Vorschrift - Aktuelle Meldungen

Luca de Meo positioniert sich gegen EU 7
09.12.2022 - Luca der Meo (55), CEO der Renault Group, wird 2023 President der European Automobile Manufacturers’ Association (ACEA). Das Board of Directors wählte ihn heute zum Nachfolger vom BMW-CEO Oliver Zispe, der das Amt dieses Jahr innehatte.
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Die Ladeinfrastruktur braucht die Strompreisbremse
08.12.2022 - Die ersten großen Ladesäulen-Anbieter kündigen massive Preissteigerungen für Januar 2023 an. Mit einem Preisanstieg von bis zu 27 Prozent ist zu rechnen. „Wenn die Politik nicht schnellstmöglich handelt, vermasselt Deutschland die Elektrowende. Die Preise für Elektroautos und deren Unterhaltungskosten steigen weiter, ein Umstieg auf Elektromobilität wird damit immer unattraktiver“, betont Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM).
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Neuzulassungen von Campern: Knick in der Kurve
07.12.2022 - Die Branche ist seit Jahren vom Erfolg verwöhnt, selbst die Corona-Pandemie mit allen ihren Einschränkungen für den Urlaub konnte die Steigerungen nicht beeinträchtigen. Nun aber hat die Kurve einen Knick bekommen. Erstmals seit Jahren sind die Neuzulassungen von Reisemobilen im zweistelligen Prozentbereich gesunken. Im Oktober 2023 wurden 3.677 Mobile neu zugelassen, das bedeutet einen Rückgang um 26,7 Prozent. Von Januar bis Oktober kamen 60.578 Camper neu auf die Straßen, das ist ein Minus von 17,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
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Das erwartet die Autofahrer im kommenden Jahr
06.12.2022 - Das 49-Euro-Ticket soll ab Anfang 2023 bezahlbare Mobilität möglich machen, und mit der THG-Quote können E-Auto-Besitzer und -Besitzerinnen bares Geld verdienen. Andererseits wird im nächsten Jahr die Förderung von E-Autos reduziert und die nächste Stufe der sogenannten CO₂-Steuer ausgesetzt. Die Kraftstoffpreise werden wegen der Energiekrise aber voraussichtlich hoch bleiben. Alle wichtigen Änderungen hat der ADAC für diesen Überblick zusammengestellt.
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Kommt der Rechtsstreit mit dem eigenen Auto?
21.11.2022 - Wenn in Zukunft selbstfahrende, sogenannte autonome Fahrzeuge, am Straßenverkehr teilnehmen werden, ermöglicht das die Künstliche Intelligenz (KI), die das Auto lenkt. Damit stellt sich unweigerlich die Frage: Wer kommt dafür auf, wenn die KI eines selbstfahrenden Autos eine Entscheidung fällt, die zu einem Unfall führt? Vor diesem Hintergrund will die EU-Kommission nun die europäischen Haftungsvorschriften für fehlerhafte Produkte nach fast 40 Jahren modernisieren und dabei auch die Haftungsregeln für Künstliche Intelligenz (KI) in der EU angleichen.
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Aiways kümmert sich in München um die europäischen Anforderungen
18.11.2022 - Da sich die gesetzlichen Anforderungen an Autos je nach Land teilweise deutlich unterscheiden, betreibt Aiways in München ein Technical Center, um die Fahrzeuge in Europa bestmöglich auf die Marktanforderungen abstimmen zu können. Das internationale Team besteht aus rund 30 Ingenieuren, Technikern und Produktmanagern. Sie kümmern sich um Validierung, Typisierung und Weiterentwicklung nach den Regularien der europäischen Vorschriften. Die Leitung hat Zeeshan Shaikh, der schon für Valeo und zuletzt die BMW Group gearbeitet hat. Da Aiways künftig jedes Jahr ein neues oder umfassend überarbeitetes Modell auf den Markt bringen wird, soll der Standort München noch ausgebaut werden. (aum)
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Wenn das E-Auto den Kühlschrank mit Strom versorgt
15.11.2022 - Das Automobil, ist – das besagt allein schon das „mobil“ im Namen – für die Fortbewegung erfunden worden. Das gilt auch für Elektro-Fahrzeuge. Allerdings lassen sich diese Modelle nicht nur zum Fahren nutzen, sie können als Speichermedium auch einen Beitrag für die Zukunft der Energienutzung leisten. Mittels bidirektionalem Laden lässt sich der Strom in zwei Richtungen dirigieren und fließt nicht allein in Richtung Elektroantrieb, sondern versorgt bei Bedarf auch das Hausnetz mit benötigtem Strom.
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Interview Thomas Koch: Thermofenster – darum geht es wirklich
09.11.2022 - Diese Woche hat der Europäische Gerichtshof im Kontext einer Klage am Verwaltungsgericht Schleswig ein Urteil veröffentlicht, wonach es neue Klagebefugnisse für die Deutsche Umwelthilfe gegen ältere Dieselfahrzeuge gibt, die ein so genanntes Thermofenster verwenden. Diese Fahrzeuge emittieren beispielsweise bei fünf Grad Umgebungstemperatur mehr Stickoxidemissionen NOx als bei 20 Grad. Doch was bedeutet dieses Urteil in der Praxis? Wir sprachen darüber mit Prof. Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Er war gemeinsam mit Prof. Christian Beidl aus Darmstadt und Prof. Hermann Rottengruber aus Magdeburg Gutachter zum Thema „Thermofenster“; dieses Gutachten wurde vor nationalen Gerichten und auch dem EuGH genutzt.
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Fuhrparkbetreiber stehen E-Mobilität teils noch skeptisch gegenüber
31.10.2022 - Elektromobilität hat in deutschen Firmenfuhrparks noch Aufholbedarf. Zu deisem Ergebnis kommt die Studie „Game Changer - Elektrifizierung und Digitalisierung werden Fuhrpark- und Flottenmanagement verändern“, die das Handelsblatt Research Institute (HRI) im Auftrag von Ford umgesetzt hat. Jedoch zeigt die Online-Umfrage unter rund 250 Entscheidern in Unternehmen, die einen eigenen Fuhrpark besitzen, ebenso deutlich: Die Mehrheit der Unternehmen will in den nächsten Jahren Elektrofahrzeuge anschaffen, gut ein Drittel innerhalb der nächsten zwei Jahre. Auch Telematikdienste finden zunehmendes Interesse.
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Wortklauberei (39): Etikettenschwindel
30.10.2022 - Ab 2025 sollen also Verbrennungsmotoren verboten werden. Die Vereinbarung von EU-Kommission und EU-Parlament gilt als nächster Schritt, den Kontinent bis 2050 klimaneutral umzugestalten. Nun können sich die Fundamentalisten in den Ministerien, in der EU-Kommission und bei den diversen Lobbygruppen zurücklehnen und genießen. Ihr Ziel, einer Zeitenwende im Verkehr scheint schon fast erreicht. Oder sind wir alle Opfer eines Etikettenschwindel?
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ADAC testet Kindersitze: Überwiegend empfehlenswert
25.10.2022 - Der ADAC hat 20 Kindersitze in allen Größen auf Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt getestet. Das Ergebnis: Elf der untersuchten Sitze erreichen das Urteil „gut“, acht Modelle erhalten ein „befriedigend“. Wegen zu hoher Schadstoffbelastung wurde ein Sitz als „mangelhaft“ eingestuft und fiel durch.
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Ratgeber: Alle zwei Jahre ein Tag der Entscheidung
20.10.2022 - Alle zwei Jahre droht das große Durchchecken für Kraftfahrzeuge. Nur Neuwagen müssen erst nach drei Jahren zum ersten Mal zeigen, ob sie kerngesund sind. Die Hauptuntersuchung (HU) „auf Herz und Nieren“ kann Routine sein oder Existenzängste auslösen. Jeder Autofahrer nähert sich seinem Termin mit Respekt und Sorge, dabei soll die Untersuchung die „Verkehrssicherheit, Vorschriftsmäßigkeit und Umweltverträglichkeit“ seines Fahrzeugs gewährleisten – ganz im eigenen Interesse.
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