Versicherung - Aktuelle Meldungen

Ratgeber: Bahn frei bei Blaulicht und Martinshorn
10.03.2021
Rund zehnmal am Tag wird statitistisch gesehen ein Rettungs- oder Notarztwagen im Einsatz in einen Unfall verwickelt. Damit liegt diese Quote etwa drei- bis viermal so hoch wie bei normalen Autos. Für die Polizei gibt es zwar keine entsprechenden offiziellen Zahlen, doch Experten gehen davon aus, dass es hier bei den Unfällen während einer Sonderfahrt keine großen Unterschiede zu anderen Rettungseinsätzen gibt. Und das, obwohl Polizisten solche Einsatzfahrten speziell trainieren. Doch das hilft wenig, wenn andere Verkehrsteilnehmer die Vorschriften für mit Blaulicht und Martinshorn herannahende Fahrzeuge nicht kennen oder einfach ignorieren.
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Subaru bietet Service-Flatrate an
02.03.2021
Auch Subaru wird künftig eine Flatrate anbieten. Zum monatlichen Fixpreis deckt sie die Kosten für alle turnusgemäß vorgeschriebenen Wartungen und Ölservices ab, auf Wunsch sind auch Verschleißteile inbegriffen. Das in Zusammenarbeit mit der Real Garant GmbH entwickelte Angebot ist ab 6. April bei den teilnehmenden Vertragspartnern für alle Neuwagen und junge Vorführwagen erhältlich. Kunden können die Subaru-Flatrate entweder direkt beim Autokauf hinzubuchen oder binnen eines Jahres nach Kauf des Fahrzeugs (bis maximal 15.000 Kilometer Laufleistung). Vertragslaufzeit und Gesamtlaufleistung lassen sich dabei anpassen: Sie variieren zwischen 36 und 60 Monaten beziehungsweise zwischen 45.000 und 90.000 Kilometern.
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Gewerbewochen bei Ford
26.02.2021
Unter dem Motto "Warum warten?" finden im März und April die nächsten „Ford-Gewerbewochen“ statt. Sie richten sich mit ihren Fahrzeugkonditionen weiterhin insbesondere an Gewerbetreibende mit kleinen und mittelgroßen Fuhrparks. Erstmals können Interessenten bis zu drei Monate lang die Telematics-Anwendungen kostenlos testen. Im Rahmen der Gewerbewochen bietet Ford beispielsweise den Kuga Plug-in-Hybrid zu einer monatlichen Full-Service-Leasingrate ab 249 Euro (netto) beziehungsweise ab 296 Euro brutto an. Den Ford Transit Custom gibt es ab 209 Euro (netto) beziehungsweise ab 249 Euro.
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Auto-Abos: Erst rechnen, dann buchen
26.02.2021
Das eigene Auto verliert bei vielen Zeitgenossen an Anziehungskraft. Statt sich auf Jahre zu binden, entscheiden sich viele Autofahrer inzwischen für eine Verbindung auf Zeit. Neben dem klassischen Leasing hat sich in den vergangenen Jahren die Idee, ein Auto für eine bestimmte Zeit zu abonnieren, mehr und mehr durchgesetzt.
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Ratgeber: Augen auf beim Kindersitz-Kauf
17.02.2021
Die meisten Eltern wollen bekanntlich das Beste für ihr Kind. Bei der Wahl des richtigen Kindersitzes sind offenbar aber viele Mütter und Väter überfordert. Er soll den Nachwuchs so sicher und bequem wie möglich befördern und muss aber sowohl zum Auto als auch zu Sohn oder Tochter passen. Experten raten daher, den Kindersitz nach Möglichkeit vorher beim Händler zu testen.
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Auto-Abo: Eine Idee setzt sich durch
11.02.2021
Der Klassiker „Mein Auto, mein Haus, mein Boot“ muss nicht unbedingt umgeschrieben, dafür aber aktualisiert werden. Denn für viele Zeitgenossen steht nicht mehr unbedingt der Besitz eines Autos im Vordergrund, sondern vielmehr die Nutzung eines Fahrzeugs auf Zeit. Angesichts der aus Sicht vieler Automobilisten unsicheren Zukunft wollen sie sich nicht über längere Zeit binden. Wer weiß heute schon, welche Antriebstechnik sich durchsetzt? Durchaus möglich, dass sich der Kauf heute morgen als Fehlentscheidung herausstellt, wenn die Innenstädte für bestimmte Modelle gesperrt werden. Deshalb schneidern eine wachsende Zahl von Herstellern und Anbietern maßgeschneiderte Abo-Angebote für ihre Kunden.
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Die Niederlande machen Jagd auf Handy-Sünder
10.02.2021
In den Niederlanden gehen die Behörden inzwischen mit Hilfe Künstlicher Intelligenz (KI) gegen Autofahrer vor, die mit dem Smartphone am Ohr unterwegs sind. 2019 hatte der australische Bundesstaat New South Wales ein hochauflösendes Kamerasystem, das eigens für das Identifizieren von Handy-Sündern entwickelt wurde, erstmals eingesetzt. Nach einer einjährigen Testphase auf einem Teilstück der Autobahn A28 von Utrecht nach Amersfoort nehmen nun auch die niederländischen Behörden die so genannten Handy-Blitzer regulär in Betrieb. Hierzulande scheitert die baldige Einführung solcher Blitzgeräte zurzeit noch an rechtlichen Hindernissen.
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Interview: „Klimaschutz mir Augenmaß betreiben“
07.02.2021
Haben sich Autoclubs überlebt? Michael Kirchberger sprach mit Lutz Leif Linden, dem Generalsekretär des Automobilclub von Deutschland e. V. über Schutzbriefe, Motorsport und die Entwicklung der Abgasgesetze.
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Telematik: Der Spion im Auto
31.01.2021
Wer auch nur ein winziges Tröpfchen Benzin im Blut hat, der darf nicht mit großer Hoffnung in die Zukunft blicken. Denn: Mobilität ist Dienstleistung. Das sagt zumindest Susanne Knorre, Professorin für Kommunikationswissenschaften an der Hochschule Osnabrück. Das Automobil, wie auch immer es dann aussieht und welcher Antrieb es auch voranbringt, wird nach Ansicht vieler Wissenschaftler lediglich ein Teil eines visionären Mobilitätssystems sein. Aber mehr auch nicht. Gänsehaut und Nackenkribbeln sind passé, wir bewegen uns eher fremdbestimmt in einer Matrix die längst von Maschinen, sprich Rechnern und Algorithmen gelenkt wird. Neo und Trinity lassen grüßen.
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Kommentar: Lieber ein Weichei
28.01.2021
Je länger Autofahrer etwa teilautomatische Systeme in ihrem Fahrzeug nutzen, desto eher werden sie unaufmerksam, nehmen ihre Hände vom Steuer und lassen sich von ihrem Smartphone oder dem Infotainment im Auto ablenken. Zu dieser ernüchternden Erkenntnis kommt das amerikanische Institut der Versicherungswirtschaft für Straßensicherheit (IIHS). Lesen wir das, haben wir sofort die spektakulären „Auto-Pilot“-Unfälle von Tesla-Fahrzeugen vor Augen. Also stimmen die Ergebnisse der Studie. Aber auch genau das Gegenteil ist richtig.
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Ratgeber: Winterschäden – ein Fall für die Versicherung?
20.01.2021
Der Winter stellt Kraftfahrer und Fahrzeuge vor besondere Herausforderungen. Nicht nur, dass das Auto möglicherweise morgens von Eis und Schnee befreit werden muss oder die Betriebsmittel frostsicher und die Bereifung wintertauglich sein sollten, auch die Gefahr von Unfällen steigt. Zudem belasten Kälte und Feuchtigkeit Material und Technik der Fahrzeuge, selbst wenn diese heutzutage gegen Temperaturen gewappnet sein sollten, die in unseren Breiten höchst selten vorkommen.
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VW ID 3 im Abo
19.01.2021
Volkswagen Financial Services bietet Privatkunden den VW ID 3 jetzt im Monatsabo an. Bei einer Mindestvertragslaufzeit von sechs oder drei Monaten beträgt die Nutzungsgebühr 449 Euro oder 539 Euro monatlich. Danach können Kunden alle drei Monate flexibel zwischen anderen Fahrzeugen verschiedener Segmente wechseln oder das aktuelle Fahrzeug einfach weiterfahren.
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