auf der Strecke. Die Telematik hingegen eröffne die Möglichkeit, gutes, sprich defensives, vorausschauendes und sicheres Fahren zu belohnen, betont er.
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09.09.2019 - Elektroautos wollen derzeit den Markt für Personenwagen kräftig aufmischen. Das bringt auch neue Spieler ins Geschehen. Zu den jüngsten zählt das chinesische Unternehmen Aiways. Es wurde 2017 gegründet und ist im chinesischen Shanghai zu Hause. Kurz vor der IAA präsentiert Aiways nun sein Modell U5, ein batterieelektrisches SUV mit durchaus beachtlichen Abmessungen von 4,46 Metern Länge, 1,88 Metern Breite und 1,68 Metern Höhe sowie einem Laderaum mit maximal 1543 Litern Volumen.
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04.09.2019 - Fahrrad fahren ist in. Das stellen nicht nur die Zweiradhersteller, sondern auch die Versicherer fest. Nach einer aktuellen Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wurden im vergangenen Jahr mehr als 292 000 Fahrräder in Deutschland gestohlen. Und das sind nur die Fälle, die bei der Polizei angezeigt wurden. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen, schätzen Fachleute.
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14.08.2019 - Das New Car Assessement Programme (NCAP) des Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) war Vorbild für das Euro NCAP. Weil die Testbedingungen beim Sicherheitsprüfunternehmen der amerikanischen Versicherer zum Teil sogar härter sind als die des Euro NCAP-Konsortiums, haben NCAP-Tests Aussagekraft auch für Europa. Als weltweit erstes Brennstoffzellenfahrzeug überhaupt musste sich jetzt ein Hyundai Nexo den Torturen einer unabhängigen Institution unterziehen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
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31.07.2019 - Während die allgemeine Tendenz der Verkehrsopfer nach unten zeigt, profitieren Motorradfahrer nicht davon. Sie leben nach wie vor besonders gefährlich. Ihr Anteil an den Verkehrstoten lag im vergangenen Jahr bei 21 Prozent (619 Personen). Bezogen auf die gefahrenen Kilometer ist das Risiko eines Bikers, im Straßenverkehr ums Leben zu kommen mittlerweile 21-mal höher als das eines Autofahrers. Dies liegt nach Einschätzung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) auch an der geringen Wirksamkeit der Schutzkleidung. Dies haben eine Auswertung von Unfallverletzungen und Simulationen gezeigt.
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17.07.2019 - Angebote für Mietwagen am Urlaubsort gibt es genug und ein günstiger Verleiher ist – im Internet – ebenfalls schnell gefunden. Doch Achtung: Wer im Ausland mit einem Mietwagen einen Unfall verschuldet, kann Pech haben. Denn die lokale Kfz-Versicherung haftet vielfach nur bis zu einem geringen Betrag. Darüber hinaus muss der Unfallverursacher aus eigener Tasche für Schäden aufkommen. Es sei denn, er oder sie verfügt über eine sogenannte Mallorca-Police.
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14.07.2019 - Sommer, Sonne, Urlaubsstimmung – und plötzlich kracht es. Ein Verkehrsunfall im Urlaub kann ebenso passieren wie daheim. Doch wie verhält man sich in der Situation im Ausland richtig? Gut, wenn man sich vor Antritt der Reise informiert hat, ob es im Urlaubsland in Bezug auf die Verkehrsregeln Besonderheiten zu beachten gibt und was man dort bei einem Unfall zu beachten hat. In Europa erweist es sich zudem immer als vorteilhaft, wenn man im Bedarfsfall auf den europäischen Unfallbericht zurückgreifen kann.
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09.07.2019 - Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) meldet sinkende Zahlen für Unfälle deutscher Verkehrsteilnehmer im Ausland. Dennoch kann es jeden treffen. Deswegen wird Autofahrern empfohlen, vor Urlaubsreise zu überprüfen, ob alle Unterlagen an Bord sind, die im Falle eines Falles für eine schnelle Schadenabwicklung notwendig sind: Der Europäische Unfallbericht, die Grüne Karte und die Rufnummer des Zentralrufs der Autoversicherer (0800 25 026 00 aus dem Inland und +49 40 300 330 300 aus dem Ausland) sowie die europaweit einheitliche Notfallrufnummer 112 gehören in jedes Reisegepäck.
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09.07.2019 - 34 785 Meldungen über Auslandsunfälle von in Deutschland zugelassenen Autos mit Fahrzeugen mit ausländischen Kennzeichen gingen 2018 beim Zentralruf der Autoversicherer ein. „Davon leiten wir ab, dass die Anzahl der Unfälle im Ausland zum ersten Mal seit Jahren zurückgegangen ist“, erklärt Dr. Jens Bartenwerfer, Geschäftsführer der GDV Dienstleistungs-GmbH. 2017 wurden noch 35 266 Auslandsunfälle gemeldet – ein Rückgang um 1,4 Prozent.
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12.06.2019 - Laut einer Studie im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Fahr mit Herz!“ des Autoclub Europa (ACE) sind rund 40 Prozent der Auto- und knapp 36 Prozent der Radfahrer Verkehrsregeln häufig egal. Sie setzen sich regelmäßig über die einschlägigen Vorschriften hinweg, missachten sie aus Unaufmerksamkeit, Zeitnot, Bequemlichkeit oder Rücksichtslosigkeit. Ganz oben auf der Liste der häufigsten Verstöße gegen Verkehrsregeln, die der Verkehrsclub bei Autofahrern beobachtete, steht demnach der fehlende Schulterblick.
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12.06.2019 - Der erste Eindruck: Das kann nur ein verspäteter Aprilscherz sein. Angenommen, Sie wohnen in Müllerstadt in der ruhigen Maierstraße in einem unauffälligen Mehrfamilienhaus im zweiten Stock. Dort leben aus Ihrer Sicht ganz normale Bürger. Kein Porsche vor der Tür, auch kein heiß gemachter und tiefergelegter BMW mit breiten Schlappen und es parkt schon gar kein Lamborghini in dieser Straße. Trotzdem kann es sein, dass Sie wegen der Wohnlage künftig von Ihrer Kfz-Versicherung als Rabauke am Steuer eingestuft werden, den es zu bekämpfen gilt. Denn Sie kosten unnötig (Versicherungs-)Geld. Die Faustformel dafür lautet: Der Zustand der Häuser verrät die Wahrscheinlichkeit ihrer Bewohner in Bezug auf künftige Autounfälle. Angeblich.
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29.05.2019 - Das größte Problem der europäischen Autobauer sind weder der Brexit noch die drohenden Automobilzölle in den USA, sondern die im April verabschiedeten neuen Richtlinien der Europäischen Union (EU) zur Begrenzung der Kohlendioxid-Emissionen (CO2). Zu diesem Schluss kommt die aktuelle Studie des weltweit führenden Kreditversicherers Euler Hermes. Die sieht die Werte als möglichen Auslöser für ein katastrophales Szenario.
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